Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    Debüt gegen Klopp und DFB: Oranje-Trainer: Xavi übernimmt die Niederlande

    August 12, 2026

    Von Sibirien bis Mallorca: Sonnenfinsternis sorgt für zwei Minuten Dunkelheit über Europa

    August 12, 2026

    Sicherheit in der Luft: Powerbanks im Flugzeug: Das sind die Regeln

    August 12, 2026

    EM-Gold über 800 Meter Freistil: Wahnsinn: Deutscher Super-Teenie bricht eigenen Europarekord

    August 12, 2026

    „Nicht Stand der Wissenschaft“: Trumps Impfempfehlungen erzürnen die WHO

    August 12, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    „Frieden sabotiert?“ Was Gerhard Schröder wirklich über die Ukraine-Verhandlungen sagte

    August 12, 2026

    Selfie-Video entlarvt: Kein Grenzübertritt nach Ceuta gezeigt

    August 12, 2026

    Staatsausgaben: 85 Milliarden Euro jährlich?

    August 12, 2026

    Manipulierter Screenshot über Daniel Günther sorgt für Verwirrung

    August 12, 2026

    17 tote Hunde in Dänemark: Was belegt ist

    August 11, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Niedrigwasser: Bahn bietet Hilfe mit mehr Güterzügen an

    August 12, 2026

    Umweltminister Schneider will Klimaanpassung zur Gemeinschaftsaufgabe machen

    August 12, 2026

    Kabinettsbeschluss: Mehr Macht für Nachrichtendienste – das ist geplant

    August 12, 2026

    Massen künstlicher Songs: Spotify will KI-Künstler klarer kennzeichnen

    August 12, 2026

    Die Sonnenfinsternis im Livestream

    August 12, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»„Ein Wettlauf gegen die Zeit“: Zahl der Toten nach Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 1400
Nachrichten

„Ein Wettlauf gegen die Zeit“: Zahl der Toten nach Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 1400

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 27, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

„Ein Wettlauf gegen die Zeit“Zahl der Toten nach Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 1400

Die Suche in Schutt und Trümmern wird unermüdlich fortgesetzt. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Am Mittwoch kommt es westlich von Caracas zu zwei Erdstößen. Zunächst können nur wenige Opfer geborgen werden. Nun steigt die Zahl dramatisch an, zahlreiche Menschen werden immer noch vermisst. Hilfe aus der ganzen Welt ist unterwegs – auch aus Deutschland.

Die Zahl der Toten nach der Erdbebenkatastrophe in Venezuela ist auf mindestens 1430 gestiegen. Mehr als 3200 Menschen sind zudem verletzt worden, teilte der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mit. Nach den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am Mittwoch habe es 430 Nachbeben gegeben. Mehr als 70.000 Familien seien nach der Katastrophe von den Behörden mit Hilfe unterstützt worden.

Am dritten Tag nach den verheerenden Erdbeben ist der Verbleib von Zehntausenden Menschen in Venezuela weiterhin unklar. Besonders im Bundesstaat La Guaira, aber auch in der Hauptstadt Caracas, hatten die Beben erhebliche Zerstörung verursacht. Teils wurden ganze Straßenzüge von Hochhäusern dem Erdboden gleichgemacht.

Die Suche in Schutt und Trümmern wird unermüdlich unter schwierigen Bedingungen fortgesetzt. Allerorts beteiligen sich Anwohner und freiwillige Helfer neben den professionellen Einsatzkräften. Der Einsatz internationaler Rettungsteams nach den Erdbeben in Venezuela hat zwar die Suche nach Überlebenden beschleunigt, für Angehörige von Vermissten aber zum Teil auch traurige Gewissheit gebracht. Nach Erkundungsarbeiten schlossen etwa mexikanische Rettungskräfte in einem eingestürzten Gebäude im Stadtbezirk Chacao der Hauptstadt Caracas die Möglichkeit aus, dort noch lebende Menschen zu finden.

Mittlerweile ist auch ein 48-köpfiges Team einer Bergungseinheit des Technischen Hilfswerks (THW) in Caracas eingetroffen, teilte THW-Präsidentin Sabine Lackner mit. Das Team sei auf Erdbeben-Einsätze spezialisiert. Zunächst werde es gemeinsam mit internationalen Partnern beginnen, die Lage zu erkunden. Zu den ersten Prioritäten gehörten demnach die Abstimmung der Einsatzstellen und Einsatzoptionen sowie die Prüfung logistischer Rahmenbedingungen – „damit wir so schnell wie möglich mit der Suche nach Vermissten beginnen können“, erklärte die THW-Präsidentin.

Im Einsatzland starte nun „ein Wettlauf gegen die Zeit“, sagte die THW-Präsidentin. Das Team werde in zwei Schichten arbeiten. So sei es möglich, rund um die Uhr nach Überlebenden zu suchen. Mit dabei sind laut THW auch vier Suchhunde-Teams.

Der internationale Flughafen Simón Bolívar in Venezuela wurde teilweise wieder eröffnet. Eine der Start- und Landebahnen sei wieder in Betrieb, sagte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter. Demnach landeten auf dem Flughafen US-Militärtransportflugzeuge mit Hilfsgütern. Später sollten zudem mobile Krankenhäuser eintreffen.

UN: Fast sieben Millionen Menschen von Beben betroffen

Auch liege mittlerweile das Marineschiff „USS Fort Lauderdale“ vor der venezolanischen Küste – was weitere Rettungsflüge rund um die besonders schlimm betroffene Küstenstadt La Guaira ermöglichen werde. Die US-Helfer seien somit „in der Lage, Menschen bei Bedarf mit Hubschraubern zu den medizinischen Einrichtungen auf diesem Schiff zu fliegen und es für die Führung, Kontrolle und Logistik sowie für den Lufttransport zu nutzen“, erklärte der US-Beamte.

Die USA hätten bereits Hilfsgelder in Höhe von rund 150 Millionen Dollar (rund 132 Mio Euro) freigegeben. In den kommenden Tagen folge die Ankündigung eines „weiteren Hilfspakets in neunstelliger Höhe“, verriet ein hochrangiger US-Regierungsvertreter. Laut dem Beamten ist eine der Start- und Landebahnen durch die Beben „vollständig aufgerissen und unbenutzbar“. Das US-Militär werde auch „bei der Koordination der Flüge im Kontrollturm helfen“. Der Flughafen ist ihm zufolge angesichts der vielen internationalen Akteure und Hilfsorganisationen „sehr überlastet“.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass fast sieben Millionen Menschen von den verheerenden Beben betroffen sein könnten. Dies sei nach der Auswertung verfügbarer Daten festgestellt worden, erklärte die Internationale Organisation für Migration (IOM). Allein in Caracas umfassen die Schätzungen zwei Millionen Menschen.

Quelle: ntv.de, bho/dpa/AFP

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Debüt gegen Klopp und DFB: Oranje-Trainer: Xavi übernimmt die Niederlande

August 12, 2026

Von Sibirien bis Mallorca: Sonnenfinsternis sorgt für zwei Minuten Dunkelheit über Europa

August 12, 2026

Sicherheit in der Luft: Powerbanks im Flugzeug: Das sind die Regeln

August 12, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.