Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Gesundheitsversorgung: Für Verbraucher:innen wird es teurer

    Oktober 15, 2026

    Zuckersteuer: Verbraucherzentrale begrüßt Einigung

    Oktober 14, 2026

    Wurzener-Rückruf erweitert: Diese Bohnen sind betroffen

    Oktober 13, 2026

    Gesundheitsdaten: Erst fragen, dann auswerten

    Oktober 13, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfängerüberprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026
  • Nachrichten

    Inmitten eines Rechtsstreits: Trump veröffentlicht Pläne für seinen neuen Golfplatz

    Oktober 19, 2026

    Horrorverletzung bei Graz-Derby: „Haben alles versucht, damit die Gefäße nicht absterben“

    Oktober 19, 2026

    Krise historischen Ausmaßes: Neuer Trainer wundert sich über Gladbachs Fußballer

    Oktober 19, 2026

    Erkältungssaison gestartet: Wann ist man zu krank zum Arbeiten?

    Oktober 19, 2026

    Torwart will lieber schweigen: Borussias Mönchengladbachs Angsthasen verlieren die Fans

    Oktober 19, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

    Oktober 18, 2026

    Liebesbetrug mit KI: Videos als falscher Identitätsbeweis

    Oktober 18, 2026

    Kalendereinladungen führen zu Microsoft-Phishing

    Oktober 18, 2026

    Blindenwerkstatt: Polizei warnt vor Anrufen

    Oktober 18, 2026

    FinanzOnline-Betrug: Stornierung gibt Zahlung frei

    Oktober 18, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    Marktbericht: DAX steht schwacher Wochenstart bevor

    Oktober 19, 2026

    11KM-Podcast: Deutsche Beamte zwischen Bashing und Reformen

    Oktober 19, 2026

    Wann kommt der Gesetzentwurf für die Rentenreform?

    Oktober 19, 2026

    Ausschreitungen in Frankreich: Fassungslosigkeit und Schuldzuweisungen

    Oktober 19, 2026

    Flugzeug wegen Bombendrohung in Bulgarien notgelandet

    Oktober 19, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Erkältungssaison gestartet: Wann ist man zu krank zum Arbeiten?
Nachrichten

Erkältungssaison gestartet: Wann ist man zu krank zum Arbeiten?

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 19, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Erkältungssaison gestartetWann ist man zu krank zum Arbeiten?

Wer von einem Infekt geplagt wird, der ist in der Regel sowohl im Büro als auch im Homeoffice gleichermaßen arbeitsunfähig. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)

Mit Beginn der Erkältungssaison stellt sich für viele Beschäftigte die Frage: Trotz Schnupfen ins Büro, lieber im Homeoffice arbeiten oder sich erst einmal auskurieren? Nicht jede Erkältung macht gleich arbeitsunfähig. Oder?

Mit kratzendem Hals ins Büro oder trotz Kopfschmerzen im Homeoffice weiterarbeiten? Gerade in der Erkältungssaison stellt sich für viele die Frage, wann es besser ist, sich auszukurieren. Doch nicht jedes Halskratzen bedeutet gleich, dass man arbeitsunfähig ist. Entscheidend sind die Schwere der Beschwerden, das allgemeine Befinden und die Art der Tätigkeit.

Husten, Schnupfen oder Kopfschmerzen gehören gerade in den Herbst- und Wintermonaten für viele Beschäftigte zum Alltag. Doch spätestens seit der Corona-Pandemie hat sich der Umgang mit Krankheitssymptomen am Arbeitsplatz verändert. Wer hustet oder niest, denkt inzwischen häufiger auch an das Risiko, Kolleginnen und Kollegen anzustecken.

Gleichzeitig plagt viele Beschäftigte ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich krankmelden und ihre Kolleginnen und Kollegen zusätzliche Arbeit übernehmen müssen. Doch wer sich krank zur Arbeit schleppt, tut damit weder sich selbst noch anderen einen Gefallen. Der Körper braucht Zeit und Ruhe, um sich zu erholen. Bei ansteckenden Infekten kommt zudem das Risiko hinzu, andere mit den Krankheitserregern anzustecken.

Wann sollte man besser zu Hause bleiben?

Wer Fieber hat, sich deutlich abgeschlagen fühlt oder unter starken Kopf- und Gliederschmerzen leidet, sollte sich auskurieren, statt arbeiten zu gehen. Auch bei ausgeprägtem Husten, Schwindel oder Kreislaufproblemen ist eine Pause sinnvoll. Insbesondere bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten kann es riskant sein, trotz Krankheit weiterzuarbeiten.

