Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Tausende Euro für Lootboxen: Das manipulative Geschäftsmodell der Gaming-Industrie

    August 26, 2026

    Sammelklage: Letzte Chance für E.ON-Fernwärmekunden

    August 25, 2026

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026
  • Nachrichten

    Mittlerweile mehr als 3000 Tote: Kongo hofft auf Wirksamkeit des Ervebo-Impfstoffs gegen Ebola

    September 2, 2026

    Ex-Star schäumt vor Wut: Colin Kaepernick boykottiert alle Spiele der „verlogenen“ NFL

    September 2, 2026

    Kurz nach Vereidigungszeremonie: Mette-Marit kurzzeitig in Klinik gebracht

    September 2, 2026

    Will Vater nie wiedersehen: Fabians Mutter wünscht sich lebenslange Haft für Gina H.

    September 2, 2026

    Zuschläge, Reichensteuer, Kinder: Diese Änderungen soll die Einkommensteuerreform bringen

    September 2, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    „Wien sieht aus wie Mekka“? Video zeigt Eid-Gebet

    September 1, 2026

    „Heiße Sommer gab es immer“: Zeitungstitel sind gefälscht

    September 1, 2026

    Faktencheck: Euro-Schein am Spiegel zeigt keinen versteckten Dämon

    September 1, 2026

    Faktencheck: SPD-Flyer zur Briefwahl in Sachsen-Anhalt verfälscht

    September 1, 2026

    Wut als Waffe: So wirst du gezielt provoziert und manipuliert!

    August 31, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Russische Desinformation? Fake-Streit zwischen Tschechien und Polen

    September 2, 2026

    Verzweifelte Suche nach Vermissten in Nepal dauert an

    September 2, 2026

    Was hilft gegen die gestiegene Inflation?

    September 2, 2026

    Mutmaßlichem Kirk-Attentäter droht die Todesstrafe

    September 2, 2026

    Mehrere Verletzte nach Explosion in Augsburger Innenstadt

    September 2, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Zuschläge, Reichensteuer, Kinder: Diese Änderungen soll die Einkommensteuerreform bringen
Nachrichten

Zuschläge, Reichensteuer, Kinder: Diese Änderungen soll die Einkommensteuerreform bringen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 2, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Zuschläge, Reichensteuer, KinderDiese Änderungen soll die Einkommensteuerreform bringen

Das Kindergeld von derzeit monatlich 259 Euro je Kind soll im kommenden Jahr auf 267 Euro und dann auf 272 Euro im Jahr 2028 steigen. (Foto: picture alliance/dpa)

Die Koalition im Bund streitet monatelang über die Form und Ausgestaltung einer Steuerreform. Im Kabinett steht nun der Entwurf des Finanzministers zur Verabschiedung an. Davon sollen Millionen Haushalte mit kleineren Einkommen profitieren.

Nach langem Gezerre kommt heute der Entwurf für eine Einkommensteuerreform von Finanzminister Lars Klingbeil ins Kabinett. Die schwarz-rote Koalition will damit ein Signal der Entlastung setzen – in Zeiten verbreiteter Sorgen nicht nur wegen hoher Preise beim Tanken und für Energie. Profitieren sollen ab Anfang 2027 vor allem Millionen Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen sowie Familien mit Kindern. Im Gegenzug soll mehr Geld unter anderem von sehr hohen Einkommen hereinkommen. Aus der Wirtschaft gibt es Kritik, dass die Reform zu wenig Impulse für mehr Wachstum bringe.

Die Reform soll Entlastungen von jährlich rund zehn Milliarden Euro bringen. So hatten es die Spitzen von Union und SPD auch im Koalitionsausschuss Anfang Juli festgezurrt. Diese politische Einigung setzt Klingbeil nun „eins zu eins“ im Gesetzentwurf um, wie es aus seinem Ministerium heißt. Und zehn Milliarden Euro seien eine Summe, die sich sehen lassen könne, betonte der Vizekanzler vorab. Erreicht werden soll das volle Entlastungsvolumen in zwei Stufen 2028.

