Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Ein Tarif für ganz Deutschland: Verbraucherzentrale legt Vorschlag für den Nahverkehr vor

    Oktober 20, 2026

    Energie-Grundversorgung: Verbraucherzentrale für mehr Schutz vor hohen Preisen

    Oktober 20, 2026

    Gesundheitsversorgung: Für Verbraucher:innen wird es teurer

    Oktober 15, 2026

    Zuckersteuer: Verbraucherzentrale begrüßt Einigung

    Oktober 14, 2026

    Wurzener-Rückruf erweitert: Diese Bohnen sind betroffen

    Oktober 13, 2026
  • Nachrichten

    Steuern hinterzogen?: Selbstanzeige beim Finanzamt besser heute als morgen

    Oktober 22, 2026

    Kompany verweigert Antwort: Taktik des FC Bayern verwirrt ratlosen Klopp

    Oktober 22, 2026

    Auf dem Weg zu großer Entdeckung: Physik-Sensation: Forscher fangen Antimaterie-Partikel ein

    Oktober 22, 2026

    Wenn AfD und Linke regieren: Söder will Berlin und Sachsen-Anhalt den Geldhahn abdrehen

    Oktober 22, 2026

    Sehr sportlich, für kleines Geld: Neue BMW F 450 RR – für Knieschleifer und Kupplungsmuffel

    Oktober 22, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Bill Gates vor Gericht: So dramatisiert ein Video die Klage

    Oktober 21, 2026

    Metall in Halloween-Süßigkeiten: Fälle und zwei Warnvideos

    Oktober 21, 2026

    Pisa: Video mit Palästina-Flagge stammt aus 2023

    Oktober 21, 2026

    PHP-Sicherheitslücken: Was das für dich bedeutet

    Oktober 21, 2026

    Corinna Milborn verhaftet? Trading-Geschichte ist Fake

    Oktober 21, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    Ausschüsse im EU-Parlament stimmen ab zum Verbrenner-Kompromiss

    Oktober 22, 2026

    Wasserzeichen markieren bald auch KI-Texte von ChatGPT

    Oktober 22, 2026

    Krieg gegen die Ukraine: Russische Raketen schlagen erneut in Kiew ein

    Oktober 22, 2026

    Papst Leo braucht nach Lungenkrebs-OP keine weitere Behandlung

    Oktober 21, 2026

    Datenschutzskandal: Facebook-Konzern Meta soll Milliardenstrafe zahlen

    Oktober 21, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Wasserzeichen markieren bald auch KI-Texte von ChatGPT
Politik

Wasserzeichen markieren bald auch KI-Texte von ChatGPT

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 22, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 22.10.2026 • 05:30 Uhr

Stammt dieser Text von einer Künstlichen Intelligenz? Aufschluss geben können Wasserzeichen, die KI-generierte Texte markieren. OpenAI hat das nun für ChatGPT angekündigt.

Von Pauline Möhle, Leila Boucheligua, ARD-Wissenschaftsredaktion (SWR)

Seit Anfang August gilt ein neues Gesetz des EU AI-Acts, das von Maschinen lesbare Kennzeichnungen für KI-generierte Inhalte fordert. KI-Anbieter wie Anthropic und Google haben entsprechende Wasserzeichen angekündigt oder nutzen sie teilweise schon.

Wer heute im Netz unterwegs ist, liest sehr wahrscheinlich jeden Tag KI‑Texte – ohne es zu merken. Chatbots schreiben Produktbeschreibungen, Bewerbungen, Uni-Hausarbeiten, sogar politische Stellungnahmen. Wasserzeichen für KI-Texte sollen künftig kenntlich machen, ob ein Text von einer Maschine stammt.

Beim Einbau eines Wasserzeichens wird eine Besonderheit der Sprache genutzt: Häufig gibt es mehrere Formulierungen für denselben Inhalt, etwa „Ich gehe heute ins Kino“ statt „Ich möchte heute ins Kino gehen“. In diesen sprachlichen Freiräumen kann die KI bei der Texterzeugung unauffällig gesteuert werden.

