Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Spritpreisdeckel droht zum Feigenblatt zu werden“

    November 5, 2026

    Mangelnde Transparenz in den Werbearchiven: Plattformen verstoßen gegen den DSA

    November 3, 2026

    KI als riskanter Ratgeber für junge Menschen: Verbraucherzentrale fordert mehr Schutz

    November 2, 2026

    Keine Werbung für Chips, Cola und Co.

    Oktober 29, 2026

    Verbraucherzentrale prüft Sammelklage gegen Stromanbieter grüüün

    Oktober 29, 2026
  • Nachrichten

    Lichtblick für Republikaner: Florida trotzt dem Trend und bleibt rot – gerade so

    November 5, 2026

    Unzulässige Benachteiligung: Bundesarbeitsgericht: Keine Kündigung nach Kirchenaustritt

    November 5, 2026

    CAS verteidigt Urteil: Sportrichter wälzen Schuld an Russland-Entscheid auf Verband ab

    November 5, 2026

    „Gute Nachrichten für mich“: Kanes Unterschrift produziert überraschenden Gewinner

    November 5, 2026

    Kaufmann hat genug: Zu viel Hass: Tischtennis-Star will Social-Media-Revolution

    November 5, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Streit im Netz: Du musst nicht endlos diskutieren

    November 5, 2026

    Abdul El-Sayed und 9/11: Falscher Post nach US-Wahl

    November 5, 2026

    Push-Nachrichten aus: Warum du trotzdem aufs Handy schaust

    November 5, 2026

    Russland stört GPS: Was die Karte an der NATO-Grenze zeigt

    November 5, 2026

    Kleinanzeigen-Betrug: Mail führt zur falschen Bankseite

    November 5, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Investor Benko wegen Millionenbetrugs zu weiterer Haftstrafe verurteilt

    November 5, 2026

    Trump kritisiert die Midterms-Auszählung im Bundesstaat Alaska

    November 5, 2026

    Ukraine: Korruption und Mafiastrukturen in Geheimdienst und der Polizei?

    November 5, 2026

    ARD-DeutschlandTrend: Große Mehrheit hat Verständnis für Jugendproteste

    November 5, 2026

    Britischer Komiker Brand der Vergewaltigung schuldig gesprochen

    November 5, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Kaufmann hat genug: Zu viel Hass: Tischtennis-Star will Social-Media-Revolution
Nachrichten

Kaufmann hat genug: Zu viel Hass: Tischtennis-Star will Social-Media-Revolution

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerNovember 5, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Kaufmann hat genug

Zu viel Hass: Tischtennis-Star will Social-Media-Revolution

Immer mehr Sportlerinnen und Sportler klagen über Hass-Botschaften im Internet. Tischtennis-Star Annett Kaufmann erhielt dort sogar schon Morddrohungen. Jetzt reicht es ihr.

Annett Kaufmann in der realen Welt: Dieses Phänomen ist in dieser Woche wieder in Frankfurt am Main zu beobachten. Dort läuft gerade das einzige internationale Top-Tischtennis-Turnier in Deutschland. Und die 20 Jahre Vize-Europameisterin ist eine der Hauptgründe, warum die Zuschauer in die Halle kommen.

Das Publikum feuert sie an. Die Autogrammjäger bilden eine Schlange nach dem Spiel. Und selbst, dass ein chinesischer Fan sie mit einigem Gehampel und Gebrüll aus dem Konzept zu bringen versucht, geht mit etwas Wohlwollen noch als Zeichen des Respekts durch. Denn niemand wird in China und Japan als größere sportliche Bedrohung wahrgenommen als die erste Junioren-Weltmeisterin Europas. Und niemand verschafft dem deutschen Tischtennis zurzeit mehr Aufmerksamkeit als sie.

Annett Kaufmann in der digitalen Welt: Das gibt es aber auch noch. Und da berichtet sie wie immer mehr Sportlerinnen und Sportler von einer Verrohung, die sich in Kommentarspalten und Direktnachrichten zwischen den vielen Zuspruch mischt.

