Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026
  • Nachrichten

    Erstes Gespräch um 12.45 Uhr: Kai Wegner log über Stromausfall-Telefonate

    Juli 8, 2026

    Sommer, Sonne, Sowjetunion – Russlands neue Reiserouten

    Juli 8, 2026

    Job-Kahlschlag in der Autobranche: VW spart – aber was ist der Plan?

    Juli 8, 2026

    Drei Plätze gutgemacht: BMW springt bei E-Auto-Zulassungen in Deutschland auf Rang zwei

    Juli 8, 2026

    Angebot, Service und Ambiente: Das sind die beliebtesten Coffee-Shops 2026

    Juli 8, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Sind Griechen wohlhabender als Deutsche?

    Juli 7, 2026

    KI-Bild nach Erdbeben in Venezuela: Hund schützt kein Baby

    Juli 7, 2026

    Gardasil: Behauptung über HPV-Impfung führt in die Irre

    Juli 6, 2026

    Vorsicht: KI-Suche täuscht mit Fake News über Trump!

    Juli 6, 2026

    Indien: Instagram-Anzeigen zu Missbrauchsaufnahmen von Kindern?

    Juli 6, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    11KM-Podcast: Was verbirgt Chinas Militär auf dem Meer?

    Juli 8, 2026

    Marktbericht: Die Nahost-Krise ist zurück an der Börse

    Juli 8, 2026

    Kommentar zu Le Pen: Die Zockerin geht eine hochriskante Wette ein

    Juli 8, 2026

    Millionen-Geschäft mit illegalen Online-Casinos | tagesschau.de

    Juli 8, 2026

    Wie Windräder beim Waldumbau helfen können

    Juli 8, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Dreckiges Ende eines WM-Dramas: Ägypten wütet: „Das war ganz klar ein manipuliertes Spiel“
Nachrichten

Dreckiges Ende eines WM-Dramas: Ägypten wütet: „Das war ganz klar ein manipuliertes Spiel“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 8, 2026Keine Kommentare5 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Ägypten träumt von der WM-Sensation. Die Nordafrikaner treiben Argentinien an den Rande der Niederlage. Doch dann schlägt der Titelverteidiger zurück. Doch der Sieg von Lionel Messi und Co. hat ein schäbiges Nachspiel.

Enzo Fernandez hatte getroffen. In der 92. Minute. Er hatte eine der lässigsten Flanken des WM-Turniers per Kopf über die Linie gedrückt. Argentinien führte. Tatsächlich. Bis zur 79. Minute hatte es nicht danach ausgesehen. Der Titelverteidiger wankte, Gegner Ägypten arbeitete fleißig an der WM-Sensation. Doch dann folgten 13 Minuten für die Ewigkeit. Die argentinische Zeitung „La Nacion“. Die Mannschaft um Superstar Lionel Messi drehte einen 0:2-Rückstand um und zog nach Fernandez‘ Tor mit 3:2 ins Viertelfinale ein. Doch wartet nun die Schweiz.

Argentinien drehte durch vor Glück. Und Ägypten eskalierte vor Wut. Schiedsrichter Francois Letexier verteilte zweimal Gelb und einmal Rot, gegen den Torwarttrainer der Nordafrikaner. Bis zum Schlusspfiff wurde es nicht ruhiger. Zwei weitere gelbe Karten folgten. Während Messi, der Jahrhundertfußballer, nach dem letzten Pfiff in Tränen ausbrach, bekamen die Ägypter ihre Emotionen gar nicht mehr in den Griff. Es wurde sogar noch richtig dreckig. Verdient hatte es dieses Spiel nicht. In dem der Weltmeister verzweifelt war und die Nordafrikaner so leidenschaftlich verteidigt und angegriffen hatten.

Ägyptens Torwart macht das Spiel des Lebens

Ägypten ging nach 15 Minuten in Führung. Yasser Ibrahim köpfte zum 1:0 ein. Der Champion war gereizt und griff wütend an. Sechs Minuten nach dem Rückstand hatte Messi die Riesenchance zum Ausgleich. Doch der Superstar vergab auch seinen zweiten Elfmeter bei diesem Turnier. Insgesamt hat er bei Weltmeisterschaften nun vier von acht Strafstößen verschossen. Was für eine erstaunliche Schwäche des Jahrhundertspielers. Seine Mannschaft rannte aber weiter an, schoss sich die Füße wund und konnte nicht fassen, was Mostafa Shoubeir leistete. Der Torwart der ägyptischen Nationalmannschaft machte das Spiel seines Lebens. Und wenn er mal nicht zur Stelle war, klatschte der Ball an den Pfosten.

