Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    DAZN-Geschädigte müssen jetzt schnell sein

    September 4, 2026

    Tausende Euro für Lootboxen: Das manipulative Geschäftsmodell der Gaming-Industrie

    August 26, 2026

    Sammelklage: Letzte Chance für E.ON-Fernwärmekunden

    August 25, 2026

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026
  • Nachrichten

    USA werden verkleinert: UN reformieren Weltkarte – im Sinne Afrikas

    September 4, 2026

    Zwei Remis, acht Treffer: 188-Tage-Serie von St. Pauli hält trotz Hacken-Tor

    September 4, 2026

    FBI: Aufenthaltsort in Bayern: Deutscher Betrüger Fritsch steht auf „Most Wanted“-Liste

    September 4, 2026

    One for the road?: Frederick Lau wird Döner-Verkäufer

    September 4, 2026

    Spanien deutlich überlegen: Deutsche Basketballerinnen gehen zum Heim-WM-Start völlig unter

    September 4, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Faktencheck: Verfassungsschutz und Wahllokale – Was stimmt wirklich?

    September 4, 2026

    Vorsicht: Neuer Telefonbetrug mit gefälschtem 17.000 Euro Kredit!

    September 4, 2026

    Sven Schulze: Kann er die Wahl in Sachsen-Anhalt wirklich verhindern?

    September 4, 2026

    Delfin in Ceuta: Tötungsvorwurf bislang unbelegt

    September 4, 2026

    Drohnenanschlag in Leipzig: Was hinter der „False-Flag“-Erzählung zur Sachsen-Anhalt-Wahl steckt

    September 4, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Sabotage an Umspannwerken – Polizei fahndet nach Verdächtigem aus NRW

    September 4, 2026

    Wie kann die kritische Infrastruktur besser geschützt werden?

    September 4, 2026

    Wie geht es im Thüringer Landtag nun weiter?

    September 4, 2026

    Russische Drohne trifft Geheimdienstzentrale in Kiew

    September 4, 2026

    EU verzeichnet neue Höchststände bei Syphilis und Tripper

    September 4, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»FBI: Aufenthaltsort in Bayern: Deutscher Betrüger Fritsch steht auf „Most Wanted“-Liste
Nachrichten

FBI: Aufenthaltsort in Bayern: Deutscher Betrüger Fritsch steht auf „Most Wanted“-Liste

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 4, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

FBI: Aufenthaltsort in BayernDeutscher Betrüger Fritsch steht auf „Most Wanted“-Liste

Fritsch hat seine Opfer in Kalifornien zu Investitionen in sein Unternehmen überredet – das Geld dann aber in seinen luxuriösen Lebensstil investiert (Archivbild). (Foto: imago/APP-Photo)

Luxusautos, eine aufgerüstete Jacht und eine Villa in Malibu: Ein deutscher Unternehmer prellt Anleger um Millionen. Nach seiner Verurteilung flieht er – nun vermutet ihn das FBI ausgerechnet in München.

Das FBI intensiviert seine Fahndung nach einem deutschen Betrüger, der sich derzeit in München aufhalten soll. Die US-Bundespolizei setzte den 65-jährigen Bernhard Eugen Fritsch auf die „Most Wanted Fraudsters“-Liste, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Zuvor war er nach seiner Verurteilung wegen Anlagebetrugs aus den Vereinigten Staaten geflohen. Der Unternehmer hatte den Angaben nach zwischen 2014 und 2017 mehrere Investoren um mehr als 20 Millionen US-Dollar geprellt.

Im Detail hatte Fritsch seine Opfer in Kalifornien zu Investitionen in sein Unternehmen überredet. „Er behauptete, die Technologie könne Prominenten und Social-Media-Influencern helfen, ihre Markenempfehlungen zu monetarisieren“, heißt es vom FBI.

Das eingesammelte Geld steckte er allerdings nicht in die Weiterentwicklung seines Produkts: Stattdessen nutzte er den Angaben zufolge einen Teil davon, „um sich selbst zu bereichern und seinen luxuriösen Lebensstil zu finanzieren“. So habe er damit Luxusautos, die Aufrüstung seiner Jacht oder die Renovierung seiner Villa in Malibu finanziert. Nach Schätzungen der Staatsanwaltschaft summierte sich der Schaden für die Opfer auf mindestens 26,8 Millionen US-Dollar (rund 23 Millionen Euro). Eine Gerichtsjury in Los Angeles sprach ihn im April 2025 schuldig. Allerdings floh Fritsch später nach Mexiko.

In Abwesenheit verurteilt

Im September 2025 fassten mexikanische Strafverfolgungsbehörden den Deutschen mit gefälschten Ausweisdokumenten. Nach seiner Entlassung aus der Abschiebehaft wurde er angewiesen, sich alle zwei Wochen zu melden. Er floh nach FBI-Angaben allerdings am 6. Oktober 2025 nach München. Die Bundespolizei vermutet, dass er sich in oder in der Nähe der bayerischen Landeshauptstadt aufhält. In seiner Abwesenheit wurde der Mann zu 15 Jahren Haft in einem Bundesgefängnis, einer Geldstrafe von 35.000 US-Dollar sowie einer Zahlung von 26,8 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt.

Bei der „Most Wanted Fraudsters“-Liste des FBI handelt es sich um ein Verzeichnis flüchtiger Betrüger, nach denen die Behörde international fahndet. Informationen, die zur Festnahme und Verurteilung der Gesuchten führen, werden mit bis zu 150.000 US-Dollar belohnt.

Quelle: ntv.de, mba/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

USA werden verkleinert: UN reformieren Weltkarte – im Sinne Afrikas

September 4, 2026

Zwei Remis, acht Treffer: 188-Tage-Serie von St. Pauli hält trotz Hacken-Tor

September 4, 2026

One for the road?: Frederick Lau wird Döner-Verkäufer

September 4, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.