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Startseite»Nachrichten»Streit um „Sperrbezirk“-Liste: Erlangen übermittelt Volksfest-Wirten Liste mit unerwünschten Songs
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Streit um „Sperrbezirk“-Liste: Erlangen übermittelt Volksfest-Wirten Liste mit unerwünschten Songs

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 22, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Streit um „Sperrbezirk“-ListeErlangen übermittelt Volksfest-Wirten Liste mit unerwünschten Songs

Gleich mehrere Mickie-Krause-Songs schafften es auf die Liste. (Foto: picture alliance / imageBROKER)

Sollten bestimmte Lieder nicht gespielt werden, weil sie zu angeblich sexistisch sind? Exakt diese Frage beschäftigt ein großes Volksfest in Bayern. Denn die Stadtverwaltung ersucht die Bergkirchweih-Wirte mit einer Liste, frauenfeindliche Songs zu meiden. Es geht auch um Gassenhauer.

Kurz nach dem Start eines großen Volksfestes in Bayern gibt es Streit um die Musikauswahl. Die Stadtverwaltung der Universitäts- und Technologiestadt Erlangen hat den Festwirten und Bands ein Schreiben mit der Bitte übermittelt, auf der Bergkirchweih auf das Abspielen angeblich sexistischer Lieder zu verzichten. Darunter ist auch der 45 Jahre alte Gassenhauer „Skandal im Sperrbezirk“ der Spider Murphy Gang.

Dem Schreiben liegt eine Liste mit insgesamt zwölf Titeln bei, bei denen die Stadtverwaltung Bedenken hat. Nicht gespielt werden sollten demnach unter anderem Lieder wie „Layla“, „Joana“, „Baby Bell“ und gleich mehrere Mickie-Krause-Songs. Die Songs, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ aus dem Schreiben, transportierten „problematische Inhalte“ oder würden in bestimmten Kontexten für „diskriminierende, sexistische oder menschenfeindliche Stimmung“ genutzt.

Vorausgegangen war bereits 2021 ein Erlanger Stadtratsbeschluss, der sich vor allem auf das „Donaulied“ bezogen hatte, in dessen Text Anspielungen auf eine mögliche Vergewaltigung gemacht werden. 2024 hat man sich mit Festwirten und Musikern zudem darauf geeinigt, das inzwischen häufig von Rechten gekaperte Lied „L’Amour Toujours“ nicht mehr zu spielen.

Der Verein zum Erhalt bayerischer Wirtshauskultur echauffiert sich über den aktuellen Brief. Dessen Leiter, der AfD-Landtagsabgeordnete Franz Bergmüller, sprach von einem „Liederverbot“ und von „Musikzensur durch die Hintertür“ der FDP-Landesvorsitzende Matthias Fischbach von „kuriosem Blacklisting“.

Stadt betont: Keine Verbotsliste

Die Stadt Erlangen ihrerseits macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich nicht um eine Verbotsliste handele. „Die Liste ist als Orientierung und Sensibilisierung gedacht. Unser gemeinsames Ziel mit Wirtinnen, Wirten und Schaustellerbetrieben ist ein friedliches und respektvolles Fest für alle“, heißt es vom städtischen Liegenschaftsamt.

Die Erlanger Bergkirchweih ist jedes Jahr zu Pfingsten eines der größten Volksfeste in Bayern. Sie ist besonders bei den vielen Erlanger Studierenden beliebt.

Die Frage, welche Lieder bei Volksfesten gespielt werden sollen, ist längst nicht nur in Erlangen zum Dauerthema geworden. Vor einiger Zeit hatte zum Beispiel auch die Stadt Würzburg für Aufsehen gesorgt, als sie sich wegen sexistischer Inhalte gegen das Abspielen von „Layla“ ausgesprochen hatte.

Quelle: ntv.de, ses/dpa

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