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Neuer Einbürgerungsrekord: Der deutsche Pass ist begehrt wie nie zuvor

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 23, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Neuer EinbürgerungsrekordDer deutsche Pass ist begehrt wie nie zuvor

Die Einbürgerung ist unter der Ampel einfacher geworden. An den Erleichterungen hält die neue Bundesregierung fest. (Foto: picture alliance / Winfried Rothermel)

2024 erhalten 292.000 Menschen den deutschen Pass. Dieser Rekord könnte einem Bericht zufolge nur ein Jahr später erneut übertroffen worden sein. Aktuell sind die Antragszahlen demnach rückläufig, doch für 2027 kündigt sich ein neuer Einbürgerungsboom an.

In Deutschland zeichnet sich ein neuer Einbürgerungsrekord ab: Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ erhielten im vergangenen Jahr mehr als 309.000 Menschen den deutschen Pass. Damit würde die Zahl über dem bisherigen bundesweiten Rekordwert von knapp 292.000 Einbürgerungen im Jahr 2024 liegen.

Die Daten stammen der Zeitung zufolge aus 14 Bundesländern, nur Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt fehlen. Aus den Ländern Niedersachsen, dem Saarland und Schleswig-Holstein gibt es keine Gesamtzahlen, allerdings hätten fast alle Städte und Kreise dieser Länder ihre Einbürgerungsdaten auf Anfrage zur Verfügung gestellt. Teilweise handelt es sich noch um vorläufige Werte.

Einbürgerungsboom ab 2027?

Mehrere Kommunen berichten demnach, dass sie aktuell rückläufige Antragszahlen feststellen, allerdings bereiten sie sich schon auf den nächsten Einbürgerungsboom vor. Denn im kommenden Jahr dürften nach Einschätzung mehrerer Behörden zunehmend Ukrainer nach dem deutschen Pass streben.

„Da die erste große Fluchtwelle mit dem Beginn des Ukraine-Konflikts am 24.02.2022 einsetzte, erreichen die ersten Geflüchteten die notwendige fünfjährige Voraufenthaltszeit im Frühjahr 2027“, sagte ein Sprecher des Landkreises Aurich der Zeitung.

Im März 2027 laufe der bislang gewährte kollektive Schutzstatus aus. „Um Rechtssicherheit zu erlangen, nutzen dann vermutlich viele Geflüchtete die verkürzte Fünfjahresfrist zur Einbürgerung, die durch die neue Zulassung der doppelten Staatsbürgerschaft zusätzlich an Attraktivität gewonnen hat.“ Andere Kommunen rechnen demnach ebenfalls mit steigenden Antragszahlen, betonen allerdings, dass für Ukrainer aus dem aktuellen Schutzstatus heraus kein Rechtsanspruch auf Einbürgerung bestehe.

Einbürgerungen wurden erleichtert

Eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts war Mitte 2024 unter der Ampelregierung aus SPD, Grünen und FDP in Kraft getreten. Seither darf, wer Deutscher wird, grundsätzlich die bisherige Staatsangehörigkeit behalten. Zudem reichen als allgemeine Voraussetzung fünf statt bisher acht Jahre Aufenthalt in Deutschland. An diesen Änderungen hält die neue Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD fest. Gleichzeitig hat die schwarz-rote Koalition die „Turbo“-Einbürgerung für besonders gut integrierte Ausländer wieder abgeschafft.

Die Zahl von fast 292.000 Einbürgerungen im Jahr 2024 war ein Rekord seit Beginn der Statistik im Jahr 2000 und entsprach einem Anstieg von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Von den Eingebürgerten stammten 28 Prozent aus Syrien, gefolgt von Menschen aus der Türkei. Der Anstieg im Jahr 2025 wäre dem Bericht zufolge mit sechs Prozent deutlich geringer.

Quelle: ntv.de, chr/dpa

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