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Alles beim Alten: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 18, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Alles beim AltenUS-Notenbank lässt Leitzins unverändert

Kevin Warsh bei seiner Vereidigungszeremonie als Vorsitzender des Gouverneursrats des Federal Reserve Systems im East Room des Weißen Hauses in Washington, D.C. (Foto: picture alliance / Captital Pictures)

Die erste Zinsentscheidung unter dem neuen US-Notenbankchef wurde mit Spannung erwartet. Tritt Kevin Warsh als unabhängiger Währungshüter auf oder ist er ein verlängerter Arm Trumps? Jetzt ist klar: Die Fed hält auch unter ihm die Füße still.

Wegen der Energiekrise und Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs rührt die US-Notenbank Federal Reserve ein weiteres Mal den Leitzins nicht an. Der Zentralbankrat stimmte geschlossen für eine erneute Zinspause. Damit bleibt die Spanne zum vierten Mal in diesem Jahr bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Nicht einmal der neue Fed-Chef Kevin Warsh wollte in seiner ersten Sitzung die von US-Präsident Donald Trump geforderten Zinssenkungen durchsetzen.

2025 hatte die Fed aus Sorge um den Arbeitsmarkt den Leitzins dreimal um jeweils einen Schritt (25 Basispunkte) gesenkt. Bei den bisherigen drei Sitzungen im laufenden Jahr legte sie dann Pausen ein. Angesichts der unsicheren Weltlage bei zugleich erhöhter Inflation rücken Zinssenkungen in weite Ferne – stattdessen scheint eine straffere Geldpolitik im Jahresverlauf wahrscheinlicher, um die Inflation in den Griff zu bekommen.

Energiekrise und starker Arbeitsmarkt

Grund dafür sind die Folgen des Iran-Kriegs und die Blockaden in der Straße von Hormus, durch die das weltweite Energieangebot deutlich eingeschränkt wurde. Entsprechend müssen Firmen derzeit viel mehr Geld für Öl, Gas und Dünger ausgeben. Das belegen auch die Mai-Zahlen in der größten Volkswirtschaft: Für Energie musste 23,5 Prozent mehr gezahlt werden als vor einem Jahr. Besonders stark war der Anstieg der Benzinpreise. Der Kraftstoff hat sich etwa 40 Prozent verteuert.

Zudem war die Zahl der Beschäftigten in den USA im Mai überraschend um 172.000 gestiegen – fast doppelt so stark wie von Experten erwartet. Das lässt Zinssenkungen in weite Ferne rücken.

Jerome Powell war turnusgemäß im Mai als Chef ausgeschieden und als Mitglied in den Vorstand gewechselt. Er versperrt Trump damit die Möglichkeit, einen weiteren Kandidaten im Fed-Führungsgremium zu platzieren. Powell dürfte es Warsh zudem schwieriger machen, Zinssenkungen durchzubringen. 

Dieser saß einst schon im Fed-Vorstand. Warsh gilt eigentlich als „Inflation Hawk“ und tendiert eher zu einer restriktiveren Geldpolitik, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Der 56-Jährige soll sich allerdings laut US-Medien offen für niedrigere Leitzinsen gezeigt haben – zur Freude Trumps.

Angst vor politischer Einflussnahme

Die Fed soll unabhängig von der Politik über den Leitzins entscheiden und damit einen Kompromiss zwischen Inflation und Vollbeschäftigung finden. Das Problem: Lockert die Fed das Zinsniveau, dürfte das die Inflation zusätzlich anheizen – das will sie vermeiden. Zuletzt lag die Inflation in den USA bei 4,2 Prozent und damit weit über dem von der Fed angestrebten Ziel von zwei Prozent.

Ökonomen fürchten, dass Trump über Warsh erheblichen Einfluss auf derartige Entscheidungen nehmen und indirekt eine lockerere Geldpolitik forcieren könnte. Die eigentlich objektiven Zinsentscheidungen könnten damit politisch verfälscht werden. Trump dürfte genauestens darauf achten, wie sich sein Kandidat positioniert. 

Auch die Europäische Zentralbank hatte jüngst ihre Zinsen wegen Inflationssorgen erstmals seit 2023 angehoben. Sie hob den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent an, um sich so gegen den Inflationsschub mit dem Iran-Krieg zu stemmen.

Fed rechnet mit deutlich höherer Inflation 2026

Die US-Notenbank rechnet für das laufende Jahr mit einer deutlich höheren Inflation als bislang. Für 2026 erwartet die Zentralbank mittlerweile eine Teuerungsrate von 3,6 Prozent – noch im März, kurz nach dem Beginn des Iran-Kriegs, waren die Experten von 2,7 Prozent ausgegangen. Die Inflation dürfte im kommenden Jahr auf 2,3 Prozent abflauen, was 0,1 Prozentpunkte mehr wäre als bislang.

Unterdessen dürfte die US-Wirtschaft mit 2,2 Prozent in diesem Jahr schwächer wachsen als erwartet. Bislang erwartete die Fed ein Plus von 2,4 Prozent. Die Konjunkturerwartungen für das kommende Jahr bleiben bei 2,3 Prozent.

Quelle: ntv.de, gut/dpa

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