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Startseite»Nachrichten»Kimmichs Schlangenalarm: Nagelsmann witzelt über „große Anakonda“ im DFB-Quartier
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Kimmichs Schlangenalarm: Nagelsmann witzelt über „große Anakonda“ im DFB-Quartier

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 20, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Kimmichs Schlangenalarm

Nagelsmann witzelt über „große Anakonda“ im DFB-Quartier

20.06.2026 | 03:43 Uhr

Rund um die Nationalmannschaft geht es in jüngster Zeit tierisch zu. Kapitän Joshua Kimmich sichtet rund ums Teamquartier eine giftige Schlange. Bundestrainer Nagelsmann lässt sich diesbezüglich zu einem Scherz hinreißen.

Julian Nagelsmann hat auf die besorgte Frage einer internationalen WM-Reporterin nach einer Schlange im deutschen Teamcamp mit einem Scherz reagiert. „Da ist eine große Anakonda“, sagte der Bundestrainer auf Englisch bei der Pressekonferenz vor dem zweiten WM-Spiel der Fußball-Nationalmannschaft heute (22 Uhr/ZDF, MagentaTV und bei ntv.de im Liveticker) gegen die Elfenbeinküste in Toronto.

DFB-Pressesprecherin Franziska Wülle schritt, um Missverständnisse zu vermeiden, ein und merkte an: „Das war ein Joke“. Der amüsierte Nagelsmann konnte auch zur Beruhigung beitragen. „Es ist nur eine kleine und wir lieben alle Tiere auf diesem Planeten. Wir sind glücklich, dass diese Schlange einen schönen Platz zum Leben gefunden hat“, sagte der 38-Jährige.

Vor einigen Tagen hatte Kapitän Joshua Kimmich von dem Reptilien-Fund im Basecamp in Winston-Salem berichtet und damit offensichtlich auch international Aufmerksamkeit erregt. „Wir haben gestern eine Schlange gesehen. Aber da wurde uns gesagt, dass die giftig ist. Also bei einem Biss muss man mal ins Krankenhaus fahren. Ich glaube nicht, dass man stirbt. Aber es ist zumindest mal gefährlich. Ja, hier habe ich ein bisschen Respekt vor den Tieren, muss ich sagen“, erzählte der 31-Jährige.

Die lokale Tierwelt sei ihm etwas fremd, gesteht der 31-Jährige. „In Deutschland habe ich das Gefühl, da gibt’s nicht so viele gefährliche Tiere. Hier ist so das Gefühl, wenn man auf eine Schlange tritt, kann das schon böse enden. Deswegen versuchen wir uns hier eher zurückzuhalten, was die Tiere angeht.“

Bei der Heim-EM vor zwei Jahren hatten die DFB-Stars ihre Tierliebe demonstriert und den Kanarienvogel „Ringo“ bei sich im Turnierquartier aufgenommen. Laut Kimmich sei eine ähnliche Aktion in North Carolina schwieriger. Die zahlreichen Eichhörnchen auf dem Gelände des Hotels The Graylyn Estate ließen sich nur schwer fangen, scherzte der Bayern-Star.

Verwendete Quellen: ntv.de, lme/dpa

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