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Startseite»Nachrichten»Knochenstück abgebrochen: Ralf Schumacher muss nach „Jetski Star WM“ operiert werden
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Knochenstück abgebrochen: Ralf Schumacher muss nach „Jetski Star WM“ operiert werden

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 30, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Knochenstück abgebrochenRalf Schumacher muss nach „Jetski Star WM“ operiert werden

Er hätte den Wettbewerb gerne zu Ende gebracht, so Schumacher. (Foto: picture alliance / Eibner-Pressefoto)

Bei der „Jetski Star WM“ bildet Ralf Schumacher ein Team mit Stefan Raab. Bei einer wilden Fahrt stürzt er vom Fahrzeug. Zuerst ist die Rede von einer ausgekugelten Schulter. Beim Röntgen zeigt sich jetzt das eigentliche Ausmaß der Verletzung.

Ralf Schumacher muss sich nach seinem Sturz bei der RTL-Show „Jetski Star WM“ einer Operation unterziehen. Das teilte der 51-Jährige am Sonntag selbst bei Instagram mit. Neben der zunächst diagnostizierten Schulterluxation habe sich bei ihm ein abgebrochenes Knochenstück gezeigt.

Unmittelbar nach dem Unfall am Samstagabend hatte es noch nach einer glimpflichen Sache ausgesehen. Die Schulter des früheren Formel-1-Piloten wurde vor Ort wieder eingerenkt, anschließend fuhr er zur Kontrolle ins BG Klinikum Duisburg. Dort wurde er nach eigenen Angaben zunächst geröntgt, am nächsten Morgen folgte ein MRT. Erst diese Untersuchungen brachten die zweite Verletzung ans Licht. „War zwar nur eine Schulterluxation oder ausgerenkte Schulter, aber leider ist ein Stück Knochen mit abgebrochen“, sagt Schumacher in einer Videobotschaft. Deshalb stehe nun „eine kleine OP“ an.

„Ich bin gerade auf dem Weg nach Österreich, dort werde ich am Montag an der rechten Schulter operiert“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Die Schulter schmerze die ganze Zeit, aber nach der Operation sollte es besser gehen. Nach der OP wolle er eine Nacht im Krankenhaus bleiben und am Donnerstag nach Monza reisen. Der Arzt rechnet laut Schumacher damit, dass die Verletzung nach fünf bis sechs Monaten wieder vollständig verheilt ist.

Seinen nächsten Arbeitseinsatz stellt der Sky-Experte somit nicht infrage. „Dann sollte ich dann auch in Monza wieder vor Ort sein“, sagte er in seinem Video mit Blick auf das anstehende Formel-1-Wochenende in Italien. „Muss ja mein Mikro nur mit links halten.“ Auch der Sender selbst bestätigte auf Instagram, dass sein Experte trotz des Eingriffs in Monza am Mikrofon stehen soll.

Schumacher: „Zu alt für den Mist“

Ausdrücklich bedankte sich Schumacher bei denjenigen, die nach dem Sturz eingegriffen hatten. „Vielen lieben Dank an das Team vor Ort, die mir die Schulter wieder eingerenkt haben und die mich aus dem Wasser gezogen haben“, sagte er. Das sei sehr schnell gegangen. Auch die Ärzte der Duisburger Klinik hob er hervor.

Beim Versuch, den Jetski im Wasser wieder umzudrehen, hatte Schumacher bereits Schmerzen gespürt. Als er sich anschließend zurück auf das Fahrzeug ziehen wollte, wurde die Schulter ausgekugelt. Den Humor verlor der Ex-Rennfahrer dabei nicht. „Das muss man erstmal schaffen“, sagte er im Clip. Vielleicht sei er inzwischen „einfach zu alt für den Mist“.

Schumacher war am Samstagabend gemeinsam mit Stefan Raab in der Team Challenge angetreten, beide saßen auf einem Jetski. Nach einem Sturz ins Wasser schaffte es Schumacher nicht zurück auf das Fahrzeug. Raab bemerkte, dass etwas nicht stimmte, und rief Helfer herbei.

Ex-Rennfahrer würde wieder mitmachen

Noch während der Sendung sprach Raab über seinen Teampartner: „Er ist jetzt gerade im Krankenhaus, aber es ist hoffentlich nichts Schlimmeres.“ Schumacher selbst meldete sich kurz nach dem Unfall bei Moderatorin Laura Wontorra. „Der Arzt hat wieder alles eingerenkt“, erklärte er und räumte ein: „Das tut echt weh.“

Trotz des Ausgangs zieht der 51-Jährige ein positives Fazit. Die „mega“ Veranstaltung habe ihm viel Spaß gemacht. Dass er den Teamwettbewerb mit Raab nicht zu Ende bringen konnte, ärgert ihn nach eigenen Worten: „Sorry, dass wir den Teamwettbewerb nicht so gewinnen konnten, aber beim nächsten Mal sind wir bestimmt besser.“ Bei einer weiteren Ausgabe der Show wäre er nach eigener Aussage wieder dabei.

Quelle: ntv.de, raf/spot

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