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Politik

Walkadaver durch GPS-Tracker eindeutig identifiziert

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 16, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Stand: 16.05.2026 • 22:28 Uhr

Nach dem Fund des Walkadavers ist die Tierärztin Herrschaft auf die dänische Insel Anholt gereist. Ein GPS-Sender habe die Identität eindeutig bestätigt, so die Ärztin. Kritik an der Rettungsaktion weist sie zurück.

Zwei Tage nach dem Fund des Wal-Kadavers vor der dänischen Insel Anholt gibt es Gewissheit: Der Buckelwal, der im März zunächst vor Timmendorfer Strand in der Ostsee gestrandet war, ist tot. Das bestätigen deutsche und dänische Behörden sowie die deutsche Tierärztin, die beim Rettungsversuch einer privaten Initiative dabei war.

Anne Herrschaft ist direkt nach der Meldung über den toten Wal nach Anholt gereist. Sie erzählt: „Das war gestern schon so das Bauchgefühl bei ihm im Wasser. Als ich ihn gesehen habe, als ich den Flipper gesehen habe, er könnte es sein. Aber es war immer noch ungewiss.“

Der GPS-Sender gibt Gewissheit

Denn das tote Tier liegt auf dem Rücken, sodass spezielle Merkmale an der Schwanzflosse nicht zu sehen sind. Zusammen mit zwei dänischen Tauchern untersucht Herrschaft den Kadaver noch einmal genau – und findet schließlich mit ihrer Hilfe den GPS-Sender, den die Initiative an dem Buckelwal angebracht hatte.

Damit wir dann wirklich Sicherheit bekommen haben, dass das der richtige Tracker ist, haben die den vor Ort abgebaut. Und ich habe später die Tracker-Nummer verglichen und konnte dann endgültig sagen, ‚ja, das ist genau der Tracker, den wir verbaut haben.‘

Tierärztin Anne Herrschaft

Biologe: Tod war erwartbar

Über Wochen zogen sich die Versuche, den gestrandeten Wal zu retten. Die private Initiative ließ ihn schließlich mithilfe eines Spezialschiffs in Richtung Nordsee transportieren. An der Nordspitze Dänemarks wurde der Wal am 2. Mai freigelassen – kurz danach verlor sich seine Spur.

Für Meeresbiologen wie Ralf Sonntag war der Tod des Tieres nur eine Frage der Zeit: „Es ging jetzt schneller, als manche gedacht haben, aber das Tier hat wochenlang heftigsten Stress erlebt. Es wurde an ihm rumgezerrt, er wurde vom Sand gezogen, er wurde in eine Barke reingedrückt und so weiter. Also er hatte sehr viel Stress, war verletzt. Von daher war es zu erwarten, dass das Tier wahrscheinlich sehr schnell gestorben ist.“

Initiative weist Kritik zurück

Die private Initiative hält es weiter für richtig, dass sie versuchte, das Tier ins Meer zurückzubringen. Auch sie stehe hinter der Entscheidung, sagt Tierärztin Herrschaft. „Natürlich, wir haben keinen gesunden Wal gehabt; keinen durchtrainierten Jungwal. Der hatte auf jeden Fall seine Baustellen. Das mag ich auf gar keinen Fall leugnen. Aber wir hatten auch keinen Wal, der so sterbenskrank war vom ersten Moment an, dass er keine Chance verdient hat.“

„Der Natur ihren Lauf zu lassen“

Der Kadaver des toten Wals wird wohl vorerst vor Anholt liegen bleiben. Die dänische Umweltschutzbehörde warnt davor, sich dem Tier zu nähern. Bergen lassen will sie es aber nicht. Das sei das normale Vorgehen bei gestrandeten Meeressäugern, erklärt Morten Abildstrøm von der örtlichen Naturschutzbehörde auf der kleinen Insel. Er betont: „Wir verfolgen hier in Dänemark die Politik, der Natur ihren Lauf zu lassen. Ich verstehe, dass es schwer ist, ein riesiges Tier sterben zu sehen. Aber das ist die Entscheidung, die wir hier in Dänemark getroffen haben.“

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus dankte den dänischen Behörden und kündigte Gespräche an, um zu klären, was mit dem toten Wal geschehen soll. Auch Gespräche mit der privaten Initiative seien geplant.

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Dr. Heinrich Krämer
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