Wie ein gezinkter Würfel

Normalerweise berechnet das Modell für jedes mögliche nächste Wort eine Wahrscheinlichkeit und „würfelt“ dann, welches gewählt wird. Für das Wasserzeichen wird dieser Wahrscheinlichkeitswürfel leicht „gezinkt“: Bestimmte Alternativwörter, die den Sinn nicht verändern, werden minimal bevorzugt, andere minimal benachteiligt. So entsteht ein statistisches Muster im Text, das für Leserinnen und Leser nicht sichtbar ist.

Diese leichte Veränderung wird für jedes Wort neu berechnet, deswegen bleiben die Veränderungen über den ganzen Text unsichtbar. Die Anpassung der KI-Texte sind sowohl für Menschen als auch Maschinen selbst mit langem Nachrechnen nicht zu erkennen. Ob ein Text ein solches Wasserzeichen trägt, lässt sich später nur erkennen, wenn man den geheimen „Schlüssel“ kennt, der beschreibt, wie genau der „Würfel“ manipuliert wurde.

Warum das so ist, erklärt Waldemar Berchtold, Gruppenleiter für Multimedia Sicherheit am Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt: „Wenn es jeder nachvollziehen kann, kann er das Wasserzeichen entfernen, kann es sozusagen rückgängig machen, und er kann auch ein Wasserzeichen erzeugen.“

Nur begrenzt sichere Überprüfbarkeit

Berchtold gibt zu Bedenken, dass Wasserzeichen auch technische Einschränkungen haben. Zum einen müsse ein Text eine bestimmte Länge haben, damit die Wasserzeichentechnologie funktioniere. Erst ab einer Länge von ca. 200 bis 300 Wörtern funktioniere es gut, Wasserzeichen zu verstecken und zu erkennen, sagt der Forscher. Probleme gebe es zum anderen, wenn man den Text verändert: „Weil ich auch die Ausgabe verändere und meinen Stil wieder reinbringe, und damit quasi auch die Spur des KI-Generators – des Wasserzeichens – verwische.“

Die Eleganz der Wasserzeichen liegt zwar darin, dass das Zeichen in dem Text selbst verborgen ist. Allerdings: Verändert man den Text, verändert man auch das Wasserzeichen. Deshalb kann das Entschlüsselungsverfahren nur eine Wahrscheinlichkeit angeben, dass der Text ein Wasserzeichen enthält, keine hundertprozentige Sicherheit.

Auch den KI-Anbietern nützt Erkennung von KI-Texten

Fachleute wie Berchtold weisen darauf hin, dass die KI-Anbieter mit den Wasserzeichen letztlich nicht nur EU-Vorgaben folgen. Sie haben auch ein Eigeninteresse daran, zu erkennen zu können, welche Texte von der KI stammen und welche nicht. „Wenn Sie Sprachmodellhersteller sind, dann müssen Sie diese Sprachmodelle permanent mit guten Texten füllen“, erklärt der Forscher. „Es ist im Interesse der Sprachmodellhersteller, ihre eigenen Texte zu erkennen. Diesen Nutzen, den übersieht man oft.“

Für Verbraucher, aber auch Institutionen könnte es bald einfacher werden, KI-generierte Texte zu erkennen: In Zukunft werden die KI-Anbieter auch Detektoren anbieten, um Texte auf ihren Ursprung testen zu können. Dabei wird dann vermutlich eine Wahrscheinlichkeitsangabe gemacht wie: „Dieser Text ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent durch unser KI-Modell erstellt worden.“

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Ausschüsse im EU-Parlament stimmen ab zum Verbrenner-Kompromiss

Oktober 22, 2026

Krieg gegen die Ukraine: Russische Raketen schlagen erneut in Kiew ein

Oktober 22, 2026

Papst Leo braucht nach Lungenkrebs-OP keine weitere Behandlung

Oktober 21, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026457 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026194 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202636 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202627 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.