Bei Atemwegsinfektionen empfiehlt das Robert-Koch-Institut, nach Möglichkeit drei bis fünf Tage und bis zur deutlichen Besserung der Symptome zu Hause zu bleiben. Dabei handelt es sich um eine Empfehlung, nicht um eine starre gesetzliche Vorgabe. Wer sich weiterhin krank fühlt, sollte sich entsprechend länger schonen.

Ist Arbeiten mit einer leichten Erkältung erlaubt?

Nicht jeder Schnupfen macht arbeitsunfähig. Wer lediglich eine leicht laufende Nase hat, kein Fieber entwickelt und sich ansonsten fit fühlt, kann grundsätzlich arbeitsfähig sein. Allerdings sollte auch dann berücksichtigt werden, ob eine Ansteckungsgefahr besteht und wie eng der Kontakt zu anderen Menschen am Arbeitsplatz ist.

Wer im Homeoffice arbeitet, kann bei leichten Beschwerden möglicherweise weiterarbeiten, sofern die Konzentration ausreicht und die Arbeit nicht zulasten der Erholung geht. Doch auch zu Hause gilt: Wer sich krank fühlt, muss nicht allein deshalb arbeiten, weil der Weg ins Büro entfällt. Eine Erkrankung lässt sich nicht unbedingt schneller überwinden, wenn man sich am Schreibtisch durch den Tag kämpft.

Was gilt bei Fieber und starken Kopfschmerzen?

Fieber ist ein deutliches Warnsignal. Es tritt häufig bei Infektionen auf und kann mit ausgeprägter Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen einhergehen. In dieser Situation sollte man nicht arbeiten, sondern sich ausruhen und ausreichend trinken.

Auch starke Kopfschmerzen können ein Grund sein, zu Hause zu bleiben – etwa wenn sie die Konzentration beeinträchtigen oder mit Übelkeit und Lichtempfindlichkeit verbunden sind. Treten plötzlich sehr starke Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Verwirrtheit oder Atemnot auf, ist eine umgehende medizinische Abklärung erforderlich.

Wann ist eine Krankschreibung nötig?

Wer wegen einer Erkrankung nicht arbeiten kann, sollte den Arbeitgeber unverzüglich informieren. Eine Arbeitsunfähigkeit liegt nicht erst dann vor, wenn Fieber oder eine schwere Erkrankung diagnostiziert wurden. Entscheidend ist, ob man seine konkrete Tätigkeit krankheitsbedingt ausüben kann oder ob die Arbeit den Gesundheitszustand voraussichtlich verschlimmern würde.

Ob eine ärztliche Bescheinigung erforderlich ist, hängt von den geltenden Vorgaben ab. Gesetzlich Versicherte müssen ihren Arbeitgeber grundsätzlich weiterhin über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer informieren. Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) wird in der Regel von der Arztpraxis an die Krankenkasse übermittelt und vom Arbeitgeber dort abgerufen. Grundsätzlich ist eine ärztliche Feststellung der Arbeitsunfähigkeit erforderlich, wenn die Erkrankung länger als drei Kalendertage dauert. Der Arbeitgeber kann sie allerdings auch schon ab dem ersten Krankheitstag verlangen.

Krank zur Arbeit: Warum Durchhalten keine gute Idee ist

Wer sich trotz deutlicher Beschwerden zur Arbeit zwingt, riskiert, die eigene Genesung zu erschweren. Bei ansteckenden Atemwegsinfektionen kommt hinzu, dass Kollegen, Kunden oder andere Kontaktpersonen infiziert werden können. Besonders vorsichtig sollte man deshalb im Umgang mit Menschen sein, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.

Wenn sich der Kontakt zu anderen nicht vermeiden lässt, können Abstand, regelmäßiges Lüften und eine Maske dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko zu verringern. Noch besser ist es, bei deutlichen Krankheitssymptomen zu Hause zu bleiben.

Die Faustregel lautet: Wer sich krank fühlt, Fieber hat oder im Alltag deutlich eingeschränkt ist, sollte sich auskurieren. Bei leichten Beschwerden entscheidet der individuelle Zustand – nicht der Ehrgeiz, trotz Erkältung möglichst viel zu schaffen.

Quelle: ntv.de, awi/spot

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Inmitten eines Rechtsstreits: Trump veröffentlicht Pläne für seinen neuen Golfplatz

Oktober 19, 2026

Horrorverletzung bei Graz-Derby: „Haben alles versucht, damit die Gefäße nicht absterben“

Oktober 19, 2026

Krise historischen Ausmaßes: Neuer Trainer wundert sich über Gladbachs Fußballer

Oktober 19, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026305 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202627 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202617 Aufrufe

Kostenpflichtig oder umsonst: Warentest: Das sind die besten E-Mail-Anbieter

September 2, 202613 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.