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Politik

Abwehrkampf gegen UniCredit: Commerzbank streicht weitere 3.000 Stellen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Stand: 08.05.2026 • 09:02 Uhr

Die Commerzbank plant einen zusätzlichen Stellenabbau und versucht damit, die Übernahmepläne der italienischen Großbank UniCredit zu durchkreuzen. Auch die Ziele bis 2030 hat das Institut deutlich angehoben.

Die Commerzbank stemmt sich mit einem weiterem Stellenabbau gegen eine mögliche Übernahme: Weitere 3.000 Stellen von derzeit rund 38.000 Arbeitsplätzen sollen wegfallen. Die Erträge sollen bis zum Jahr 2030 auf 16,8 Milliarden Euro steigen, der Nettogewinn bei 5,9 Milliarden Euro liegen, wie die Bank heute mitteilte.

„Wir wachsen stärker als geplant, und unsere neuen Ziele bis 2030 spiegeln das wider – ehrgeizig und gleichzeitig verlässlich in der Umsetzung.“ Jede Alternative müsse sich „daran messen lassen“, sagte Konzernchefin Bettina Orlopp – und spielte damit auf die Übernahmepläne an der italienischen Großbank UniCredit an.

Weniger Jobs durch KI-Einsatz

Die Italiener hatten am Dienstag ein offizielles Übernahmeangebot vorgelegt, nachdem die Aktionäre den Plänen auf der Hauptversammlung mit großer Mehrheit zugestimmt hatten. Bereits im April hatte UniCredit eigene Ziele für den Fall einer erfolgreichen Übernahme ausgegeben: Rund 7.000 Stellen könnten demnach wegfallen, den Nettogewinn solle bereits bis 2028 auf 5,1 Milliarden Euro gesteigert werden.

Nach Angaben der Commerzbank sind deren Pläne für einen zusätzlichen Stellenabbau bereits mit dem Betriebsrat vereinbart worden. Dafür nimmt das Institut rund 450 Millionen Euro in die Hand. Zehn Prozent der Arbeit werde in den nächsten Jahren durch Künstliche Intelligenz (KI) überflüssig, erklärte die Bank. Die Mitarbeiter könnten anders eingesetzt werden – oder ihre Stellen fielen weg.

„Erhebliche Umsetzungsrisiken“

Eine Übernahme durch die UniCredit sei nicht nötig, so die Commerzbank. „Aus Sicht der Commerzbank bleibt der Plan, den die UniCredit kommuniziert hat, vage und birgt erhebliche Umsetzungsrisiken“, erklärte das Institut. Trotzdem bleibe man gesprächsbereit, sofern die Italiener den Commerzbank-Aktionären eine attraktive Prämie auf den Aktienkurs böten und bereit seien, „offen über einen Plan zu diskutieren, der die Säulen des Geschäftsmodells und der Strategie der Commerzbank berücksichtigt“.

UniCredit-Chef Andrea Orcel hatte zuvor unter anderem das umfangreiche internationalen Netz der Commerzbank infrage gestellt, mit dem das Institut den deutschen Mittelstand im Ausland begleitet.

Über den Erwartungen

Rückenwind bekommt die Commerzbank durch ein starkes erstes Quartal: Mit einem Nettogewinn von 913 Millionen Euro konnte sie die Erwartungen von Analysten um rund 45 Milliarden Euro übertreffen. Entsprechend hob das Institut auch die Ziele für 2026 an: Der Nettogewinn nach Anteilen Dritter soll auf mindestens 3,4 Milliarden Euro steigen, das sind rund 200 Millionen mehr als bisher erwartet.

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