Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Digitale Brieftasche „d-you“: Bundestag muss beim Schutz sensibler Daten nachbessern

    September 23, 2026

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026

    Abgezockt von LemonSwan? Dann bitte melden

    September 15, 2026

    Beitrag steigt, Kasse schweigt: Mehrheit kennt Wegfall der Informationspflicht nicht

    September 11, 2026

    DAZN-Geschädigte müssen jetzt schnell sein

    September 4, 2026
  • Nachrichten

    Ganz später Ausgleich: Ein Ex-Schüler verhagelt Jürgen Klopp das DFB-Debüt

    September 24, 2026

    Nahost-Konflikt drückt Stimmung: Wall Street tritt auf der Stelle

    September 24, 2026

    „Durchsichtig und schäbig“: CDU und AfD beschließen Stolperstein-Verbot im sächsischen Heidenau

    September 24, 2026

    „Vertrauen zurückgewinnen“: CDU in der Krise? Mario Voigt macht Ansage in Richtung Berlin

    September 24, 2026

    Mehrere Verletzte durch Messer: Aus Deutschland eingereister Ukrainer soll Priester in Polen getötet haben

    September 24, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Google-Mail echt, Supportfall gefälscht

    September 24, 2026

    Dein Flug fällt aus – und Betrüger antworten schneller als die Fluglinie

    September 24, 2026

    Keine 220 Euro fürs Schwarzfahren beschlossen

    September 24, 2026

    Gefälschte Wahlvideos: AfD-Stimmen zerschnitten oder entfernt

    September 24, 2026

    KI-Agenten kopierten 617.938 Kartendatensätze

    September 24, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Netanjahu-Rede bei UN – Dutzende Diplomaten verlassen Saal

    September 24, 2026

    Russlands Krieg gegen die Ukraine Wettlauf der schnellen Drohnen

    September 24, 2026

    Rheinland-Pfalz behält MPK-Vorsitz – Sachsen-Anhalt wird übersprungen

    September 24, 2026

    Israelisches Wahlkomitee schließt arabische Parteien von Parlamentswahl aus

    September 24, 2026

    Nach Richterspruch – Weißes Haus lässt CNN-Reporter wieder zu

    September 24, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Kahlschlag in München: Siemens-Manager müssen um ihre Titel bangen
Nachrichten

Kahlschlag in München: Siemens-Manager müssen um ihre Titel bangen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 28, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Kahlschlag in MünchenSiemens-Manager müssen um ihre Titel bangen

Mit dem „One-Tech“-Ansatz will der Konzern schneller wachsen. Unter anderem soll der Umsatz im Digitalgeschäft bis 2030 verdoppelt werden. (Foto: picture alliance / SvenSimon)

Schluss mit dem Chef-Wildwuchs bei Siemens: Vorstandschef Busch plant laut einem Bericht eine radikale Entschlackungskur. Um effizienter zu werden, sollen hunderte C-Level-Titel wegfallen. 

Mit dem „One-Tech-Company“-Programm hat sich Siemens einiges vorgenommen. Um den Industriekonzern in einen Technologieriesen umzuwandeln, will Vorstandschef Roland Busch unter anderem die Kernsparten Automatisierung, Gebäudetechnik und Bahntechnik enger miteinander verzahnen. In Zukunft sollen im Vertrieb, bei der Nutzung von Daten oder der Entwicklung von Software Synergien geschaffen werden. Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ soll der Umbau unmittelbare Konsequenzen für einige Führungskräfte haben. Demnach könnte der „Chief“-Titel zum größten Teil abgeschafft werden.

Im Konzern gebe es hunderte CEOs, CFOs und andere C-Posten von Sparten oder Landesorganisationen. Dieser Wildwuchs passe nicht mehr zur neuen Organisation mit schlankeren Strukturen, berichtet die Zeitung auf Grundlage von Informationen aus Industriekreisen. Viele solcher Positionen bis hinauf zur Vorstandsebene könnten demnach künftig entfallen oder durch die Bezeichnung „Head of“ ersetzt werden. Siemens verzichtete darauf, die Informationen zu kommentieren.

Dass die angestrebte Effizienzsteigerung auch Arbeitsplätze kosten wird, sei allen klar, zitiert das „Handelsblatt“ einen Siemens-Manager. Es handele sich dabei aber nicht um ein Stellenabbauprogramm. Vielmehr werde sich bei den meisten Betroffenen nur die Berichtslinie, der Titel oder die Aufgabe ändern.

Mit dem „One-Tech“-Ansatz will der Konzern außerdem schneller wachsen. Unter anderem soll der Umsatz im Digitalgeschäft bis 2030 verdoppelt werden. Um das zu erreichen, will Siemens seine Struktur und Entwicklungsprozesse vereinfachen. Als Beispiel nannte Busch im vergangenen November die Softwareentwicklung. Die rund 30.000 Software-Entwickler bei Siemens nutzten derzeit etwa 900 verschiedene Versionen von Entwicklungs-Programmen. Diese Zahl soll auf einige Dutzend standardisierte Werkzeuge sinken. Das werde die Produktivität steigern. Zudem will Siemens seine Position in Wachstumsregionen ausbauen – konkret mit erhöhten Investitionen in den USA, China und Indien – und in den kommenden drei Jahren eine Milliarde Euro in seine KI-Angebote investieren.

Zuletzt hatten Fondsmanager gefordert, der Umbau müsse schneller Ergebnisse liefern.  „Siemens hat das Potenzial, der Gewinner der industriellen KI-Revolution zu sein“, sagte Arne Rautenberg, Leiter des Portfolio-Managements bei der genossenschaftlichen Union Investment, auf der Hauptversammlung in der Münchner Olympiahalle im Februar dieses Jahres. Aber das Vertrauen des Kapitalmarkts sei kein Dauerzustand. „Wir wollen keine Visionen mehr kaufen, wir wollen Ergebnisse sehen. Wann wird aus der Story endlich Substanz?“

Quelle: ntv.de, jki

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Ganz später Ausgleich: Ein Ex-Schüler verhagelt Jürgen Klopp das DFB-Debüt

September 24, 2026

Nahost-Konflikt drückt Stimmung: Wall Street tritt auf der Stelle

September 24, 2026

„Durchsichtig und schäbig“: CDU und AfD beschließen Stolperstein-Verbot im sächsischen Heidenau

September 24, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 20267 Aufrufe

Settelmayer & Kollegen: Hilfe bei Online-Betrug und Fake Shops

September 15, 20266 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20265 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.