Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026
  • Nachrichten

    Fasten gegen Entzündungen?: Diese Diät könnte gegen Parodontitis helfen

    Juni 18, 2026

    Fundort lässt Experten rätseln: War 5000 Jahre alter Toter in Sachsen-Anhalt ein Menschenopfer?

    Juni 18, 2026

    Verhandlungen mit den USA: Israel will Truppen wohl im Libanon belassen – trotz Rahmenabkommens

    Juni 18, 2026

    Vox bestätigt zwei Investoren: Dagmar Wöhrl verrät versehentlich neue „Löwen“

    Juni 18, 2026

    Weltwirtschaftskrise wie 1929?: Trump hat recht – nur anders, als er denkt

    Juni 18, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Kinderfotos im Netz: Was Eltern über Risiken und KI wissen müssen

    Juni 18, 2026

    Ist diese Vintage-Zahnpasta-Werbung echt?

    Juni 18, 2026

    Ist das Voting für „Mia“ bei der Zurich Dance Academy echt?

    Juni 18, 2026

    71 Mädchen im Tunnel: Keine Beweise für Entführung in Nyack

    Juni 18, 2026

    Vorsicht: Fake-Video zu Mbappé und Macron – Betrug entlarvt!

    Juni 18, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    VW-Konzern verliert Aufsichtsrätin Wiegand | tagesschau.de

    Juni 18, 2026

    Nach Schüssen auf russischen Exilkünstler: Mann in Polen festgenommen

    Juni 18, 2026

    US Supreme Court: Wo die Macht von Donald Trump endet

    Juni 18, 2026

    Katechon – das neue Apokalypse-Schlagwort der Rechten

    Juni 18, 2026

    NATO: Hegseth kündigt Überprüfung der US-Truppenpräsenz an

    Juni 18, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Albanien: Proteste wegen Luxusprojekt von Kushner und Ivanka Trump
Politik

Albanien: Proteste wegen Luxusprojekt von Kushner und Ivanka Trump

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 18, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 18.06.2026 • 10:06 Uhr

Ein geplantes Luxusresort mit Beteiligung der Trump-Tochter Ivanka und ihres Ehemanns hat in Albanien eine Protestbewegung ausgelöst. Kritisiert wird nicht nur das Projekt, sondern auch die eigene Regierung.

David Freches

Es begann Ende Mai an einem Strand in Südalbanien mit Zusammenstößen zwischen Polizei, Sicherheitskräften und Demonstranten. Daraus ist ein täglicher Protest in der Hauptstadt Tirana geworden, zu dem jeweils Tausende Menschen kommen. Der Auslöser ist ein sehr umstrittenes Bauprojekt für ein luxuriöses Urlaubsresort und einen Jachthafen.

Der amerikanische Investor Jared Kushner ist daran beteiligt, er ist der Ehemann von Donald Trumps ältester Tochter Ivanka. Für dieses Bauprojekt soll nicht nur die unbewohnte Insel Sazan ausgebaut werden, sondern auch ein Stück Festland gegenüber: der Strand bei Zvernec, ganz in der Nähe der Narta-Lagune.

Diese Lagune ist ein wichtiges Rastgebiet für Flamingos, die zum Wappentier der Proteste geworden sind und ihnen den Spitznamen verpasst haben.

Proteste richten sich auch gegen die Opposition

Aber wer sich unter den Menschen dort umhört, erfährt: Es geht nicht mehr nur um Umweltschutz. Demonstrantin Selma sagt, sie sei dort, um Albanien zu befreien. „Wir haben tausend Probleme: Bildung, Gesundheit.“ Mit dem System sei alles falsch.

