Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Letzte Chance für ExtraEnergie-Geschädigte | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 23, 2026

    Social Media: Plattformen schützen Minderjährige nicht ausreichend

    Juni 22, 2026

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026
  • Nachrichten

    Bielsa vs. Uruguay: „Atmosphäre vergiftet“: Ex-Star gibt Trainer Schuld am WM-Aus

    Juni 27, 2026

    Zentraleuropa glüht im Juni: In Europa fallen zahlreiche Hitzerekorde

    Juni 27, 2026

    Freundin verliert Baby: Oranje-Star Gakpo muss Schicksalsschlag bei WM verkraften

    Juni 27, 2026

    In Kabul vibrieren Gebäude: Erdbeben im Hindukusch erschüttert Afghanistan und Pakistan

    Juni 27, 2026

    Lästige Insekten im Sommer: Fleischfressende Pflanzen? Das hilft gegen Fruchtfliegen

    Juni 27, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Australiens Social-Media-Verbot scheitert am Alltag

    Juni 26, 2026

    CERN wird 2026 nicht wegen einer „Matrix“ abgeschaltet

    Juni 26, 2026

    Maischberger: Eskalation im Studio zwischen Merz und Chrupalla?

    Juni 25, 2026

    Früher war es auch heiß

    Juni 24, 2026

    Wurde in Indien ein 5G-Mast aus Protest angezündet?

    Juni 24, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Zahl der Toten nach Erdbeben in Venezuela weiter gestiegen

    Juni 27, 2026

    Zehntausende feiern bei Pride-Parade in Budapest – ohne Verbot

    Juni 27, 2026

    Kuba kündigt Wirtschaftsreformen an – hilft das den Menschen?

    Juni 27, 2026

    Ukraine greift Fabrik mit „Flamingo“-Marschflugkörpern an

    Juni 27, 2026

    DWD: Hitzerekord in Deutschland erneut gebrochen

    Juni 27, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Badeunfälle verhindern: Freibäder nutzen KI als „zusätzliches Auge“
Nachrichten

Badeunfälle verhindern: Freibäder nutzen KI als „zusätzliches Auge“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 27, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Badeunfälle verhindernFreibäder nutzen KI als „zusätzliches Auge“

Bei Trubel im Freibad kann die Badeaufsicht nicht alle Gäste im Blick behalten. (Foto: Sebastian Kahnert/dpa)

Kameras mit KI schlagen Alarm, wenn Kinder zu lange untertauchen – doch reanimieren, beruhigen und Verantwortung übernehmen, das kann die Technik nicht. Trotzdem werden Bademeister und Eltern entlastet.

Selbst die besten Bademeister und Rettungskräfte können nicht alle tödlichen Unfälle in Freibädern und Badeseen verhindern. Besonders bei kleinen Kindern reicht mitunter ein kleiner Schubser im Wasser, um eine große Tragödie auszulösen. Die Wasseraufsicht und Wasserrettung setzen daher zunehmend auf Künstliche Intelligenz (KI) zur Unterstützung.

„Gerade Ertrinken geschieht oft leise und unauffällig“, berichtet der Sprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Rheinland-Pfalz, Marco Vogt. „Hier kann Technik als ‚zusätzliches Auge‘ helfen.“ In Schwimmbädern ist KI besonders geeignet. Kamerasysteme erkennen auffällige Bewegungsmuster, längeres Untertauchen oder reglose Personen im Wasser. Dann erfolge eine Alarmierung des Schwimmbadpersonals mit genauer Position, teils per Smartwatch, erklärt der Experte die Technik.

Die Stärken der Künstlichen Intelligenz seien, schnell Muster zu erkennen, die permanente Beobachtung, exakte Ortsangabe und die Entlastung des Personals. Das führe zu einer besseren Reaktionszeit, der Unterstützung bei unübersichtlichen Situationen und bei der Personensuche unter Wasser, sagt der Sprecher der DLRG.

Als Schwächen der KI nennt Vogt mögliche Fehlalarme und technische Ausfälle sowie die Abhängigkeit von Kamerapositionen und Sichtverhältnissen. Dazu kämen die Kosten in fünf- bis sechsstelliger Höhe, die Wartung von Technik und Geräten sowie Datenschutzfragen. Vor allem aber: „KI kann nicht retten, reanimieren, beruhigen, entscheiden und Verantwortung übernehmen.“ KI sei eine Assistenztechnik und keine Ersatzaufsicht.

