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Startseite»Nachrichten»St. Pauli in Not: VfB dominiert spektakulären Millionen-Clash – RB Leipzig bucht die Königsklasse 
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St. Pauli in Not: VfB dominiert spektakulären Millionen-Clash – RB Leipzig bucht die Königsklasse 

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 9, 2026Keine Kommentare8 Minuten Lesezeit
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St. Pauli in NotVfB dominiert spektakulären Millionen-Clash – RB Leipzig bucht die Königsklasse 

Ermedin Demirovic und Deniz Undav bejubeln einen Treffer des VfB Stuttgart. (Foto: dpa)

Im Endspurt der Fußball-Bundesliga liefert der Kampf um die Champions-League-Ränge viel Spannung. Am 33. Spieltag feiert der VfB Stuttgart im Millionen-Showdown gegen Bayer Leverkusen einen wichtigen Sieg. RB Leipzig hat das CL-Ticket sicher, Hoffenheim lauert. 

VfB Stuttgart – Bayer Leverkusen 3:1 (2:1)

Der VfB Stuttgart hat sich im engen Kampf um die Champions League mit einem Statement-Sieg in die Pole Position geschossen. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß zog am vorletzten Spieltag dank eines völlig verdienten 3:1 (2:1) gegen Bayer Leverkusen am direkten Konkurrenten vorbei und ist als Tabellenvierter nur noch einen Schritt von der Qualifikation für die Königsklasse entfernt.

Der überragende Ermedin Demirovic (5.), Maximilian Mittelstädt (45.+7/Foulelfmeter) und Deniz Undav (58.) sorgten nach drei Ligaspielen in Folge ohne Sieg für den enorm wichtigen Dreier. Vor dem letzten Spieltag bei Eintracht Frankfurt liegt das Team von Hoeneß dank der besseren Tordifferenz vor der punktgleichen TSG Hoffenheim.  Leverkusen, das durch Aleix García (1.) früh in Führung gegangen war, hat dagegen drei Punkte Rückstand auf die Konkurrenten und droht die dritte Champions-League-Teilnahme in Folge und damit das anvisierte Saisonziel zu verpassen.

Beide Mannschaften waren sich durchaus bewusst, was im Spiel um die lukrative Königsklasse auf dem Spiel stand. „Es geht um sehr viel“, sagte VfB-Trainer Hoeneß, der auf seinen rotgesperrten Kapitän Atakan Karazor verzichten musste, und forderte von den Fans: „Wir müssen gemeinsam richtig was abbrennen. „Doch nicht nur die 60.000 Zuschauer in der ausverkaufen Stuttgarter Arena, auch die Leverkusener, die kurzfristig auf Nathan Tella (muskuläre Probleme) verzichten mussten, folgten Hoeneß‘ Appell. Nach einem Ballverlust von VfB-Verteidiger Ramon Hendriks im Mittelkreis stürmte Bayer in Überzahl auf das VfB-Tor zu, García traf nach nur 36 Sekunden zur Führung. 

Ein Schock für den VfB? Überhaupt nicht. Demirovic hatte knapp fünf Minuten später die perfekte Antwort parat, als er nach einem Doppelpass mit Nikolas Nartey eiskalt links unten traf. Der Bosnier blieb auch in der Folge allgegenwärtig – Leverkusen bekam den Stürmer, der immer wieder gefährlich zum Abschluss kam, überhaupt nicht in den Griff. Mal scheiterte Demirovic (24.) völlig freistehend an Edmond Tapsoba, der kurz vor der Linie klärte, mal an Bayer-Torwart Mark Flekken (43.) oder der eigenen Zielgenauigkeit (31., 45.). In der Nachspielzeit stellte dann aber Tapsoba, der zuvor (19.) bereits Angelo Stiller im Strafraum böse an der Wade erwischt hatte, dem 28-Jährigen ein Bein – Mittelstädt lupfte den nach Videobeweis verhängten Elfmeter cool in die Tormitte.

Auch die zweite Halbzeit begann rasant. Erneut lag der Ball nach unter einer Minute im Tor, doch eine Abseitsstellung von Undav verhinderte letztlich den zweiten Treffer von Demirovic. Stuttgart blieb dennoch klar überlegen: Mittelstädt (54.) scheiterte am herangrätschenden Jarell Quansah, Jeff Chabot (56.) an Flekken. Der dritte VfB-Treffer durch Undav war überfällig.

RB Leipzig – FC St. Pauli 2:1 (1:0)

RB Leipzig hat das ersehnte Champions-League-Ticket gelöst und zugleich die Abstiegsnot des FC St. Pauli nochmals vergrößert. Die Leipziger gewannen ihr letztes Saisonheimspiel trotz einer zähen ersten Halbzeit mit 2:1 (1:0) und kehren nach einjähriger Europapokal-Abstinenz in die Königsklasse zurück.

