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Startseite»Nachrichten»Lebensmittel und Energie teurer: Wirtschaftsweise Schnitzer: Die schlimmsten Folgen des Iran-Krieges kommen noch
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Lebensmittel und Energie teurer: Wirtschaftsweise Schnitzer: Die schlimmsten Folgen des Iran-Krieges kommen noch

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 2, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Lebensmittel und Energie teurerWirtschaftsweise Schnitzer: Die schlimmsten Folgen des Iran-Krieges kommen noch

Höhere Spritpreise signalisierten die Knappheit von Öl, argumentiert Monika Schnitzer. (Foto: IMAGO/photothek/Florian Gaertner)

Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, stimmt die Deutschen auf steigende Preise als Folge des Nahost-Kriegs ein. Der Staat könne nicht „den Sommerurlaub durch Schulden auf Kosten unserer Kinder subventionieren“, mahnt die Ökonomin.

Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat die Bundesregierung vor einer Fortsetzung staatlicher Entlastungsmaßnahmen bei steigenden Energiepreisen gewarnt. Im Gespräch mit der „Augsburger Allgemeine“ kritisierte sie insbesondere den Tankrabatt als „großen Fehler“ und als sozial ungerecht. 

Höhere Spritpreise signalisierten die Knappheit von Öl, erklärte Schnitzer. Verbraucher müssten diese Entwicklung spüren, um ihren Verbrauch anzupassen. „Wenn die Menschen es spüren, fahren sie langsamer und weniger“, sagte die Ökonomin. Auch das umstrittene Tempolimit könne helfen, den Verbrauch zu senken, so die Wirtschaftsweise.

Die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kritisierte den Tankrabatt auch aus Verteilungsgründen: Wohlhabendere Haushalte mit hohem Spritverbrauch profitierten überproportional, obwohl sie weniger auf staatliche Unterstützung angewiesen seien, argumentierte Schnitzer. Staatliche Hilfe sollten gezielter diejenigen erhalten, die sie tatsächlich benötigten.

Mit Blick auf die bevorstehende Urlaubssaison warnte Schnitzer vor neuen staatlichen Eingriffen angesichts steigender Preise als Folge des Iran-Krieges – etwa durch teureres Kerosin. Wenn Flugreisen dadurch unerschwinglicher würden, müssten Urlaubspläne angepasst werden. „Wir können nicht den Sommerurlaub durch Schulden auf Kosten unserer Kinder subventionieren“, mahnte sie. 

Zugleich verwies Schnitzer auf mögliche weitere wirtschaftliche Folgen der Öl-Krise – etwa steigende Lebensmittel- und Transportkosten sowie einem zunehmenden Inflationsdruck. Sollte sich dieser verfestigen, könnte die Europäische Zentralbank gezwungen sein, die Zinsen anzuheben. „Die schlimmsten Folgen der Sperrung der Straße von Hormus kommen noch auf uns zu“, warnte die Ökonomin. 

Vorwürfe von Kritikern, ihre Positionen seien realitätsfern, wies die Wirtschaftsweise zurück. Sie habe sowohl Zustimmung als auch Kritik zu ihren Aussagen erhalten, sagte Schnitzer. Zugleich verwies sie auf ihre eigene Herkunft aus einfachen Verhältnissen. Daher kenne sie auch das Leben mit wenig Geld.

Quelle: ntv.de, bho/dpa

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