Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Mangelnde Transparenz in den Werbearchiven: Plattformen verstoßen gegen den DSA

    November 3, 2026

    KI als riskanter Ratgeber für junge Menschen: Verbraucherzentrale fordert mehr Schutz

    November 2, 2026

    Keine Werbung für Chips, Cola und Co.

    Oktober 29, 2026

    Verbraucherzentrale prüft Sammelklage gegen Stromanbieter grüüün

    Oktober 29, 2026

    EU-Zollreform: Was ist neu, wer bezahlt für Pakete und wie steht es um Produktsicherheit?

    Oktober 27, 2026
  • Nachrichten

    „Rockig, aber präzise“: Gianna Nannini absolviert Triathlon mit 72

    November 4, 2026

    Keine private Einigung: Gericht entscheidet über Sorgerecht für Stehfest-Kinder

    November 4, 2026

    Charme statt Warnsignale: Studie: Psychopathen haben mehr Chancen auf zweites Date

    November 4, 2026

    „Grund“ für Wahlniederlage: JD Vance rechnet mit Trumps Iran-Krieg ab

    November 4, 2026

    Demokraten profitieren: Wahlkreis-Wettrüsten fliegt Trump krachend um die Ohren

    November 4, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Falsche Allianz-Mails: BaFin warnt vor Geldanlage

    November 4, 2026

    Quelltext verrät über 2.500 Fake-Shop-Adressen

    November 4, 2026

    Ist Trump jetzt erledigt? Faktencheck zu den Midterms

    November 4, 2026

    Geld fürs Liken: So funktionieren betrügerische Klickjobs

    November 4, 2026

    US-Midterms: Video von Wahlbox-Brand stammt aus 2024

    November 4, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Jeder vierte Jugendliche bewegt sich laut WHO kaum

    November 4, 2026

    Nach Sieg bei den Midterms: Welche Optionen die Demokraten haben

    November 4, 2026

    Kommentar zu den Midterms: Hoffentlich vermasseln sie es nicht

    November 4, 2026

    Bund fördert Schwimmenlernen mit 20 Millionen Euro

    November 4, 2026

    Bund und Länder üben Krisenmanagement bei Hitzewellen

    November 4, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Betrugsmaschen»Meta und KI: So schützt du deine Bilder und Texte
Betrugsmaschen

Meta und KI: So schützt du deine Bilder und Texte

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerNovember 3, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail
📖Wie schützt man seine Daten im digitalen Alltag? Antworten finden Sie im Leitfaden Datenschutz im Alltag.

Wir bekommen Anfragen zu der Behauptung, viele Künstlerinnen und Künstler würden Instagram und Facebook wegen neuer Meta-Richtlinien verlassen. Meta dürfe nun mit geposteten Bildern und Texten seine KI trainieren. Als Schutz werden unter anderem ein Widerspruch, Wasserzeichen und ein Bildschutzprogramm empfohlen.

Meta kündigte die Nutzung öffentlicher Facebook- und Instagram-Beiträge für KI-Training bereits im April 2025 an. Als Beginn nennt die zuständige irische Datenschutzaufsicht den 27. Mai 2025. Die Regelung betrifft die EU, darunter Deutschland und Österreich, und ist keine gerade eingeführte Neuerung.

Gemeint sind öffentliche Inhalte von Erwachsenen, etwa Bilder und Texte. Private Beiträge fallen laut Datenschutzaufsicht nicht darunter. Meta erklärt außerdem, öffentliche Daten von Konten unter 18-Jähriger in der EU dafür nicht zu verwenden. Eingaben an Meta AI können ebenfalls zum Training verwendet werden.

Wie kann ich widersprechen?

In der EU kannst du über die offiziellen Formulare für Facebook und Instagram widersprechen. Melde dich dazu im jeweiligen Konto an. Eine Begründung ist laut Hamburger Datenschutzaufsicht nicht nötig. Hebe die Bestätigung auf; ein bereits bestätigter Widerspruch bleibt gültig.