Klingbeil selbst wird die heutige Kabinettsitzung verpassen: Er sitzt in den USA fest. Nach seiner Teilnahme am Treffen der G20-Finanzminister im Bundesstaat North Carolina konnte er seinen Rückflug am Dienstag wegen eines technischen Problems seines Regierungsfliegers nicht antreten. Der Vizekanzler musste die Nacht im Hotel verbringen. Details zum Schaden an der Maschine der Flugbereitschaft der Bundeswehr wurden nicht bekannt.

Reform sieht mehrere Änderungen vor

Hier ein Überblick über wichtige Elemente der Reform, die als Nächstes in Bundestag und Bundesrat kommt. Wobei generell gilt: Steuerzahlungen werden nicht direkt vom Bruttolohn ermittelt, sondern vom „zu versteuernden Einkommen“ nach Abzug etwa von Freibeträgen und absetzbaren Ausgaben.

Grundfreibetrag

Der Einkommensteil, der zur Sicherung des Existenzminimums für alle steuerfrei bleibt, soll schrittweise ausgeweitet werden: von 12.348 Euro in diesem Jahr auf 12.564 Euro im kommenden Jahr und dann auf 12.900 Euro im Jahr 2028.

Spitzensteuersatz

Für die Einkommensteile über dem Grundfreibetrag gibt es Tarifzonen, in denen die Besteuerung mit steigendem zu versteuernden Einkommen ebenfalls steigt. Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent soll künftig etwas später greifen – ab 70.600 Euro statt ab 69.879 Euro. Dadurch werde der Anstieg des Steuertarifs für die Einkommenszone zwischen 17.800 und 70.600 Euro etwas flacher, heißt es aus dem Ministerium. Davon profitieren mittlere Einkommen am stärksten.

Reichensteuer

Die „Reichensteuer“ soll aufgesplittet werden. Zum einen soll der Steuersatz von 45 Prozent künftig schon für ein zu versteuerndes Einkommen ab 250.000 Euro gelten statt wie bisher ab 277.826 Euro. Zum anderen soll ab der Schwelle von 280.000 Euro eine neue „Superreichensteuer“ von 47 Prozent kommen.

Arbeitnehmer-Pauschbetrag

Für Beschäftigte soll die Pauschale, mit der man Ausgaben in Zusammenhang mit seiner Berufstätigkeit wie Fahrtkosten oder Büromaterial geltend machen kann, von 1.230 Euro auf 1430 Euro erhöht werden.

Kinder

Das Kindergeld von derzeit monatlich 259 Euro je Kind soll im kommenden Jahr auf 267 Euro und dann auf 272 Euro im Jahr 2028 steigen. Der Kinderfreibetrag soll von 9756 Euro zunächst auf 10.056 Euro und dann auf 10.236 Euro steigen.

Sonntagszuschläge

Der maximal zulässige Stundenlohn bei steuerfreien Zuschlägen für Sonn- und Feiertagsarbeit soll von 50 auf 75 Euro erhöht werden. Beschäftigte sollen so mehr von ihren Zuschlägen behalten können. Bei Handwerkerleistungen soll die Möglichkeit, sie von der Steuer absetzen zu können, etwas reduziert werden.

Was das bringt

Mit der Reform solle die große Mehrheit der Steuerpflichtigen mehr Netto vom Brutto haben, heißt es aus dem Finanzministerium. Zum Beispiel könne ein Paar aus einer Pflegekraft und einem Busfahrer mit je 2.800 Euro brutto im Monat und zwei Kindern 2028 mit einer Entlastung von 632 Euro im Jahr rechnen. Für eine Einzelperson wie einen Ingenieur oder eine Ingenieurin mit 5000 Euro brutto liege die Entlastung 2028 im Vergleich zu diesem Jahr bei etwa 192 Euro.

Quelle: ntv.de, lme/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Mittlerweile mehr als 3000 Tote: Kongo hofft auf Wirksamkeit des Ervebo-Impfstoffs gegen Ebola

September 2, 2026

Ex-Star schäumt vor Wut: Colin Kaepernick boykottiert alle Spiele der „verlogenen“ NFL

September 2, 2026

Kurz nach Vereidigungszeremonie: Mette-Marit kurzzeitig in Klinik gebracht

September 2, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.