Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026
  • Nachrichten

    Frieden ist längst nicht sicher: Trump hat weniger als nichts erreicht

    Juni 15, 2026

    Wie es nach dem Urteil weitergeht: „Eindeutig unschuldig“: Marius Borg Høiby will Berufung einlegen

    Juni 15, 2026

    Nach Konzertabsage bei WM-Spiel: Fans sind sauer auf Rod Stewart

    Juni 15, 2026

    Versunkenes Wrack vor Split: Vier Tote nach Schiffsunglück in Kroatien

    Juni 15, 2026

    Problem „fällt nicht vom Himmel“: Bundesregierung hält Hormus-Mandat bis Freitag für möglich

    Juni 15, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Vorsicht: Fake-Video aus der Ukraine entpuppt sich als Filmset!

    Juni 15, 2026

    Fahrverbot für Senioren ab 70? Die Wahrheit über das Fahrgesetz 2026!

    Juni 15, 2026

    Deutschlandfahne Aufreger: Altes Foto zur WM 2026 erneut falsch geteilt

    Juni 15, 2026

    Presseinformation: Mimikama startet neues soziales Netzwerk für digitale AufklärungPresseinformation: Mimikama startet neues soziales Netzwerk 2026

    Juni 12, 2026

    Wird Portugal Weltmeister 2026?

    Juni 12, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Israel sieht durch möglichen Iran-Deal eigene Sicherheit gefährdet

    Juni 15, 2026

    Iran bei der Fußball-WM: Die politischen Konflikte reisen mit

    Juni 15, 2026

    Ölpreise bleiben auf Krisenniveau | tagesschau.de

    Juni 15, 2026

    Urteil gegen Høiby – ein Schlag für die Königsfamilie

    Juni 15, 2026

    Kloster in Kiew getroffen: „Ein Angriff auf unsere Geschichte“

    Juni 15, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Nach SpaceX: OpenAI und Anthropic vor dem Börsengang
Politik

Nach SpaceX: OpenAI und Anthropic vor dem Börsengang

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 15, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail


Analyse

Stand: 15.06.2026 • 12:50 Uhr

Nach dem erfolgreichen Börsenstart von SpaceX könnten nun OpenAI und Anthropic folgen. Doch die Trump-Regierung wird zum Unsicherheitsfaktor für die KI-Branche – und das Kapital der Anleger ist begrenzt.

Angela Göpfert

SpaceX ist an der Börse – und der Auftakt hätte kaum spektakulärer ausfallen können. Die Aktie des Raumfahrt-, Satelliten- und KI-Konzerns wurde am Freitag zu 135 Dollar ausgegeben, zum Handelsschluss kostete sie 160,95 Dollar. Damit legte das Papier am ersten Börsentag rund 19 Prozent zu.

Der Rekord-Börsengang spülte dem Konzern 75 Milliarden Dollar in die Kasse – und machte Gründer Elon Musk zum ersten Billionär der Welt. Laut dem US-Magazin Forbes verfügt der Tech-Unternehmer nun über ein Vermögen von 1,1 Billionen Dollar.

OpenAI und Anthropic – die nächsten Billionen-Börsengänge?

Doch nach dem erfolgreichen Debüt richtet sich der Blick bereits auf die nächsten Kandidaten. OpenAI und Anthropic, zwei der wichtigsten Entwickler Künstlicher Intelligenz, haben vertrauliche Unterlagen für einen Börsengang in den USA eingereicht – konkrete Termine stehen aber noch nicht fest.

OpenAI könnte laut Marktexperten eine Bewertung von bis zu einer Billion Dollar anstreben. Anthropic war bei seiner jüngsten Finanzierungsrunde mit 965 Milliarden Dollar bewertet worden.

KI-Infrastruktur verschlingt Milliarden

Hintergrund der Börsenpläne ist der rasant wachsende Kapitalbedarf der Branche. Längst geht es nicht mehr nur darum, wer das leistungsfähigste Sprachmodell entwickelt. Entscheidend werden zunehmend Chips, Stromversorgung und Rechenzentren.

