Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Prinzip Hoffnung statt Klarheit

    Mai 6, 2026

    Abschaltung des Gasanschlusses darf nicht zur Kostenfalle werden

    Mai 6, 2026

    Stromversorgung sicher und kosteneffizient gewährleisten

    Mai 5, 2026

    Ex-E.ON-Kunden erhalten Erstattungen für verspätete Strom-Schlussrechnungen

    Mai 5, 2026
  • Nachrichten

    Trump als Türöffner?: US-Autobauer fürchten Markteintritt chinesischer Hersteller

    Mai 11, 2026

    „Hervorragende“ Nachricht vor WM: Weltklasse-Spieler Seider verzaubert den Bundestrainer

    Mai 11, 2026

    Minister zu Besuch in Kiew: Pistorius will mit der Ukraine Hightech-Waffen entwickeln

    Mai 11, 2026

    Vorbote von U-Boot-Einsatz?: Taiwan verjagt chinesisches Forschungsschiff

    Mai 11, 2026

    Panini-Heft zum XXL-Turnier: Für Sammler wird das WM-Album verdammt teuer

    Mai 11, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Ist das Hantavirus-Patent Beweis für eine Plandemie?

    Mai 10, 2026

    Ist das Hantavirus-Testzentrum-Bild echt oder KI?

    Mai 10, 2026

    Instagram schaltet E2EE ab: Was das für deine DMs bedeutet

    Mai 10, 2026

    Ivermectin und Hantavirus: Warum alte Corona-Muster zurückkehren

    Mai 9, 2026

    Hilft Ivermectin gegen Hantavirus? Was die Belege zeigen

    Mai 9, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026

    Anwältin und Mechaniker | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    ++ Iran-Liveblog: London und Paris planen Treffen zur Straße von Hormus ++

    Mai 11, 2026

    Kreuzfahrtschiff: Zwei weitere Passagiere positiv auf Hantavirus getestet

    Mai 11, 2026

    Pistorius will neue Waffensysteme mit der Ukraine bauen

    Mai 11, 2026

    Afrika-Gipfel in Kenia: Macron sucht neue Partner

    Mai 11, 2026

    Söder und Schwesig raten von Entlastungsprämie ab

    Mai 11, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Pauschale Sparpläne als Gefahr: Ärztepräsident warnt vor Einschnitten bei Gesundheitsversorgung
Nachrichten

Pauschale Sparpläne als Gefahr: Ärztepräsident warnt vor Einschnitten bei Gesundheitsversorgung

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 11, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Pauschale Sparpläne als GefahrÄrztepräsident warnt vor Einschnitten bei Gesundheitsversorgung

Es gehe um das Wie des Sparens, nicht das Ob, so der Ärztepräsident. (Foto: picture alliance / SvenSimon)

Mit dem Beschlusspaket der Bundesgesundheitsministerin sollen die Krankenkassen um einen zweistelligen Milliardenbetrag entlastet werden. Der Ärztepräsident fürchtet bei dem Vorhaben um die Versorgungssicherheit. Pauschale Einsparungen könnten langfristig sogar zu steigenden Kosten führen.

Ärztepräsident Klaus Reinhardt warnt bei den Entlastungsplänen für die gesetzlichen Krankenkassen vor pauschalen Sparvorgaben mit Folgen beim Behandlungsangebot. „Einsparungen im Gesundheitswesen bleiben nicht abstrakt, sondern wirken sich unmittelbar auf die Versorgung aus“, sagte der Chef der Bundesärztekammer vor dem Deutschen Ärztetag, der am Dienstag in Hannover beginnt. Maßstab müsse der medizinisch notwendige Versorgungsbedarf der Bevölkerung sein.

„Andernfalls drohen erhebliche Verwerfungen in der Versorgung, die langfristig sogar zu steigenden Kosten führen können“, sagte Reinhardt. Er kritisierte daher mit Blick auf die Pläne der Koalition, eine „einseitige Orientierung“ der Kassenausgaben an der Steigerungsrate der Einnahmen greife zu kurz. Laut Gesetzentwurf soll für Vergütungs- und Preisanstiege in allen Bereichen eine Obergrenze gemäß der Einnahmenentwicklung der Kassen festgelegt werden.

Reinhardt sagte, es stehe außer Frage, dass die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung stabilisiert werden müssen. „Ein Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge gefährdet die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und damit auch die gesellschaftliche Stabilität. Es geht bei den Sparbemühungen also nicht um das Ob, sondern um das Wie.“

Gesundheitsministerin Nina Warken will die Kassen mit dem geplanten Paket 2027 um 16,3 Milliarden Euro entlasten. Das ist etwas mehr als das erwartete Defizit von 15,3 Milliarden Euro und soll erneute Anhebungen der Zusatzbeiträge verhindern. Geplant sind neben Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche etwa auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern.

Quelle: ntv.de, lme/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Trump als Türöffner?: US-Autobauer fürchten Markteintritt chinesischer Hersteller

Mai 11, 2026

„Hervorragende“ Nachricht vor WM: Weltklasse-Spieler Seider verzaubert den Bundestrainer

Mai 11, 2026

Minister zu Besuch in Kiew: Pistorius will mit der Ukraine Hightech-Waffen entwickeln

Mai 11, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.