Die Treffer von Xaver Schlager (45.) und Willi Orban (54.) sorgten dafür, dass sich die Sachsen in der kommenden Spielzeit wieder mit den besten Teams Europas messen dürfen. Die Gäste kamen durch Abdoulie Ceesay (86.) noch einmal heran .St. Pauli droht nach dem neunten sieglosen Spiel nacheinander mehr denn je der Sturz in die Zweitklassigkeit. Die Rettung in die Relegation ist beim Saisonfinale gegen den Abstiegs-Rivalen VfL Wolfsburg am kommenden Wochenende aber weiterhin möglich.

Vor dem Anpfiff herrschte kurzzeitig Stille in der Arena. Mit einer Schweigeminute wurde der Opfer der Amokfahrt in Leipzig vom vergangenen Montag gedacht. Die Spieler von RB liefen mit Trauerflor auf, vor der Leipzig-Kurve stand „Leipzig steht zusammen – in jeder noch so dunklen Stunde!“ auf einem Banner geschrieben .Als der Ball rollte, übernahm RB zunächst die Kontrolle, strahlte dabei aber kaum Gefahr aus. Vor den Augen von Red-Bull-Fußballboss Jürgen Klopp und Österreichs Nationalcoach Ralf Rangnick – vor zehn Jahren Leipzigs Aufstiegstrainer in die Bundesliga – fand Leipzig kaum Lücken in der Hamburger Defensive. Hohe Bälle ins letzte Drittel fanden keinen Abnehmer, die Abstimmung fehlte.

In den Zweikämpfen war Leipzig jedoch präsent. Das starke Pressing setzte St. Pauli unter Druck und ließ die Gäste offensiv lange nicht zur Entfaltung kommen. Zunehmende Ungenauigkeiten im Aufbauspiel luden St. Pauli dann aber vermehrt zu Kontern ein.  Einen Freistoß, der aus einem dieser Gegenstöße entstand, setzte Eric Smith aus 20 Metern knapp daneben (21.). Wenig später ließ St. Paulis Martijn Kaars (34.) die Führung fahrlässig liegen, als er im Strafraum freistehend nur die Latte traf. Leipzig tat sich offensiv in dieser Phase äußerst schwer. Viele Pässe landeten beim Gegner, in den Einzelaktionen liefen sich Yan Diomande und Co. fest. Die Erlösung fiel nach einer Ecke. Schlager, der RB im Sommer verlassen wird, schaltete im Strafraum am schnellsten.

RB startete dank des Treffers mit größerer Sicherheit in die zweite Halbzeit – und legte schnell nach. Erst scheiterte Assan Ouédraogo (54.) am Pfosten, dann war Abwehrchef Orban erneut nach einer Ecke per Kopf zur Stelle. Leipzig spielte auch in der Folge nach vorne. St. Pauli blieb vor allem defensiv beschäftigt, ehe Ceesays Tor für eine spannende Schlussphase sorgte.

TSG Hoffenheim – Werder Bremen 1:0 (1:0)

Das leichte Zittern geht vorerst weiter – auch nach dem vorletzten Saisonspiel kann Werder Bremen im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga noch nicht endgültig aufatmen: Die Norddeutschen verloren am Samstagnachmittag mit 0:1 (0:1) bei der TSG Hoffenheim. Theoretisch könnte Bremen somit am letzten Spieltag noch auf den Relegationsplatz 16 zurückfallen – aber nur, falls Wolfsburg am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky) gegen Meister Bayern München gewinnt.

Bazoumana Touré (26.) schoss das Tor für die Hoffenheimer, Werder agierte nach der frühen Roten Karte für Yukinari Sugawara (5.) in Unterzahl. Die TSG hat nach dem Heimsieg weiterhin die Möglichkeit, sich für die Champions League zu qualifizieren. Weil zeitgleich aber Stuttgart gegen Leverkusen gewann, ist Hoffenheim bei diesem Vorhaben am kommenden Samstag in Mönchengladbach auch vom Ergebnis des punktgleichen VfB abhängig, der das deutlich bessere Torverhältnis hat.

Werders Coach Daniel Thioune hatte betont, den Klassenerhalt gerne aus eigener Kraft sichern zu wollen. „Das ist mir sehr wichtig“, sagte der 51-Jährige, der im Februar das Traineramt in Bremen übernommen hatte: „Das ist der Auftrag, der an mich gerichtet war.“ Doch schon kurz nach Anpfiff stand das Vorhaben auf wackligen Füßen: Sugawara trat Touré rücksichtslos in die Wade und sah nach Videobeweis von Schiedsrichter Sören Storks zurecht die Rote Karte (5.). 

