Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026
  • Nachrichten

    Immobilienexperte im Interview: Eigenheim: Nicht jedes Haus lässt sich zum Traumhaus machen

    Juli 27, 2026

    Sicherheitspaket angekündigt: Dobrindt will Gefährdern elektronische Fußfessel anlegen

    Juli 27, 2026

    Reisners Blick auf die Front: „Der Wettlauf beider Seiten bis zum Winter beginnt jetzt“

    Juli 27, 2026

    Anschlag auf den CSD in Berlin: Behörden sollen Abdul B. eine Stunde vor Angriff gefilmt haben

    Juli 27, 2026

    Diebstahl am Flughafen?: Verdacht gegen Bundeswehrsoldaten nach Einsatz in Kabul

    Juli 27, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Kanzleramt-Ausbau: Video vermischt Fakten und Fehler

    Juli 27, 2026

    Vorsicht: Lidl-Fake-Shop mit identischen Kontaktdaten entdeckt!

    Juli 27, 2026

    Schießen, überfahren, abschieben: Hass in Kommentarspalten

    Juli 27, 2026

    Aachen: Falschmeldung über gewalttätige Ausschreitungen nach WM-Finale

    Juli 27, 2026

    Anschläge vor Wahlen? Chronologie zeigt kein Muster seit 2014

    Juli 26, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Kabinettsumbau sorgt für Ärger mit CDU-Fraktion in Rheinland-Pfalz

    Juli 27, 2026

    Kabinettsumbau als vertane Chance – Das Vertrauen in Merz schrumpft

    Juli 27, 2026

    Feuer in Südeuropa: Brände wüten weiter – Sorge vor neuer Hitze

    Juli 27, 2026

    Anschlag auf CSD: BKA stufte Abdul B. als „Hochrisikoperson“ ein

    Juli 27, 2026

    FAQ nach CSD-Anschlag: Wann gilt Jugendstrafrecht?

    Juli 27, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Passivität vor dem Bildschirm: Zu viel Fernsehen könnte das Gehirn schrumpfen lassen
Nachrichten

Passivität vor dem Bildschirm: Zu viel Fernsehen könnte das Gehirn schrumpfen lassen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 27, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Passivität vor dem BildschirmZu viel Fernsehen könnte das Gehirn schrumpfen lassen

Lesen, Planen und Problemlösen können das Gehirn auch im Sitzen fordern. Beim Fernsehen fehlt diese geistige Aktivität häufig – und genau das könnte laut Studie langfristig einen Unterschied machen. (Foto: picture alliance / dpa Themendienst)

Eine neue Untersuchung legt einen beunruhigenden Zusammenhang nahe: Wer im mittleren Alter oft vor dem Fernseher saß, weist später kleinere Hirnregionen auf. Vor allem bei einem Geschlecht ist der Effekt besonders stark ausgeprägt.

Zu viel Fernsehen ist ungesund – das ist bekannt. Doch bisher ging die Wissenschaftswelt davon aus, dass das daran liegt, weil man sich dabei kaum bewegt. Eine neue Langzeitstudie deutet nun darauf hin, dass es für das Gehirn auch darauf ankommen könnte, was Menschen im Sitzen tun. Wer im mittleren Alter sehr häufig fernsah, hatte demnach rund 24 Jahre später häufiger kleinere Hirnregionen und mehr auffällige Veränderungen der weißen Hirnsubstanz im Gegensatz zu Menschen, die viel lasen oder im Sitzen arbeiteten.

Die Untersuchung ist im Fachjournal „Alzheimer’s & Dementia“ erschienen. Das Forschungsteam wertete Daten von 1712 Erwachsenen aus, die an der langjährigen US-amerikanischen ARIC-Studie teilnahmen. Zu Beginn der Untersuchung Ende der 1980er-Jahre waren die Teilnehmenden im Durchschnitt Anfang 50 und nicht an Demenz erkrankt.

Damals gaben die Teilnehmenden an, wie häufig sie in ihrer Freizeit fernsahen und wie viel sie während der Arbeit saßen. Konkrete Stunden pro Tag wurden nicht erfasst. Stattdessen konnten sie ihr Fernsehverhalten nur grob einordnen – etwa als selten, manchmal, oft oder sehr oft. Knapp ein Vierteljahrhundert später, als die Teilnehmenden im Mittel Mitte 70 waren, untersuchten die Forschenden ihr Gehirn mit einem MRT.

