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Startseite»Nachrichten»„Endlich sind sie weg“: US-Nachbarn freuen sich über Harry und Meghans Umzug
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„Endlich sind sie weg“: US-Nachbarn freuen sich über Harry und Meghans Umzug

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 21, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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„Endlich sind sie weg“US-Nachbarn freuen sich über Harry und Meghans Umzug

Kehren Montecito den Rücken: Harry und Meghan. (Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)

Harry und Meghan wollen mit ihren Kindern für längere Zeit nach Großbritannien zurückkehren. Bei einigen ihrer Nachbarn in Montecito löst das offenbar Erleichterung aus. Quellen zufolge ist von „Anspruchshaltung“ und „niemals endendem Drama“ die Rede.

Die geplante Rückkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Großbritannien sorgt offenbar nicht überall für Abschiedsschmerz. Einige ihrer Nachbarn im kalifornischen Montecito sollen vielmehr erleichtert darüber sein, künftig wieder etwas mehr Ruhe zu haben. Gegenüber dem US-Promiportal „Page Six“ äußern sich mehrere Anwohner ungewöhnlich deutlich über die Sussexes – und erheben dabei auch Vorwürfe gegen das Paar.

„Als wir zum ersten Mal hörten, dass Harry und Meghan nach Montecito ziehen würden, gab es definitiv einige Bedenken“, erzählt ein Anwohner. „Es hatte bereits so viel negative Presse und Aufmerksamkeit rund um sie und die königliche Familie gegeben, und ich glaube, die Leute machten sich Sorgen darüber, welche Art von Rampenlicht das auf eine so ruhige Gemeinde lenken könnte.“ Dass Harry und Meghan nun zumindest für längere Zeit nach Großbritannien zurückkehren wollen, komme bei dem Anwohner entsprechend gut an. Er könne darüber „nicht glücklicher“ sein.

„Montecito ist ein sehr privater, friedlicher Ort, und ich denke, viele Menschen hier werden froh sein, wenn es wieder ein bisschen ruhiger wird“, erklärt die Quelle. Gleichzeitig betont sie, lediglich für sich selbst und andere Bewohner sprechen zu können, mit denen sie sich darüber ausgetauscht habe – nicht für die gesamte Gemeinde.

„Gut, dass sie weg sind!“

Dabei ist Montecito durchaus an prominente Bewohner gewöhnt. Unter anderem Oprah Winfrey und Rob Lowe leben in dem wohlhabenden Ort im Santa Barbara County. Harry und Meghan hätten jedoch ein ungewöhnlich großes Maß an Presse- und Medienaufmerksamkeit mitgebracht, erklärt der Anwohner.

Mit seiner Erleichterung scheint er zudem nicht allein zu sein. Ein weiterer Nachbar reagiert gegenüber „Page Six“ noch wesentlich unverblümter auf die geplante Rückkehr der Sussexes: „Gut, dass sie weg sind!“ Der Quelle zufolge seien viele Menschen „froh“ darüber, dass Harry und Meghan künftig deutlich mehr Zeit in Großbritannien verbringen wollen. Sie behauptet, die Sussexes hätten Freunde und Bekannte „wegen ihrer Titel“ ständig um „großspurige Gefälligkeiten“ gebeten, ihnen oder „der eigentlichen Gemeinde von Montecito“ jedoch „nie etwas zurückgegeben“. „Die Stadt ist erschöpft von ihnen, von ihrer Anspruchshaltung und dem niemals endenden Drama“, legt der Insider nach.

Einige Einheimische sollen für Harry und Meghan inzwischen sogar einen wenig schmeichelhaften Spitznamen verwenden. Demnach würden sie das Paar als „Grift and Griftess of Sussex“ bezeichnen – „Grift“ beziehungsweise „Grifter“ steht für Betrug oder Hochstapelei.

Was passiert mit ihrem Anwesen?

Ganz uneingeschränkt scheint die Vorfreude auf ihre Rückkehr allerdings auch auf der anderen Seite des Atlantiks nicht zu sein. Freunde in Großbritannien würden laut der Quelle bereits scherzhafte Nachrichten schicken: „Bitte behaltet sie! Wir wollen sie nicht!“ Auch eine frühere Äußerung Meghans wird nun wieder hervorgeholt. Die Herzogin soll Menschen in ihrem Umfeld vor einigen Jahren erzählt haben, „dass sie nur strampelnd und schreiend nach Großbritannien zurückkehren würde“.

Britische Medien hatten am Mittwoch übereinstimmend berichtet, dass Harry und Meghan Ende August gemeinsam mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) für einen „längeren Zeitraum“ nach Großbritannien zurückkehren wollen. Komplett aufgeben möchten sie ihr Leben in Kalifornien zunächst nicht, allerdings ist unklar, ob sie ihr Anwesen behalten. Aus dem Luxusimmobiliengeschäft in Santa Barbara soll es bereits „Gerüchte“ über einen möglichen Verkauf geben. Ein finanzieller Anreiz wäre durchaus vorhanden: 2020 kauften die Sussexes das Anwesen für 14,65 Millionen Dollar. Die Fixkosten inklusive Hypothek, Grundsteuer Versicherung, Pflege und Sicherheitskosten sollen laut „New York Post“ mehr als 600.000 Dollar pro Jahr betragen.

Gleichzeitig habe die Immobilie erheblich an Wert gewonnen. Makler Jason Streatfeild hält einen Angebotspreis von rund 75 Millionen Dollar für realistisch. „Und ich würde erwarten, dass es je nach Ausstattung und Lage für einen Preis zwischen 65 und 55 Millionen Dollar verkauft wird.“ Zum Vergleich verweist er auf das frühere Anwesen von Sänger Adam Levine: Dieses sei für 60 Millionen Dollar verkauft worden, obwohl es deutlich kleiner sei. „Die Nachfrage nach Montecito ist explodiert und der durchschnittliche Verkaufspreis hat sich seit dem Kauf der Immobilie durch die beiden nahezu verdoppelt“, erklärt Streatfeild.

Harry und Meghan leben seit 2020 in Montecito. Das Haus verfügt über neun Schlafzimmer und 17 Badezimmer. Zum Grundstück gehören unter anderem ein Tennisplatz, ein Rosengarten, ein Teehaus und ein Spielhaus für die Kinder.

Quelle: ntv.de, lpe

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