Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026
  • Nachrichten

    Weniger Leistungen für Ukrainer: Söder will Bürgergeld kürzen und Bezahlkarte ausweiten

    Juni 20, 2026

    Öffentlicher Streit eskaliert: Meloni kontert Trump: „Meine Beliebtheit geht Sie nichts an“

    Juni 20, 2026

    „Nicht ausgeschlossen“: Undav setzt Nagelsmann eine knifflige Frage vor

    Juni 20, 2026

    Ganz anders als in Houston: Deutschland-Trikots fluten Toronto

    Juni 20, 2026

    Deutschland schon weiter: Undav schießt DFB-Elf bei WM zum Sieg gegen Elfenbeinküste

    Juni 20, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    KI-Video zur Deutschlandflagge: Falscher Polizeieinsatz entlarvt

    Juni 19, 2026

    Kringel am Himmel: Chemtrail-Beweis fällt leider aus

    Juni 19, 2026

    Kinderfotos im Netz: Was Eltern über Risiken und KI wissen müssen

    Juni 18, 2026

    Ist diese Vintage-Zahnpasta-Werbung echt?

    Juni 18, 2026

    Ist das Voting für „Mia“ bei der Zurich Dance Academy echt?

    Juni 18, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Fußball-WM: Deutschland gewinnt 2:1 gegen die Elfenbeinküste

    Juni 20, 2026

    Luigi Pantisano: Auftrag mit schwierigem Auftakt

    Juni 20, 2026

    Selenskyj schickt polnischen Orden zurück

    Juni 20, 2026

    Wetter: Schäden durch Hitze und Gewitter – und es bleibt heiß

    Juni 20, 2026

    Vorschläge an Bundesregierung: Das sind die Empfehlungen der Rentenkommission

    Juni 20, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»EU-Parlament beschließt gelockerte Regeln für Gentechnik
Politik

EU-Parlament beschließt gelockerte Regeln für Gentechnik

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 17, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 17.06.2026 • 13:47 Uhr

Weniger Umweltprüfungen und keine verpflichtende Kennzeichnung im Supermarkt: Das EU-Parlament will die Regeln für bestimmte Produkte mit Gentechnik abschwächen. Aus dem Bundesumweltministerium hatte es Kritik daran gegeben.

Das Europaparlament hat gelockerte Regeln für den Einsatz von Gentechnik beschlossen. So sollen Produkte aus bestimmten gentechnisch veränderten Pflanzen im Supermarkt künftig keine Kennzeichnung mehr tragen müssen. Aufwendige Umweltprüfungen vor der Zulassung sollen wegfallen.

Die Regeln betreffen sogenannte Neue Genomische Techniken (NGT): Dabei geht es um eine begrenzte Anzahl gentechnischer Eingriffe – etwa durch die „Gen-Schere“ Crispr-Cas. Sie sollen laut Gesetz lediglich eine herkömmliche Züchtung beschleunigen.

Befürworter erhoffen sich dadurch neue Sorten, die besser mit Dürren zurechtkommen und weniger Dünger benötigen. Diese Sorten sollen dem neuen Gesetz zufolge nur noch auf dem Saatgut als gentechnisch verändert gekennzeichnet werden müssen.

Aufwand und hohe Kosten durch Risikoprüfungen

Zudem waren die Umweltprüfungen bisher so aufwendig und teuer, dass sich die Zulassung häufig nicht lohnte. Genetisch veränderte Sorten mussten vor einer Zulassung aufwendig auf mögliche Risiken für die Umwelt geprüft werden. Solche Risikoprüfungen sollen nach der Reform entfallen.

Das Gesetz sieht darüber hinaus vor, dass der Einsatz der neuen Sorten nicht mehr auf jedem Feld nachvollziehbar sein muss. Kritiker befürchten, dass gentechnisch veränderte Pflanzen durch den Wind auch auf Äcker getragen werden könnten, wo sie eigentlich nicht angebaut werden.

Pflanzen mit weitreichenderen gentechnischen Veränderungen unterliegen weiter den alten, strengeren Regeln. Dies gilt auch für Pflanzen, deren Genom auf eine Resistenz gegen bestimmte Unkrautvernichter hin verändert wurde.

Nicht zuletzt will die EU künftig Patente auf die neuen Sorten und Technologien erlauben – anders als bei herkömmlichem Saatgut. Der Kompromiss sieht eine öffentliche Datenbank vor, in der alle Patente auf Gentechnik-Methoden und Saatgut hinterlegt werden.

Deutschland uneins über Regellockerung

SPD-Bundesumweltminister Carsten Schneider hatte die Einigung auf EU-Ebene im Dezember als schweren Fehler bezeichnet. Für ihn sei entscheidend, dass Verbraucher klar erkennen könnten, ob Lebensmittel mit Gentechnik hergestellt worden seien.

Die unionsgeführten Ministerien für Forschung und Wirtschaft waren wiederum klar für die Lockerungen. Bei der Abstimmung darüber im Rat enthielt sich Deutschland im April entsprechend. Dennoch gab es eine Mehrheit.

Mit der heutigen Abstimmung ist nun der Weg frei für das Inkrafttreten der Änderungen. Sie sollen voraussichtlich ab Mitte 2028 angewendet werden.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Fußball-WM: Deutschland gewinnt 2:1 gegen die Elfenbeinküste

Juni 20, 2026

Luigi Pantisano: Auftrag mit schwierigem Auftakt

Juni 20, 2026

Selenskyj schickt polnischen Orden zurück

Juni 20, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.