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Startseite»Nachrichten»„Dann gehe ich nach Hause“: Zweifel von Uli Hoeneß stressen Max Eberl gewaltig
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„Dann gehe ich nach Hause“: Zweifel von Uli Hoeneß stressen Max Eberl gewaltig

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Dann gehe ich nach Hause“Zweifel von Uli Hoeneß stressen Max Eberl gewaltig

Uli Hoeneß hat Max Eberl stets im Blick. (Foto: picture alliance/dpa)

Während der FC Bayern den Sieg im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart feiert, muss sich Max Eberl mal wieder mit Kritik an seiner Person herumschlagen. Sie kommt von Uli Hoeneß, der „Zweifel“ an einer Vertragsverlängerung mit dem Sportvorstand lässt. Eberl spricht von einem „dicken Fell“, ärgert sich aber auch.

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hat irritiert, aber auch mit deutlichen Worten auf die Äußerungen von Ehrenpräsident Uli Hoeneß an seinem Wirken beim deutschen Fußball-Meister und DFB-Pokalsieger reagiert. „Ich bin bereit, weiterzumachen – wenn man das möchte“, sagte der 52 Jahre alte Eberl, dessen Vertrag Mitte 2027 ausläuft. Eine Verlängerung ist offen.

Allerdings zeigte sich Eberl auch angefressen. „Wenn man sagt, man möchte nicht mehr, dass ich weitermache, dann gehe ich nach Hause. Mein Leben wird weitergehen.“ Doch bislang mache er seine Arbeit mit „sehr, sehr viel Herzblut und sehr, sehr viel Freude“.

Hoeneß hatte vor dem 3:0 der Bayern im DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart die Arbeit von Eberl zwar auch gelobt, sich bei der Zukunftsfrage aber nicht festgelegt. Der Bayern-Patron und Aufsichtsrat sprach viel mehr von einer Tendenz „60 zu 40 für eine Verlängerung“. Er fügte in einem „Spiegel“-Spitzengespräch aber auch hinzu: „Da sind noch Zweifel.“

Der Aufsichtsrat um Präsident Herbert Hainer, Hoeneß oder auch den früheren Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge entscheidet über Verträge mit den Vorständen. „Die Zweifel, die sind da scheinbar“, bemerkte Eberl. Der Aufsichtsrat habe die Möglichkeit, diese zu äußern.

„Nicht der richtige Zeitpunkt“

Allerdings stößt der Zeitpunkt Eberl auf. Direkt vor dem letzten Spiel des FC Bayern in dieser Saison, vor dem Spiel, das dem Klub das Double beschert. „Das Fell ist dick geworden, aber an einem Finaltag fand ich es jetzt nicht den richtigen Zeitpunkt.“

Nach der Sommerpause dürfte es spannend werden rund um die Zukunft von Eberl. Was macht er, wenn es nicht zu einer Verlängerung kommen sollte. Wirft er dann hin? „Ich muss mit Szenarien leben, die mir auferlegt werden. Mein Leben wird weitergehen. Ich bin da, um meine Arbeit zu machen.“

Für Hoeneß ist Eberl „ein Manager, der hier einen großen Anteil an unserem Erfolg dieser Saison hat“. Über eine mögliche Verlängerung kann frühestens ab dem 1. Juli verhandelt werden, weil Verträge mit Vorständen erst ein Jahr vor dem Auslaufen verlängert werden können. Auch der Vertrag von Vorstandschef Jan-Christian Dreesen läuft Mitte 2027 aus.

Quelle: ntv.de, ara/dpa

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