Hilfe, aber kein Allheilmittel

Im Taubertsberg Bad in Mainz wird KI als Überwachungstechnik im Nicht-Schwimmerbecken des Freibades seit dem vergangenen Jahr eingesetzt. Im neuen Sport- und Familienbad ist nach der Generalsanierung der Einsatz KI-unterstützter Überwachungstechnik auch im Schwimmerbecken vorgesehen.

Die Verantwortlichen sind mit der Überwachungstechnik bislang sehr zufrieden. Die KI könne helfen, Menschen vor Unfällen im Wasser und dem Ertrinken zu retten, erklärt ein Sprecher der Stadt, schränkt aber ein: „Sie ist aber natürlich kein Allheilmittel.“ Die Kosten für die Anschaffung hätten im fünfstelligen Bereich gelegen. Auch im Moselbad in Koblenz gibt es Kameras, die mithilfe von KI den Badebetrieb überwachen.

Bei der Rheinwelle in Gau-Algesheim sind die Verantwortlichen dagegen zurückhaltender: Die rechtliche Situation beim Einsatz solcher Technologien, gerade mit Blick auf Datenschutz und Haftungsfragen, sei noch nicht ausreichend geklärt. Bislang gibt es außerdem nur wenige belastbare Erfahrungswerte aus vergleichbaren Einrichtungen.

Die Anschaffung und Installation der Systeme sei zudem mit erheblichen Investitionskosten verbunden. Dazu kämen laufende Kosten für Wartung, Software, Updates sowie gegebenenfalls für Datenspeicherung und Systembetreuung. In der Rheinwelle wird daher derzeit auf KI verzichtet. Die Nachrüstung sei aber grundsätzlich möglich, berichten die Verantwortlichen des Bades.

Badetote in Freibädern

Beim Baden oder Schwimmen sind in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr 15 Menschen ums Leben gekommen. Auch im laufenden Jahr gab es bereits Badetote, etwa ein vierjähriger Junge in einem Freibad in Ludwigshafen und ein elfjähriger Junge in einem Freibad in Birlenbach (Rhein-Lahn-Kreis).

Bei dem hochsommerlichen Wetter mit Temperaturen über 30 Grad werden Spaß und Erholung im kühlen Nass bei vielen Menschen in Rheinland-Pfalz auch in den nächsten Tagen wieder ganz weit oben auf der Freizeitliste stehen. Wichtig zu wissen: Trotz einer Aufsichtspflicht der Betreiber liegt im Schwimmbad laut DLRG die Aufsichtspflicht primär bei den Eltern.

Badeseen unübersichtlicher als Freibäder

Die meisten Badeunfälle passieren jedoch eher in Gewässern wie Flüssen, Seen und Teichen. Gerade in Badeseen mit trübem Wasser, Wellen, wechselnden Lichtverhältnisse, großen Flächen, Pflanzen, Strömungen und vielen unübersichtlichen Uferbereichen ist die Situation weitaus schwieriger für die Rettungskräfte als in einem Freibad.

Künstliche Intelligenz könne an solchen Orten eher bei Sucheinsätzen für menschliche Körper unter Wasser eingesetzt werden, sagt Experte Vogt. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft arbeitet dafür mit KI-gestützten Sonargeräten zur schnellen Unterwassersuche.

Für Lehrerinnen und Lehrer unterstützt das Land Fort- und Weiterbildungsangebote zum Schwimmunterricht, damit sich die Kinder in Rheinland-Pfalz sicher im Wasser bewegen können. Die Zahl der Schwimmabzeichen ist im vergangenen Jahr landesweit leicht gestiegen und beim Seepferdchen nahezu gleich geblieben. Bei den Schwimmkursen ging die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Rheinland-Pfalz dagegen zurück.

Quelle: ntv.de, Bernd Glebe, dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Bielsa vs. Uruguay: „Atmosphäre vergiftet“: Ex-Star gibt Trainer Schuld am WM-Aus

Juni 27, 2026

Zentraleuropa glüht im Juni: In Europa fallen zahlreiche Hitzerekorde

Juni 27, 2026

Freundin verliert Baby: Oranje-Star Gakpo muss Schicksalsschlag bei WM verkraften

Juni 27, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.