Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Keine geeignete Vene: Hinrichtung in Tennessee wird abgebrochen

    Mai 22, 2026

    USA: Satiriker Stephen Colbert lüftet Geheimnis um letzten Gast

    Mai 22, 2026

    Privat gut krankenversichert: Die besten PKV-Tarife und Beihilfetarife für Beamte

    Mai 22, 2026

    Morgennebel wie auf der Erde?: Wolken aus Gestein auf Exoplaneten beobachtet

    Mai 22, 2026

    Behörden digital: Ohne Bund-ID keine E-Auto-Förderung

    Mai 22, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Faktencheck: KleasKunst nutzt KI für emotionale Manipulation!

    Mai 21, 2026

    Warum blinkt diese „Microsoft“-Warnung? Ist sie echt?

    Mai 21, 2026

    Werden Hunde in Dänemark sofort eingeschläfert?

    Mai 21, 2026

    Stammt das Schutzanzug-Foto von der „Hondius“?

    Mai 21, 2026

    Demokratie ohne gemeinsame Fakten

    Mai 21, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Türkischer Oppositionschef Özel kündigt Widerstand gegen Absetzung an

    Mai 22, 2026

    US-Senat stoppt Entschädigungsfonds für angebliche Justizopfer

    Mai 22, 2026

    Trump: USA wollen 5.000 Soldaten nach Polen entsenden

    Mai 22, 2026

    Kampf um US-Wahlrecht: Angriff auf das Erbe von Martin Luther King

    Mai 22, 2026

    NATO-Außenminister beraten über Neuordnung der Aufgaben

    Mai 22, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Morgennebel wie auf der Erde?: Wolken aus Gestein auf Exoplaneten beobachtet
Nachrichten

Morgennebel wie auf der Erde?: Wolken aus Gestein auf Exoplaneten beobachtet

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 22, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Morgennebel wie auf der Erde?Wolken aus Gestein auf Exoplaneten beobachtet

Künstlerische Darstellung von WASP-94A b mit sich aufwölbender Wolkenfront. (Foto: Hannah Robbins/Johns Hopkins University)

Auf einem fernen Gasriesen, der bei über 1000 Grad Celsius in der Hitze seines Sterns glüht, entdecken Astronomen ein besonderes Wetterphänomen: Jeden Morgen ziehen dort Wolken aus verdampftem Gestein auf, die sich bis zum Abend wieder auflösen.

Sogenannte Heiße Jupiter sind exotische Welten, die ihre Sterne in extremer Nähe umkreisen – näher noch als Merkur unsere Sonne. Deshalb herrschen auf ihnen auch Temperaturen von mehr als 1000 Grad Celsius, was ihnen den Spitznamen eingebracht hat. Nun ist es einem Forschungsteam gelungen, auf einem dieser glühend heißen Planeten einen täglichen Wolkenzyklus nachzuweisen – mit Sandwolken, die jeden Morgen aufziehen und bis zum Abend wieder verschwinden.

Schauplatz der Entdeckung ist WASP-94A b, ein Gasriese im Sternbild Mikroskop, fast 700 Lichtjahre von der Erde entfernt. Mit dem James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) beobachteten die Forscher den Planeten, während er vor seinem Stern vorbeizog. Sie untersuchten dabei die Morgen- und Abendseite des Planeten. Das Ergebnis, das jetzt im Fachmagazin „Science“ veröffentlicht wurde: Während die Morgenseite von dichten Wolken aus Magnesiumsilikat – einem auch in Gesteinen der Erde verbreiteten Mineral – durchzogen ist, herrscht am Abend klarer Himmel.

Für David Sing, Professor für Erd- und Planetenwissenschaften, ist das ein Befreiungsschlag nach zwei Jahrzehnten Frust. „Wir wissen schon länger, dass Wolken auf Heißen Jupitern allgegenwärtig sind, was ärgerlich ist, weil es so ist, als würde man versuchen, den Planeten durch ein beschlagenes Fenster zu betrachten“, sagte Sing laut einer Mitteilung.

Durch den nun von Wolken ungetrübten Blick konnten die Astronomen die Zusammensetzung des Planeten genauer analysieren. Frühere Messungen mit dem Hubble-Teleskop hatten WASP-94A b hundertfach mehr Sauerstoff und Kohlenstoff zugesprochen als dem heimischen Jupiter – ein Wert, der mit gängigen Theorien zur Planetenentstehung kaum zu erklären war. Die neuen JWST-Daten korrigieren das deutlich nach unten: Der Planet enthält nur etwa die fünffache Menge dieser Elemente und ähnelt damit unserem Jupiter weit mehr als gedacht.

Weitere Exoplaneten im Fokus

Wie genau die Sandwolken am Tag verschwinden, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Forscher halten zwei Szenarien für plausibel: Entweder reißen mächtige Winde die Wolken auf der kühleren Nachtseite in die Höhe, um sie auf der heißen Tagseite wieder in die Tiefe des Planeten zu drücken und damit aus dem Blickfeld zu begraben. Oder die Wolken verdampfen schlicht in der Gluthitze des Tages – ähnlich wie Morgennebel sich auf der Erde in der Sonne auflöst, nur in einem extremen Maßstab.

Die von den Forschern verwendete Methode könnte die Exoplanetenforschung nachhaltig prägen. Schon jetzt hat das Team acht weitere Heiße Jupiter untersucht und auf zwei davon – WASP-39 b und WASP-17 b – denselben charakteristischen Wolkenzyklus entdeckt. Das Phänomen ist also kein Einzelfall, sondern könnte typisch für eine ganze Klasse von Gasriesen sein. Im nächsten Schritt will Sings Team mit einem neuen, groß angelegten JWST-Programm das Wolkenwetter auf einer breiten Palette von Exoplaneten studieren – darunter auch ein exzentrischer Gasriese, der in der habitablen Zone seines Sterns kreist.

Quelle: ntv.de

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Keine geeignete Vene: Hinrichtung in Tennessee wird abgebrochen

Mai 22, 2026

USA: Satiriker Stephen Colbert lüftet Geheimnis um letzten Gast

Mai 22, 2026

Privat gut krankenversichert: Die besten PKV-Tarife und Beihilfetarife für Beamte

Mai 22, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.