Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Weiter offene Fragen: Bericht: Trump vertagt „endgültige Entscheidung“ über Iran-Deal

    Mai 29, 2026

    Russland will wohl Sieg von Trump-Gefolgsmann in Armenien verhindern

    Mai 29, 2026

    Frühes Favoritensterben erwischt Grand-Slam-Rekordchampion Djokovic bei French Open

    Mai 29, 2026

    Streit über Visavorgaben: Bulgarien will US-Stationierung von Tankflugzeugen verweigern

    Mai 29, 2026

    Beim Deutschen Filmpreis: Collien Fernandes zeigt sich erstmals Öffentlich seit ihrer Anzeige

    Mai 29, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Pädophilen-Symbole auf Windeln? Faktencheck deckt Fake-News auf

    Mai 29, 2026

    Putin ruft Ostdeutsche zum Umsturz? Video entlarvt Fälschung!

    Mai 29, 2026

    Trump-Haarbilder: Echte Fotos oder manipulierte Fälschungen?

    Mai 29, 2026

    FIFA-WM 2026: Riesiges Betrugsnetz entdeckt?

    Mai 28, 2026

    Hat Merz die UN-Feindstaatenklausel aktiviert?

    Mai 28, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    NATO macht Russland für Drohneneinschlag in Rumänien verantwortlich

    Mai 29, 2026

    tagesschau24 im Livestream | tagesschau.de

    Mai 29, 2026

    Warum der Brenner dicht ist – und welche Alternativen es gibt

    Mai 29, 2026

    Deutscher Arzt beklagt zögerliche Ebola-Forschung

    Mai 29, 2026

    Rettungskräfte befreien ersten Goldsucher aus Höhle in Laos

    Mai 29, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Deutscher Arzt beklagt zögerliche Ebola-Forschung
Politik

Deutscher Arzt beklagt zögerliche Ebola-Forschung

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 29, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 29.05.2026 • 19:28 Uhr

Mehr als 900 Ebola-Verdachtsfälle zählt die WHO mittlerweile im Kongo. Einige Schlüsse hätte man schon aus früheren Ausbrüchen ziehen müssen, findet Thomas Pärisch. Er ist Arzt und bricht am Wochenende zu einem Hilfseinsatz im Kongo auf.

Die Zahl der mutmaßlich mit Ebola infizierten Menschen steigt weiter. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilte mit, sie gehe von aktuell mindestens 906 Verdachtsfällen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) aus. Darunter seien 223 mutmaßliche Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus, die derzeit untersucht würden. Auch im Nachbarland Uganda steigen die Fallzahlen, trotz geschlossener Grenze. Nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums wurden mittlerweile neun Fälle bestätigt. Bisher geht die WHO dort aber nicht davon aus, dass es eine Übertragung innerhalb der Bevölkerung gegeben habe.

Ärzte und Hilfsorganisationen kämpfen gegen die weitere Ausbreitung des Virus. Doch die Mittel sind begrenzt und einen Impfstoff gegen die Variante gibt es nicht. Ein Versäumnis, sagt der Arzt Thomas Pärisch. Am Wochenende wird er mit der Organisation Ärzte ohne Grenzen in die DRK aufbrechen, um dort Menschen zu behandeln.

Lehren aus vorherigen Ausbrüchen

Vieles hätte man bereits aus vorherigen Ausbrüchen lernen können, so Pärisch mit Blick auf die Pharmaindustrie. Zum Beispiel, dass die Impfstoffforschung für verschiedene Varianten vorangetrieben werden müsse. Das sei „exakt dieselbe Herausforderung, die wir 2014 bei dem großen Ebola-Ausbruch in Westafrika hatten: Nämlich, dass die Impfstoffe im Tierversuchs-Stadium existieren, aber nicht in Studien an Menschen weiterentwickelt wurden“, so Pärisch. Er war bereits 2012 und 2014 als Arzt gegen Ebola im Einsatz.

Gekürzte Hilfsgelder erschweren Kampf gegen Virus

Hinzu kommt laut Hilfsorganisationen und Vereinten Nationen, dass die drastischen Kürzungen bei humanitärer Hilfe und bei den Zuwendungen an verschiedene UN-Programme die Eindämmung der Infektionskrankheit nun zusätzlich erschweren würden. Das Gesundheitssystem in der DRK selbst ist seit Jahren unterfinanziert und durch die vielen Kriegsvertriebenen zusätzlich belastet.

Man habe nicht dieselben intensivmedizinischen Bedingungen wie in Deutschland, erklärt auch Pärisch. Die Behandlung der Patientinnen und Patienten beruhe deshalb vor allem auf der Gabe von Flüssigkeiten und Elektrolyten im richtigen Verhältnis sowie einer engmaschigen Überwachung des Blutzuckers und des Allgemeinzustands. Grundsätzlich ist aktuell nur eine symptomatische Behandlung möglich – eine Therapie speziell für das Bundibugyo-Virus gibt es nicht. Mit den genannten Maßnahmen könne man die Sterblichkeit aber schon deutlich senken, berichtet Pärisch.

Sterblichkeitsrate laut WHO bei bis zu 50 Prozent

Die Sterblichkeitsrate unter den bestätigt infizierten Menschen liege aktuell zwischen 30 und 50 Prozent, so Anais Legand vom WHO-Programm für Gesundheitsnotfälle. Die Daten seien jedoch vorläufig und erforderten weitere Untersuchungen. Eine erste genesene Patientin sei allerdings mittlerweile aus einem Gesundheitszentrum in der DRK entlassen worden, nachdem zwei Tests negativ ausgefallen waren, berichtete Legand weiter.

Von entscheidender Bedeutung sei dabei der Zugang zu einer frühzeitigen medizinischen Versorgung. Extrem wichtig sei auch die Sensibilisierung der Bevölkerung für Ansteckungswege sowie größtmögliche Transparenz über die Behandlungsmöglichkeiten, ergänzt Pärisch.

US-Pläne für Quarantänezentrum stößt auf Widerstand

Die Pläne eines Quarantänezentrums für möglicherweise in der DRK infizierte US-Bürger in dem ostafrikanischen Staat Kenia stoppte das dortige Oberste Gericht. Die entsprechenden Verträge mit der US-Regierung würden ausgesetzt, bis am Dienstag Einsprüche dagegen verhandelt würden, entschied das Gericht.

Ein US-Regierungsvertreter hatte zuvor mitgeteilt, man wolle Landsleute in Kenia versorgen lassen. Ein neues Quarantäne- und Behandlungszentrum solle verhindern, dass betroffene US-Bürger in die Heimat ausgeflogen werden müssten.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

NATO macht Russland für Drohneneinschlag in Rumänien verantwortlich

Mai 29, 2026

tagesschau24 im Livestream | tagesschau.de

Mai 29, 2026

Warum der Brenner dicht ist – und welche Alternativen es gibt

Mai 29, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.