Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Keine Werbung für Chips, Cola und Co.

    Oktober 29, 2026

    Verbraucherzentrale prüft Sammelklage gegen Stromanbieter grüüün

    Oktober 29, 2026

    EU-Zollreform: Was ist neu, wer bezahlt für Pakete und wie steht es um Produktsicherheit?

    Oktober 27, 2026

    Riester-Rente von der Sparkasse? Dann bekommen Sie womöglich zu wenig

    Oktober 22, 2026

    Smart-Meter eingebaut, aber monatelang nicht nutzbar

    Oktober 22, 2026
  • Nachrichten

    Fünf Meter langer Sumpfbewohner: Neue Dinosaurier-Art entdeckt – Fossil lag Jahrzehnte in Museum

    Oktober 30, 2026

    Strafmaß wird sogar verschärft: „Kalt und berechnend“: Giftpilz-Mörderin scheitert mit Berufung

    Oktober 30, 2026

    „Entsprach unseren Erwartungen“: Puma schreibt rote Zahlen und will weniger investieren

    Oktober 30, 2026

    Behörde spricht von neuer Taktik: Schiff in Straße von Hormus mit Haftminen angegriffen

    Oktober 30, 2026

    Kritik an Konzernchef Döllner: Audi-Gewinn bricht drastisch ein

    Oktober 30, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Trump behauptet, Solarmodule braten Tiere: Faktencheck

    Oktober 30, 2026

    Zugunglück bei Urda in Spanien: Altes Video im falschen Kontext

    Oktober 30, 2026

    Merz und Nord Stream: Angebliches Zitat ist erfunden

    Oktober 29, 2026

    Gefälschte Medienberichte: Wenn der Vorwurf gelegen kommt

    Oktober 29, 2026

    Beyoncé, Trump und Epstein: Hinweise auf KI-Bilder

    Oktober 29, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Deutsche Wirtschaft wächst überraschend im Sommer

    Oktober 30, 2026

    Nachruf auf Patrick Stewart: Er konnte Science-Fiction – und Shakespeare

    Oktober 30, 2026

    Fehlende Wohnungen: Was hat der „Bau-Turbo“ bislang gebracht?

    Oktober 30, 2026

    Klage in Rheinland-Pfalz: Wie viel Unterrichtsausfall ist zu viel?

    Oktober 30, 2026

    Hilfstransporte für die ukrainische Frontstadt Oleschky sollen anlaufen

    Oktober 30, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Milliardenschwerer Hackerangriff auf Kryptobörse Binance
Politik

Milliardenschwerer Hackerangriff auf Kryptobörse Binance

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 30, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 30.10.2026 • 08:24 Uhr

Die weltgrößte Kryptobörse Binance ist offenbar Opfer einer massiven Cyberattacke geworden. Betroffen sind Digitalwährungen im Wert von mehr als sechs Milliarden Dollar. Was bedeutet das für Kunden?

Experten sprechen vom bislang größten Angriff auf eine Kryptobörse: Die größte Digitalwährungsbörse Binance ist Ziel einer milliardenschweren Cyberattacke geworden. Nach Angaben von Binance sind insgesamt Werte in Höhe von schätzungsweise 6,3 Milliarden Dollar – circa 5,6 Milliarden Euro – betroffen.

Wie das Unternehmen mitteilte, wurden alle Ein- und Auszahlungen temporär gestoppt. Zugleich versicherte die Kryptobörse auf der Online-Plattform X, dass die Bestände der Nutzer „sicher“ seien. Mit Partnern habe man bisher Digitalwährungen im Wert von rund drei Milliarden Dollar eingefroren, hieß es weiter.

Nordkoreanische Hacker wohl verantwortlich

Man werde alle Verluste ausgleichen – aus eigenen Unternehmensmitteln und aus einem Fonds. Binance betreibt nach eigenen Angaben einen Sicherheitsfonds für Nutzer. Dabei handelt es sich um eine vollständig in Bitcoin gehaltene Reserve, die das Vermögen der Nutzer im Falle von Cyberattacken schützen soll.

Hinter dem Angriff sollen nordkoreanische Hacker stecken. Das berichtet die Analysefirma TRM Labs. Danach bewegten die Angreifer innerhalb von nur 20 Minuten den Großteil der erbeuteten Kryptowährungen. TRM zufolge versuchten die Angreifer, dem Einfrieren gestohlener Digitalwährungs-Einheiten durch Transaktionen mit den Kryptoeinheiten zuvorzukommen.

Sicherheitslücke bei Mitarbeiter

Nach ersten Untersuchungen von Binance könnte der Sicherheitsvorfall mit dem kompromittierten Laptop eines IT-Mitarbeiters zusammenhängen. Dadurch sei es einem Angreifer möglicherweise gelungen, Zugriff auf einen sogenannten Service-Container zu erhalten und unerlaubte Auszahlungsaufträge auszulösen.

Es gebe bislang aber keine Hinweise darauf, dass private Schlüssel für die Krypto-Wallets gestohlen worden seien. Sobald die Ermittlungen abgeschlossen und alle Fakten überprüft seien, wolle Binance einen ausführlichen technischen Untersuchungsbericht veröffentlichen.

Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden

Zusätzlich habe das Unternehmen Strafverfolgungsbehörden und Blockchain-Analysefirmen eingeschaltet, „um die Geldflüsse nachzuverfolgen und die Vermögenswerte zurückzuholen“, hieß es. Gemeinsam mit den Strafverfolgungsbehörden wolle man die Identität der Täter feststellen und sie zur Rechenschaft ziehen.

Es sei der Angriff auf eine Digitalwährungsbörse mit dem größten Ausmaß gewesen, berichtet TRM Labs. Bei der bisher schwerwiegendsten Attacke waren demnach Anfang 2025 rund 1,5 Milliarden Dollar in Digitalwährungen auf der Börse Bybit erbeutet worden. Auch dieser Angriff wurde der nordkoreanischen Hackergruppe zugeschrieben.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Deutsche Wirtschaft wächst überraschend im Sommer

Oktober 30, 2026

Nachruf auf Patrick Stewart: Er konnte Science-Fiction – und Shakespeare

Oktober 30, 2026

Fehlende Wohnungen: Was hat der „Bau-Turbo“ bislang gebracht?

Oktober 30, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026751 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026271 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202660 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202629 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.