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Startseite»Nachrichten»Zu Beginn der Hollywood-Karriere: Matthew McConaughey lebte als „Mateo“ in Peru
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Zu Beginn der Hollywood-Karriere: Matthew McConaughey lebte als „Mateo“ in Peru

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 16, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Zu Beginn der Hollywood-KarriereMatthew McConaughey lebte als „Mateo“ in Peru

Matthew McConaughey zog sich in Peru aus der Öffentlichkeit zurück. (Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire)

Als der Ruhm zu viel wurde, verschwand Matthew McConaughey nach Peru – ohne Strom, ohne Handynetz, nur als „Mateo“. 22 Tage lang lebte der Schauspieler ein anderes Leben, um herauszufinden, was ihn eigentlich ausmacht.

Matthew McConaughey ist nicht der Typ, der Krisen aussitzt. Als der Druck des frühen Ruhms ihm zu groß wurde, zog der heute 56-Jährige die radikalste Konsequenz, die ein Hollywoodstar ziehen kann: Er verschwand. Nicht in eine Entzugsklinik, nicht in ein Luxusresort – sondern nach Peru. Ohne Strom. 22 Tage lang. Unter dem Namen Mateo.

Das enthüllte der Oscarpreisträger im Podcast „No Magic Pill“ von Blake Mycoskie. „Ich brauchte festen Boden unter den Füßen“, erklärte McConaughey. „Also ging ich raus. Bumm. Ab nach Peru.“ Die Reise war keine Laune, sondern eine Art innere Notwendigkeit. Der Schauspieler schilderte, wie er nach seinem Durchbruch als Filmstar begann, an sich selbst zu zweifeln – nicht am Erfolg, aber an seiner Authentizität dahinter. „Ich versuchte zu unterscheiden, welcher Teil echt ist und welcher Schwachsinn.“

Erst Verwirrung, dann Klarheit

Die ersten zwölf Tage in Peru beschreibt McConaughey als „schräg“ – eine Entwöhnungsphase vom Lärm der Öffentlichkeit. Dann aber kippte etwas. „Ich war jetzt lange genug dort, um zu denken: Ich könnte so leben. Das könnte meine Welt sein.“ Und genau in dem Moment, so McConaughey, wurde ihm klar, dass er zurückkehren konnte – weil er sich selbst wiedergefunden hatte.

Entscheidend für ihn war dabei nicht die Abgeschiedenheit an sich, sondern die Menschen, die er als Mateo kennenlernte. Nicht als Star, nicht als McConaughey – sondern als Mann, der einfach da war. „Ich brauchte Menschen, die mich als Mateo kannten“, sagte er. „Und am Ende der 22 Tage, mit den Tränen in ihren Augen und in meinen, beim Abschied – das alles basierte auf dem Mann, den sie als Mateo getroffen hatten. Das hat meine eigene Identität bestätigt: Ich hab’s noch. Das bin ich.“

Der zweite Exodus: Abschied von Hollywood

Peru war nicht McConaugheys einziger Ausbruch. Jahre später, als Hollywood ihn systematisch auf romantische Komödien reduzierte – nach Hits wie „Wie werde ich ihn los? In 10 Tagen!“ und „Der Hochzeitsplaner“ -, verließ er die Stadt erneut. Diesmal dauerhafter: Er zog mit seiner Familie nach Texas. In einem Gespräch mit dem Magazin „Interview“ beschrieb er, wie „beängstigend“ dieser Schritt war, obwohl seine Karriere auf dem Papier glänzend aussah. Er habe gedacht, er müsse sich einen neuen Beruf suchen – als Lehrer, Dirigent oder Wildführer.

Den deutlichsten Bruch mit Hollywood vollzog er dann mit einer einzigen Entscheidung: Er lehnte ein Angebot über 14,5 Millionen Dollar für eine weitere Romantic Comedy ab. „Das war wohl der rebellischste Schachzug, den ich je in Hollywood gemacht habe“, sagte McConaughey, „weil er das Signal sendete: Er blufft nicht.“ Die Branche hörte hin. Was folgte, war das sogenannte „McConaissance“ – eine künstlerische Wiedergeburt mit Rollen in „Dallas Buyers Club“ und „True Detective“, die ihm schließlich den Oscar einbrachten.

Quelle: ntv.de, mau/spot

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