In Unterzahl zog sich Werder bei gegnerischem Ballbesitz tief in die eigene Hälfte zurück, die TSG tat sich so zunächst schwer, Chancen herauszuspielen. Zur Mitte der ersten Hälfte hatten die Hausherren mehr als 60 Prozent Ballbesitz, wirkten in ihren Offensivaktionen aber nervös. So waren es schläfrige Bremer, die Hoffenheims Führung ermöglichten: Bei einer schnell ausgeführten TSG-Ecke war Werders Abwehr überhaupt nicht auf der Höhe, Touré bedankte sich. 

Vor 28.128 Zuschauern versuchten die Norddeutschen dennoch, Nadelstiche zu setzen, Justin Njinmahs Versuch aus der Distanz geriet aber deutlich zu hoch (30.). Werder hielt mit neun Feldspielern insgesamt gut mit, Hoffenheim erspielte sich vor dem Pausenpfiff keine hochkarätigen Möglichkeiten mehr. Die Gästen blieben auch zu Beginn des zweiten Abschnitts agil und verbuchten mehrere Torannäherungen, die beste Gelegenheit vergab Njinmah (50.). Bei der Flanke von Wouter Burger, die an den Pfosten klatschte, hatte der SVW jedoch Glück (61.). Die Partie lebte nun vor allem von der Spannung, beide Teams lauerten auf ihre Chance.

FC Augsburg – Borussia Mönchengladbach 3:1 (2:0)

Torjäger Michael Gregoritsch lässt den FC Augsburg zum Ende einer turbulenten Saison mit Abstiegskampf und Trainer-Entlassung vom Europacup träumen. Die bayerischen Schwaben bezwangen Borussia Mönchengladbach am vorletzten Spieltag auch dank eines Doppelpacks des Österreichers mit 3:1 (2:0). Damit rückten sie zumindest vorübergehend bis auf einen Punkt an Platz sieben heran.

Der würde zur Teilnahme an der Conference League berechtigen. Noch rangiert dort der Europa-League-Finalist SC Freiburg, der die Augsburger Hoffnungen mit einem Sieg beim Hamburger SV am Sonntag (15.30 Uhr) bereits wieder zunichte machen kann. Auch Eintracht Frankfurt liegt wegen der klar besseren Tordifferenz vor dem FCA.

Gregoritsch (24./72.) mit seinen Saisontoren Nummer fünf und sechs sowie der früh eingewechselte Robin Fellhauer (42.) waren für die überlegene Elf von Manuel Baum erfolgreich. Das Joker-Tor von Giovanni Reyna (90.+2) kam für weitgehend enttäuschende Gäste zu spät .Für den FCA, der bislang nur 2015/16 international gespielt hatte, war es die sechste Partie in Serie ohne Niederlage. Am 34. Spieltag geht es zu Union Berlin – ohne den dann gelbgesperrten Kristijan Jakic.

Augsburg hätte früh im Spiel einen Elfmeter bekommen müssen, als Kevin Diks im Strafraum gegen Anton Kade zu spät kam und den Mittelfeldspieler von hinten am Bein traf (2.). Wenig später verletzte sich FCA-Profi Dimitrios Giannoulis am linken Oberschenkel, für ihn kam Fellhauer (14.). Gladbach hatte nach der Elfmeter-Szene zunächst mehr vom Spiel, obwohl Coach Eugen Polanski auf den gelbgesperrten Nico Elvedi und den angeschlagenen Haris Tabakovic verzichten musste. Kevin Stöger (21.) verfehlte das Tor per Distanzschuss.

Es war der Weckruf für Augsburg, das gleich mit der ersten sehenswerten Kombination traf. Gregoritsch war bei Fellhauers Hereingabe schneller als Joe Scally. Vier Minuten später traf der Österreicher erneut, stand aber mit der rechten Fußspitze im Abseits – kein Tor. Mert Kömür (32./45.+2) und Gregoritsch (35.) vergaben weitere Chancen.

Nach Wiederbeginn kamen die Hausherren schärfer aus der Kabine, Kade (49.) verpasste die Vorentscheidung. Polanski stellte bald personell und strukturell um, Gladbach wurde angetrieben vom eingewechselten Robin Hack etwas stärker. Ein weiterer Fellhauer-Treffer (68.) nach einer Ecke zählte wegen einer Abseitsstellung nicht. Beim 3:0 half VfL-Torwart Moritz Nicolas unfreiwillig mit: Die Hereingabe von Kade klatschte er Gregoritsch vor die Füße, der Angreifer staubte ab.

Quelle: ntv.de, msc/sid

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