Risiko für Demenz

Dabei zeigte sich vor allem bei Männern ein auffälliger Zusammenhang: Männer, die früher sehr häufig ferngesehen hatten, besaßen später im Schnitt kleinere Volumina in mehreren Hirnregionen, darunter Bereiche, die bei Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen häufig früh verändert sind. Bei Frauen war dieser Zusammenhang deutlich schwächer oder statistisch nicht eindeutig.

Zusätzlich fanden die Forschenden bei häufigen Fernsehzuschauern mehr sogenannte Veränderungen der weißen Hirnsubstanz. Diese erscheinen auf MRT-Bildern als helle Flecken und können auf Schäden an kleinen Blutgefäßen im Gehirn hindeuten. Solche Veränderungen treten im Alter häufiger auf und werden mit einem erhöhten Risiko für geistigen Abbau und Demenz in Verbindung gebracht. Sie bedeuten jedoch nicht automatisch, dass ein Mensch später an Alzheimer erkrankt.

Überraschend war ein weiteres Ergebnis: Menschen, die bei der Arbeit besonders viel saßen, hatten in mehreren Hirnbereichen größere Volumina und weniger auffällige Veränderungen als andere Teilnehmende. Daraus folgt allerdings nicht, dass ein Bürojob das Gehirn schützt. Die Daten legen vielmehr nahe, dass nicht jede sitzende Tätigkeit grundsätzlich gleich zu bewerten ist für die Hirngesundheit.

Sitzen ist offenbar nicht gleich Sitzen

Fernsehen ist eine vergleichsweise passive Tätigkeit. Bei sitzender Arbeit müssen Menschen dagegen häufig lesen, schreiben, planen, Entscheidungen treffen oder Probleme lösen. Solche geistig fordernden Tätigkeiten könnten dazu beitragen, die sogenannte kognitive Reserve zu stärken. Damit ist die Fähigkeit des Gehirns gemeint, altersbedingte Veränderungen eine Zeit lang auszugleichen.

„Seit Jahren konzentrieren wir uns darauf, wie viel Menschen sitzen“, sagt Studienautor David Raichlen von der University of Southern California. Die Ergebnisse deuteten aber darauf hin, dass auch wichtig sei, „was sie während des Sitzens tun“.

Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen überraschten das Forschungsteam. „Die Zusammenhänge zwischen Fernsehen und Hirnstruktur waren bei Männern viel stärker als bei Frauen“, erklärt Natan Feter von der University of Southern California dem Wissenschaftsportal „Sciencealert“. Möglich sei, dass Männer und Frauen ihre Sitzzeit unterschiedlich verbringen. Frauen könnten längere Sitzphasen häufiger unterbrechen, während Männer etwa Sportübertragungen oder Filme eher über längere Zeit am Stück ansehen. Auch hormonelle oder andere biologische Unterschiede könnten eine Rolle spielen. Belegen lässt sich bisher keine dieser Erklärungen.

Einschränkungen der Studie

Die Zusammenhänge blieben bestehen, nachdem die Forschenden unter anderem Alter, Bildung, Bluthochdruck, Diabetes, Körpergewicht und körperliche Aktivität statistisch berücksichtigt hatten. Das heißt jedoch nicht, dass Bewegung für das Gehirn unwichtig ist. Es zeigt lediglich, dass sich die beobachteten Unterschiede nicht allein dadurch erklären ließen, wie körperlich aktiv die Teilnehmenden insgesamt waren.

Die Studie beweist zwar nicht, dass häufiges Fernsehen die Veränderungen im Gehirn verursacht hat. Die Angaben zum Fernsehkonsum beruhten auf Selbstauskünften und wurden nicht in Stunden gemessen. Außerdem gab es zu Beginn keine MRT-Aufnahmen, mit denen sich die spätere Entwicklung direkt vergleichen ließe.

Trotz dieser Einschränkungen spricht die Untersuchung aber dafür, bei langem Sitzen nicht nur an Bewegungspausen zu denken. Auch geistige Beschäftigung könnte eine Rolle spielen. Lesen, Rätseln, Basteln oder andere aktive Tätigkeiten fordern das Gehirn stärker als stundenlanges passives Fernsehen. Ob solche Gewohnheiten tatsächlich vor altersbedingten Veränderungen schützen, müssen weitere Studien zeigen.

Quelle: ntv.de, hny

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Immobilienexperte im Interview: Eigenheim: Nicht jedes Haus lässt sich zum Traumhaus machen

Juli 27, 2026

Sicherheitspaket angekündigt: Dobrindt will Gefährdern elektronische Fußfessel anlegen

Juli 27, 2026

Reisners Blick auf die Front: „Der Wettlauf beider Seiten bis zum Winter beginnt jetzt“

Juli 27, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.