Hassbotschaften. Sexistische Kommentare. Im März machte Kaufmann öffentlich, dass sie sogar schon Morddrohungen in den sozialen Medien erhalten habe. Beim WTT Champions in Frankfurt fordert sie deshalb vor ihrem Achtelfinale am Freitag, Internet-Plattformen stärker zu regulieren.

„Ich finde: Hass ist keine Meinung“, sagt Kaufmann. „Wenn ich Kommentare über andere Spielerinnen und Sportler lese, dann habe ich manchmal Angst. Weil das viel zu sehr normalisiert worden ist.“ Und weil auch „Wörter eine Macht haben. Das bleibt im Kopf stecken wie ein Samen, den man eingepflanzt hat.“

Ihr dringender Appell: „Dass es bei Social Media strengere Richtlinien gibt. Dass man das verschärft. Es kann nicht sein, dass ich einen Account erstellen und einfach jemandem Morddrohungen schicken kann.“

Kaufmanns Rat: „Guck halt Schach“

Die Tennisspielerin Eva Lys sieht das genauso. „Der Hass kommt nach jedem Match. Bei jeder. Jede kann dazu Bücher schreiben“, sagte die 24-Jährige der „Süddeutschen Zeitung“. Auch Kaufmanns Tischtennis-Kollege Benedikt Duda berichtete schon über Bedrohungen bei Instagram („Ich töte deine Familie“). Die kamen primär von Nutzern, die vorher Geld auf seine Spiele gewettet hatten. Seitdem beschäftigt der 32-Jährige eine Social-Media-Managerin, die seinen Account überprüft.

Kaufmann löst das anders. Die 20-Jährige ist schlagfertig, offensiv, direkt. Was einer der Hauptgründe für ihre Popularität ist, leitet sie auch im Umgang mit Internet-Kommentaren. Hass prangert sie an. Kritik prallt an ihr ab.

Ein Beispiel ist ihre Emotionalität: der laute Aufschrei nach fast jedem Punktgewinn, „das Feuer innendrin“ (Kaufmann). „Unter jedem YouTube-Video finde ich mindestens einen Kommentar dazu“, sagt sie. „Im Tischtennis wird man dafür oft kritisiert. Aber zum Beispiel im Volleyball schreien sie die ganze Halle zusammen“, erzählt Kaufmann. „Denen, die das stört, sage ich immer: „Guck halt Schach.“ Dieses Emotionale: Das bin ich. Das sind Papas Gene.“

Ihr Vater Andrej Kaufmann war Eishockey-Profi. Ihr Freund Fabian Anton spielt in der Volleyball-Bundesliga für die Barock Volleys MTV Ludwigsburg .Gerade im Social-Media-Zeitalter ist Kaufmanns offene Art für ihren Sport auch ein Geschenk. In Frankfurt beginnt ein Video-Interview des Turnier-Veranstalters WTT mit einem Lachanfall. Und den kurzen Aufsager, der Fans zum Kauf von Tickets animieren soll, beherrscht sie auch perfekt. Erst liefert Kaufmann eine klassische Version. Gleich hinterher bietet sie im Scherz noch eine Botschaft an das junge Publikum an („Ey Digga, komm Halle!“).

„Sie ist, wie sie ist“, sagt Wolfgang Dörner, der Vorstandsvorsitzende des deutschen Tischtennis-Verbands DTTB. „Davon profitieren wir als Sportart sehr.“

Verwendete Quellen: ntv.de, msc/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Lichtblick für Republikaner: Florida trotzt dem Trend und bleibt rot – gerade so

November 5, 2026

Unzulässige Benachteiligung: Bundesarbeitsgericht: Keine Kündigung nach Kirchenaustritt

November 5, 2026

CAS verteidigt Urteil: Sportrichter wälzen Schuld an Russland-Entscheid auf Verband ab

November 5, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026913 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026626 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202667 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202636 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.