Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Wurzener-Rückruf erweitert: Diese Bohnen sind betroffen

    Oktober 13, 2026

    Gesundheitsdaten: Erst fragen, dann auswerten

    Oktober 13, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfängerüberprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfänger-überprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026

    Deutschlandticket: Verbraucherzentrale kritisiert erneute Preiserhöhung

    Oktober 8, 2026
  • Nachrichten

    Drei Jahre Sitz in Genf: Deutschland zieht in UN-Menschenrechtsrat ein

    Oktober 13, 2026

    Verlobung geplatzt: Uschi-Glas-Sohn Ben Tewaag ist wieder Single

    Oktober 13, 2026

    Wie lange geht das noch gut?: Manchester City spielt Fußball und weiß nicht, wofür

    Oktober 13, 2026

    „Wir Old-School-Fahrer sagen“: Hamilton lästert über allzu „vorsichtige“ Formel-1-Youngster

    Oktober 13, 2026

    Gegen „absolute Top-Mannschaft“: Power-Duo führt DFB-Frauen zum Comebacksieg

    Oktober 13, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Cybertrade Fraud: Polizei warnt vor Deepfake-Anlagen

    Oktober 13, 2026

    Meta AI: Was bringt der Löschbefehl /reset-ai?

    Oktober 13, 2026

    Facebook: Wie politische Zustimmung inszeniert wird

    Oktober 13, 2026

    Trumps Diesel-Deal: Rekordrückgang der Preise?

    Oktober 13, 2026

    Neue Pfizer-Liste mit schweren Corona-Impfnebenwirkungen?

    Oktober 13, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    Wirtschaft im Jemen: Waffen statt Honig und Fisch

    Oktober 13, 2026

    Lungen-Operation bei Papst Leo erfolgreich verlaufen

    Oktober 13, 2026

    Cyberattacken auf Hunderte französische Supermärkte

    Oktober 13, 2026

    EU bremst Hybrid-Importe: Können deutsche Autobauer profitieren?

    Oktober 13, 2026

    US-Botschafterin in Athen tritt auf Druck der US-Regierung zurück

    Oktober 13, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Sondierungsgespräche in Gefahr?: Berliner Linke nimmt umstrittene Vanessa Emde in Fraktion auf
Nachrichten

Sondierungsgespräche in Gefahr?: Berliner Linke nimmt umstrittene Vanessa Emde in Fraktion auf

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 13, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Sondierungsgespräche in Gefahr?Berliner Linke nimmt umstrittene Vanessa Emde in Fraktion auf

Vanessa Emde im Berliner Abgeordnetenhaus vor der Fraktionssitzung ihrer Partei. (Foto: picture alliance/dpa)

Die Linke in Berlin verständigt sich auf die Aufnahme von Vanessa Emde in die Fraktion. Die Neuköllner Direktkandidatin sorgt wegen ihrer Haltung zu Israel für Diskussionen. Zugleich unterzeichnen die Fraktionsmitglieder eine Erklärung zum Kampf gegen Antisemitismus.

Die umstrittene Linken-Abgeordnete Vanessa Emde wird Teil der neuen Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Darauf verständigte sich die Fraktion bei ihrer konstituierenden Sitzung am Nachmittag. Zuvor hatte es Berichte gegeben, wonach sich Linke, Grüne und SPD bei Vorgesprächen über mögliche Sondierungen darauf verständigt hätten, Emde nicht in die neue Linksfraktion aufzunehmen. Mit ihren israelkritischen Positionen hat Emde wiederholt Diskussionen ausgelöst. Kritiker werfen ihr vor, sich nicht klar zum Existenzrecht Israels zu bekennen. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September gewann sie ihren Wahlkreis in Neukölln direkt.

Zudem bekannte sich die neue Fraktion ausdrücklich zum Kampf gegen Antisemitismus, zum Schutz jüdischen Lebens und zum Existenzrecht Israels. Bei der konstituierenden Sitzung unterzeichneten alle 44 anwesenden Abgeordneten eine entsprechende Erklärung, wie Co-Fraktionschef Tobias Schulze mitteilte. Darin verpflichten sich die Parlamentarier, unter ihnen auch sehr Israel-kritische, sich in ihrem politischen Wirken als Abgeordnete an die Beschlüsse der Partei zu diesen Themen zu halten. Die Fraktion lehne die Hamas und andere islamistische Terrorgruppen ab, heißt es in der Erklärung weiter. 

„Selbstverständlich sind antisemitische Hassparolen, die Billigung des Terrors der Hamas oder Forderungen nach der Auslöschung Israels zu unterbinden.“ Möglich müsse aber sein, Anteilnahme und Sorge um die „Bevölkerung eines Kriegsgebietes“ zu zeigen und für Frieden zu demonstrieren. Klar sei, dass die Linke für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina eintrete. 

Teile der Berliner Linken stehen wegen ihrer Positionen zu Israel und Palästina und zum Antisemitismus immer wieder in der Kritik. Linke, Grüne und SPD in Berlin hatten in der Vorwoche vor Beginn von Sondierungsgesprächen eine Vereinbarung geschlossen, wie sie im Falle einer Koalition mit antisemitischen Vorfällen in den Reihen der Linken umgehen wollen. Angedacht sind auch Sanktionen bis hin zum Fraktionsausschluss. Innerhalb der Linken sorgte diese Verständigung für Zündstoff.

Die Linke setzt auf eine rot-grün-rote Koalition und könnte mit Spitzenkandidatin Elif Eralp erstmals eine Regierende Bürgermeisterin in Berlin stellen. Seit der Vorwoche laufen Sondierungen über eine Regierungsbildung mit Grünen und SPD. Nach Angaben aus Verhandlungskreisen sind die Gespräche inzwischen gut vorangekommen, es gibt aber auch noch schwierige Punkte. Inoffizielles Ziel ist, sie bis Freitag zum Ziel zu führen, um danach in Koalitionsverhandlungen eintreten zu können.

Ob das gelingt, ist offen. Die Linke verlegte bereits einen für Freitag geplanten Parteitag, der ein Sondierungsergebnis billigen und die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen beschließen soll, auf den 31. Oktober. Das hat mit bestimmten Fristen etwa für Anträge zu tun und heißt nicht, dass die Sondierung noch zwei Wochen weitergehen. Vielmehr sind in Berlin ab nächstem Wochenende zwei Wochen Herbstferien und etliche Politiker wie auch Parteitagsdelegierte nicht in der Stadt.

Quelle: ntv.de, jpe/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Drei Jahre Sitz in Genf: Deutschland zieht in UN-Menschenrechtsrat ein

Oktober 13, 2026

Verlobung geplatzt: Uschi-Glas-Sohn Ben Tewaag ist wieder Single

Oktober 13, 2026

Wie lange geht das noch gut?: Manchester City spielt Fußball und weiß nicht, wofür

Oktober 13, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026217 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202616 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202615 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.