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Startseite»Nachrichten»Stork im Zielsprint geschlagen: Nächster Massensturz erschüttert den Giro d’Italia
Nachrichten

Stork im Zielsprint geschlagen: Nächster Massensturz erschüttert den Giro d’Italia

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 9, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Stork im Zielsprint geschlagenNächster Massensturz erschüttert den Giro d’Italia

Adam Yates kommt blutüberströmt ins Ziel. (Foto: AP)

Der Giro d’Italia beginnt in diesem Jahr mit einem Gastspiel in Bulgarien. Dieses wird von mehreren Massenstürzen überschattet. Ein deutscher Radprofi schrammt ganz knapp am Sieg auf der zweiten Etappe vorbei.

Radprofi Florian Stork hat einen Etappensieg und das Rosa Trikot des Gesamtführenden beim 109. Giro d’Italia hauchdünn verpasst. Der 29-Jährige vom Schweizer Team Tudor Pro Cycling musste sich im Zielsprint der von einem weiteren Massensturz überschatteten zweiten Etappe nur Guillermo Thomas Silva geschlagen geben. Der Uruguayer vom Team XDS Astana übernahm durch den Erfolg beim Giro-Abstecher in Bulgarien auch die Gesamtführung vom französischen Auftaktsieger Paul Magnier (Soudal Quick-Step). Stork (Bünde) folgt vier Sekunden dahinter auf Rang zwei.

Überschattet wurde die 221 km lange Etappe von Burgas nach Weliko Tarnowo erneut von einem Massensturz: 22 Kilometer vor dem Ziel rutschten mehrere Fahrer in einer langgezogenen Rechtskurve im bulgarischen Dauerregen weg. Mehr als 20 Fahrer waren von dem Crash betroffen, manche kollidierten mit der Leitplanke, darunter Adam Yates (UAE Team Emirates-XRG), Derek Gee-West (Lidl-Trek) und Jay Vine (UAE Team Emirates-XRG). Der Australier Vine wurde in einem Krankenwagen abtransportiert. Im Anschluss wurde das Rennen über vier Kilometer neutralisiert, ehe es wieder aufgenommen wurde.

Vingegaard setzt zur Attacke an

Giro-Favorit Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike), der nach Siegen bei der Tour de France und der Vuelta auch die dritte große Landesrundfahrt gewinnen will, blieb vom Massensturz verschont und führte das Rennen an der Spitze in die Schlussphase. Zwölf Kilometer vor Schluss setzte der Däne, der sich die dritte Bergwertung sicherte, zum Angriff an. Kurz vor der Zieleinfahrt zollte Vingegaard jedoch seinem hohen Tempo Tribut und wurde vom sprintenden Verfolgerfeld gestellt. Er rollte zeitgleich mit dem Sieger ins Ziel, in der Gesamtwertung belegt Vingegaard mit zehn Sekunden Rückstand den 16. Rang.

Am Sonntag führt die dritte Giro-Etappe in Bulgariens Hauptstadt Sofia. Die Strecke über 175 km mit einer Bergwertung der zweiten Kategorie und zwei Sprintwertungen führt von Plowdiw in die Hauptstadt. Am Montag steht dann der Transfer nach Italien an.

Quelle: ntv.de, msc/sid

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