Bei mehreren nicht miteinander verknüpften Konten musst du jeweils widersprechen. Der Widerspruch gilt für künftiges Training. Was ein Modell bereits gelernt hat, wird dadurch nicht rückgängig gemacht. Er erfasst auch nicht automatisch Bilder von dir, die andere Konten veröffentlichen.

Was bringen die empfohlenen Schutzmaßnahmen?

Cloudflare ist ein Dienst zum Schutz von Websites. Damit lassen sich bestimmte Programme sperren, die Seiten automatisch nach Inhalten durchsuchen. Die Sperren müssen entsprechend eingerichtet sein. Sie betreffen die eigene Website. Auf Bilder und Texte, die du direkt bei Facebook oder Instagram hochlädst, haben sie keinen Einfluss.

Glaze ist ein kostenloses Computerprogramm zum Bildschutz. Es verändert Bilder, um KI das Nachahmen eines künstlerischen Stils zu erschweren. Die Entwickler der University of Chicago nennen aber Grenzen: Glaze schützt nicht zuverlässig gegen jede KI-Bildbearbeitung und verhindert auch nicht das Kopieren einer Datei.

Wasserzeichen und kleine Bilder verhindern das Kopieren ebenfalls nicht. Ein Wasserzeichen kann auf die Urheberschaft hinweisen, lässt sich unter Umständen aber entfernen. Das zeigte Google Research bereits 2017. Eine kleinere Bilddatei enthält weniger Details; allein dadurch ist sie jedoch nicht gegen KI-Nutzung gesperrt.

Ein Hinweis im Impressum ersetzt keinen Widerspruch bei Meta. Ein Nutzungsverbot kann rechtlich relevant sein, blockiert aber keinen Zugriff. Für öffentlich zugängliche Werke sind laut EU-Kommission Vorbehalte vorgesehen, die auch Computer automatisch erkennen können. Ein beliebiger Satz im Impressum ist daher kein verlässlicher Rundumschutz.

Private Beiträge gehören nicht zum beschriebenen Training mit öffentlichen Posts. Die Datenschutzaufsicht empfiehlt deshalb, die Sichtbarkeit zu prüfen und gegebenenfalls auch ältere Beiträge auf privat umzustellen.

Für die zusätzliche Behauptung, derzeit würden besonders viele Kunstschaffende Meta verlassen oder die meisten anderen seien bereits geschützt, liefert der vorgelegte Warntext keine überprüfbaren Zahlen.

WISSENSCHAFT

University of Chicago – Glaze-Projekt

Aktualisiert am 25. August 2026

UNTERNEHMEN

Cloudflare

Aktualisiert am 28. Juli 2026

BEHÖRDE

Europäische Kommission

Aktualisiert am 1. Dezember 2025

BEHÖRDE

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

27. Mai 2025

BEHÖRDE

Data Protection Commission

21. Mai 2025

UNTERNEHMEN

Meta

14. April 2025, aktualisiert am 27. März 2026

WISSENSCHAFT

Google Research

17. August 2017



Neu in der Google-Suche
Mimikama öfter in deinen Google-Schlagzeilen

Google zeigt in den Schlagzeilen bevorzugt die Quellen, die du als Favorit markiert hast. Ein Klick, ein Häkchen bei Google – und unsere Faktenchecks tauchen dort häufiger auf.

Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Öffnet die Google-Quelleneinstellungen in einem neuen Tab. Dort setzt du das Häkchen bei mimikama.org.

Tom Wannenmacher bei Mimikama, engagiert in der Aufklärung.

Tom Wannenmacher

Tom Wannenmacher ist Gründer und Chefredakteur von Mimikama, Österreichs führender Faktencheck-Organisation. Seit 2011 kämpft er gegen Desinformation und Internetbetrug.

Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise) Welche Quellen wir verwenden und was für uns kein Beleg ist, steht auf unserer Quellenseite.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Falsche Allianz-Mails: BaFin warnt vor Geldanlage

November 4, 2026

Quelltext verrät über 2.500 Fake-Shop-Adressen

November 4, 2026

Ist Trump jetzt erledigt? Faktencheck zu den Midterms

November 4, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026890 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026440 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202665 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202635 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.