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Startseite»Nachrichten»„Heroes of Might and Magic 3 Remake“: Ubisoft belebt einen Spieleklassiker aus dem Jahr 1999 wieder
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„Heroes of Might and Magic 3 Remake“: Ubisoft belebt einen Spieleklassiker aus dem Jahr 1999 wieder

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 28, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Highlights von der GamescomUbisoft belebt einen Spieleklassiker aus dem Jahr 1999 wieder

28.08.2026, 19:07 Uhr Von Tobias Hauser, Köln
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Oldschool-Spielefans können sich auf das Remake von „Heroes of Might and Magic 3“ freuen. (Foto: Ubisoft)

Auf der Gamescom kristallisieren sich erste Highlights heraus. Eines von ihnen kommt von Ubisoft: die Neuauflage des Klassikers „Heroes of Might and Magic 3“ aus dem Jahre 1999. Außerdem legen Ex-„Witcher“-Entwickler mit ihrem neuen Studio ein vielversprechendes Debüt hin – das bald erscheint. Zwei Highlights vom Freitag auf der Gamescom.

Heroes of Might and Magic 3 Remake

Might and Magic ist wieder da! Nachdem dieses Jahr mit „Olden Era“ nach zwölf Jahren Pause wieder ein Titel im Ubisoft-Universum erschien, legt der Entwickler direkt nächstes Jahr noch einmal nach. Das Remake von „Heroes of Might and Magic 3“ war auf der Gamescom bereits spielbar – und wir haben reingeschaut.

Die „Verbindung aus Nostalgie und Zukunft“, die sich Ubisoft mit dem Remake des Klassikers auf die Fahne geschrieben hat, funktioniert in der rund zweistündigen Anspielsession schon sehr gut. Das Remake des dritten Teils sieht insgesamt etwas wertiger und erwachsener aus als noch „Olden Era“. Das Team will sich beim Gameplay nah am Original aus dem Jahr 1999 halten und einige Quality of Life-Upgrades liefern, die für das Original noch durch Mods aus der Fanbase beigeliefert wurden.

So lässt sich nun beispielsweise bei den rundenbasierten Kämpfen die Angriffsreichweite gegnerischer Truppen per Tastendruck anzeigen. Außerdem können wir Gebäudekonstruktion vorplanen und müssen nicht jeden Zug neu wählen. Im Remake sind das Originalspiel, sowie die zwei Expansions enthalten. Bei den Karten hat sich das Team nah am Original gehalten. Zum Spielstart sind neun Fraktionen spielbar.

Ansonsten rekrutieren wir im typischen „Might and Magic“-Stil auf der Weltkarte Einheiten, sammeln Schätze und steuern Helden und ihre Kohorten durch die Gegend. Treffen wir auf Gegner, bekämpfen wir die in rundenbasierten Schlachten, in denen wir auch Zauber zu unserem Vorteil nutzen können. Und, so einfach ist das, dann vergehen die Stunden einfach so im Flug. Diese Magie hat Ubisoft definitiv wieder eingefangen.

Blood of the Dawnwalker

Eine der großen Neuigkeiten der Gamescom kam vom polnischen Entwickler CD Projekt Red. „Witcher 3“ bekommt ein Remaster, das Ende September erscheint. Wer Lust auf „Witcher“-Feeling hat, aber nicht mehr so lange warten will, sollte sich den 3. September rot im Kalender anstreichen. Da erscheint „Blood of the Dawnwalker“, das viele Fans visuell an die Spiele um Geralts Abenteuer erinnern. Doch schon die rund 45 Minuten spielbaren Minuten auf der Gamescom zeigen: Da steckt mehr drin!

Das Spiel, das teilweise von Ex-„Witcher“-Entwicklern stammt, startet unglaublich düster und blutig und macht damit sofort Lust auf mehr. Hauptcharakter Coen ist tagsüber Mensch und nachts Vampir. Die Kämpfe unterscheiden sich dementsprechend, doch beide Versionen machen ordentlich Spaß. Wir blocken Schläge, indem wir die Richtung, aus der unsere Angreifer attackieren antizipieren und dann die daraus entstehenden Öffnungen ausnutzen. Entweder per Schwert oder eben mit Klauen und Fangzähnen.

Auch die Story startet großartig, die Figuren sind wunderbar geschrieben und wachsen uns schnell ans Herz. Das könnte gefährlich sein, denn die Welt von „Blood of the Dawnwalker“ zeigt gleich zu Beginn, wie brutal sie sein kann. Dabei sollen unsere Handlungen maßgeblich Einfluss auf unsere Geschichte haben. Laut Entwicklern gibt es keine lineare Erzählstruktur. Spieler könnten also theoretisch direkt zum Endboss marschieren – oder erst mal 50 bis 70 Stunden in der offenen Welt verbringen, Quests erledigen und stärker werden. Wir tendieren zu letzterem, denn wenn Blood of the Dawnwalker auf dem starken Start aufbauen kann, gibts da jede Menge zu sehen.

Quelle: ntv.de

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Dr. Heinrich Krämer
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