Auch Teilnehmer Antonio sagt, er protestiere für ein Land, das man ihnen wegnehmen wolle. „Irgendwelche Milliardäre wollen das Land und die Insel kaufen. Wir protestieren gegen die Regierung, die Opposition, für die Natur und für ein besseres Land.“ Auch Teilnehmerin Anisa findet, es gebe zu viele Probleme. Insbesondere durch Korruption und im Bereich der Bildung. Sie sagt: „Wir haben diesen Premier seit zwölf Jahren. Wir wollen ihn nicht mehr.“

Viele Demonstrierende kritisieren sowohl die Regierung, als auch die Opposition.

Ivanka Trump spricht offen über das Bauprojekt

Viele Menschen auf der Straße fordern, dass Edi Rama zurücktritt. Er ist seit 2013 Premierminister, und seine sozialistische Partei regiert mit absoluter Mehrheit.

Auf die Proteste hat er zuletzt harsch reagiert. Auf einer internationalen Pressekonferenz unterstellt er Journalisten Lügen. Und er sorgte für Verwirrung mit Andeutungen, dass es überhaupt kein Bauprojekt gebe – obwohl Trump-Tochter Ivanka offen darüber spricht.

„Ich arbeite gemeinsam mit meinem Mann an einem außergewöhnlichen Projekt. Eine wunderschöne Privatinsel im Mittelmeer. 1.400 Hektar“, sagte sie. „Wir hatten die Möglichkeit, das Potenzial zu erschließen und die Insel weiterzuentwickeln.“

Außerdem, sagt sie, gehe es nicht nur um die Insel. Denn direkt gegenüber besitzen sie und ihr Ehemann einen acht Kilometer langen Küstenabschnitt: eine wunderschöne Halbinsel mit einer Lagune auf der einen Seite und dem Meer auf der anderen, mit herrlichen weißen Sandstränden, schwärmt Trump.

Premierminister Rama: „Es gibt keine Bauanträge“

Premier Rama verteidigt sich damit, dass die Insel in Staatsbesitz sei, dass sich Albanien nicht zwischen Naturschutz und Entwicklung entscheiden müsse und dass Luxustourismus das Land vor Massentourismus bewahren würde. Am Dienstag sagte er auf einer Konferenz in Berlin, dass die Proteste von falschen Informationen ausgingen, und suggerierte: Es gebe bislang weder für die Insel Sazan noch die Narta-Lagune Bauanträge.

„In meinem Land hat vor Kurzem ein Vorschlag zur Entwicklung des Küstentourismus einen internationalen Sturm der Entrüstung ausgelöst“, sagte Rama. Die drohende Umweltkatastrophe sei als erwiesene Tatsache präsentiert worden – und die daraus resultierende Empörung habe Millionen von Klicks generiert, bevor die Fakten auf dem Tisch gewesen seien.

Den Protesten fehlt eine klare Linie

Die Äußerungen Ramas sorgen bislang nicht dafür, dass die Proteste nachlassen. Auffällig ist, dass die Menschen, die dort sowohl die Regierung als auch die Opposition kritisieren, unterschiedlich alt sind und politisch unterschiedlich ticken.

Ben Andoni analysiert im albanischen Fernsehen die politische Lage im Land. Er sagt, weder Ramas Partei noch die Demokraten von Oppositionsführer Sali Berish profitierten von der aktuellen Situation. Das tue die Zivilgesellschaft, denn ein großer Teil der Bevölkerung habe die Angst überwunden und bewiesen, dass man Rama die Stirn bieten könne.

Für Andoni steht fest: Die Proteste gehen mindestens bis Ende des Monats weiter. Ein Problem könnte aber sein, dass die Leute dort so heterogen sind. „Es fehlt eine Führungspersönlichkeit, die den Protest tragen und ihm eine klare Richtung geben kann“, sagt Andoni. Dieser Protest habe weder eine logische noch eine ideologische Linie, das erschwere den Verlauf.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

VW-Konzern verliert Aufsichtsrätin Wiegand | tagesschau.de

Juni 18, 2026

Nach Schüssen auf russischen Exilkünstler: Mann in Polen festgenommen

Juni 18, 2026

US Supreme Court: Wo die Macht von Donald Trump endet

Juni 18, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.