„Die ganze KI-Branche tritt in eine neue Phase ein“, sagt Martin Geißler, KI- und Technologieexperte der Beratungsgesellschaft Argon, im Gespräch mit der ARD-Finanzredaktion. Auf den Modellwettbewerb folge nun ein Infrastrukturwettbewerb. „Und dieser Infrastrukturwettbewerb kostet sehr viel Geld.“

Auch Alphabet und Meta suchen frisches Kapital

Wie groß der Finanzierungsbedarf ist, zeigen auch die Pläne bereits an der Börse etablierter Technologiekonzerne. Die Google-Konzernmutter Alphabet hat Anfang des Monats eine Kapitalerhöhung über 80 Milliarden Dollar angekündigt – diese dürfte damit eine der größten aller Zeiten sein. Zudem gibt es am Markt Gerüchte über eine Kapitalerhöhung bei Meta – ebenfalls im zweistelligen Milliardenbereich.

Für die Unternehmen haben Börsengänge oder auch die Ausgabe neuer Aktien dabei einen entscheidenden Vorteil, erklärt Martin Lück von der Beratungsfirma Macro Monkey im Gespräch mit der ARD-Finanzredaktion: „Dann sinkt die Kreditaufnahme, also der Betrag, den sie sich leihen müssen, deutlich.“ Dadurch könne sich das Kreditrating verbessern und die Zinsbelastung fallen. Unternehmen könnten so bei riesigen Investitionsprojekten deutlich an Finanzierungskosten sparen.

US-Regierung belastet Anthropics Börsenpläne

Doch kurz vor einem möglichen Börsengang gerät Anthropic erneut unter politischen Druck. Die US-Regierung wies das Unternehmen am Wochenende an, den Zugang zu seinen Spitzenmodellen Fable 5 und Mythos 5 für Ausländer zu sperren. Als Folge der Anweisung habe man kurzfristig den Zugang für alle kappen müssen, hieß es in einer Stellungnahme von Anthropic.

Der Eingriff der Regierung passt in die nur schwer berechenbare KI-Politik des US-Präsidenten Donald Trump: Dieser lockerte zunächst viele Vorgaben, setzte zuletzt aber wieder stärker auf staatliche Kontrolle.

Für Investoren erhöht dieser Kurswechsel die Unsicherheit zusätzlich, das regulatorische Risiko steigt: Staatliche Eingriffe könnten das internationale Geschäft bremsen und die Bewertung belasten. OpenAI dürfte den Fall genau beobachten – denn neue Beschränkungen für leistungsfähige KI-Modelle könnten auch dessen Bewertung und Börsenpläne belasten.

OpenAI und Anthropic im Börsen-Wettlauf

Für die beiden KI-Firmen kommt die staatliche Einmischung damit zur Unzeit, zumal jetzt auch der Faktor Zeit eine Rolle spielt. Schließlich gilt es, das derzeit günstige Börsenumfeld zu nutzen: Die Aktienmärkte stehen hoch, die Nachfrage nach KI-Titeln ist groß. „Das ist eine Phase, die sich nicht beliebig wiederholen lässt“, sagt Marktexperte Lück. „Also eine Phase, die man auch ausnutzen muss.“

Entsprechend wächst jetzt der Druck auf Anthropic und OpenAI, ihren Börsengang möglichst schnell auf den Weg zu bringen. „Mit SpaceX wird sich wahrscheinlich ein einmaliges Fenster für Kapitalmarktgänge von Tech-Unternehmen öffnen“, sagt Technologie-Experte Geißler. „Wer da als Erster durch die Tür geht, der wird natürlich am meisten davon profitieren.“

Mega-Börsengänge konkurrieren um Anlegergeld

Ein erfolgreicher Börsengang von Anthropic könnte deshalb OpenAI unter Zugzwang setzen – und umgekehrt. Denn Anlegerkapital ist nicht unbegrenzt verfügbar. Wenn zusätzlich auch noch etablierte Börsenkonzerne wie Meta, Alphabet und Co. den Kapitalmarkt anzapfen wollen, wird der Kampf ums Geld der Anleger immer härter.

Das Wettrennen um den nächsten Billionen-Börsengang und die nächste Mega-Kapitalerhöhung ist damit eröffnet. Wer zuerst kommt, kann die hohen Bewertungen und die aktuelle Kauflaune nutzen. Wer zu lange wartet, riskiert dagegen, dass ein Konkurrent einen großen Teil des verfügbaren Kapitals bindet, die KI-Begeisterung der Anleger wieder nachlässt – oder die erratische KI-Politik der Trump-Regierung zu neuen regulatorischen Hürden führt.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Israel sieht durch möglichen Iran-Deal eigene Sicherheit gefährdet

Juni 15, 2026

Iran bei der Fußball-WM: Die politischen Konflikte reisen mit

Juni 15, 2026

Ölpreise bleiben auf Krisenniveau | tagesschau.de

Juni 15, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.