„Alle strittigen Entscheidungen gegen Ägypten“

Mitten rein in diese Verzweiflung drückte Mostafa Zico das 2:0, nach einem perfekten Konter. Er hatte bereits elf Minuten zuvor getroffen, das vermeintliche 2:0 wurde wegen eines Foulspiels nach Sichtung der Videobilder aber zurückgenommen. Die Ägypter waren einigermaßen fassungslos, auch wenn es einen klaren Kontakt gab. Doch dann crashte Argentinien die Party. Christian Romero traf (79.), dann gönnte sich Messi doch noch einen großen Moment. Er drosch den abgefälschten Ball zum Ausgleich unter die Latte (83.).

„Es war sehr schwer, wir haben gelitten, aber diese Gruppe gibt nie auf, sie kämpft bis zum Ende“, sagte Messi. „Es ist verrückt, was sie in dieser K.o.-Runde geleistet hat. Wir haben das Spiel noch gedreht. Ich freue mich, dass die Leute jetzt feiern können.“

Elfmeter? Gegentor!

Dann der große Aufreger des Spiels. Ägyptens Superstar Mo Salah fällt im Strafraum, sein Mitspieler Hamdy Fathy wird gehalten. Elfmeter? Kein Pfiff, dafür der Konter, das Tor. Der Wahnsinn von Atlanta bricht sich Bahn. Messi weinte. Sein Trainer Lionel Scaloni brach tief bewegt das Siegerinterview ab. Er war fix und fertig. Geschafft von diesem Drama. „Ich kann nicht mehr. Das ist zu viel. Was für eine Gruppe an Spielern! Ich kann nicht mehr, ich muss aufhören. Es tut mir leid.“ Die WM-Reise des Titelverteidigers, die WM-Reise von Lionel Messi, geht weiter. Weil es vorher so ausgemacht war?

Total fertiger Messi macht die Tränenschleuse auf

Video poster

Ägypten, außer sich vor Wut, legte offizielle Beschwerde bei der FIFA ein. Sie konnten und wollten nicht fassen, was ihnen widerfahren war. „Ich werde sagen, was ich denke – ganz gleich, welche Konsequenzen das hat. Das war ganz klar ein manipuliertes Spiel, und die ganze Welt hat das gesehen. Wir waren besser als der Weltmeister, aber das Ergebnis ist durch interne und externe Faktoren beeinflusst worden“, wütete Trainer Hossam Hassan. Die Sicht, dass seine Mannschaft besser war, war nicht gedeckt. Argentinien drückte und drängte, Ägypten hielt mit allem was es hat dagegen. So war’s eher. Aber völlig in Rage ging die Wutrede weiter.

Coach Hassan völlig außer sich

„Wenn sie wollen, dass Argentinien gewinnt, warum lassen sie dann überhaupt alle anderen Mannschaften am Turnier teilnehmen? Es geht nur ums Geld. Sie (Anmerk. d. Red.: die FIFA) wollen, dass Messi im Turnier bleibt. Die Argentinier haben Druck auf den Schiedsrichter ausgeübt“, behauptete Hassan und betonte, man habe ihn im Vorfeld „abgelehnt“.

Vor allem die entscheidende Szene brachte ihn zum Kochen: „Ein Elfmeter für uns ist nicht einmal vom VAR gecheckt worden.“ Außerdem sei dem Team das erste Tor von Mostafa Ziko (58.) „aus welchen Gründen auch immer“ aberkannt worden. Auch Ziko witterte Betrug: „Glückwunsch an Argentinien zum WM-Titel. Das Turnier war manipuliert. Es ist offensichtlich, dass ihr WM-Sieg geplant ist. Der Schiri war unfair, unfair.“

Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich konnte den Ärger der Nordafrikaner nachvollziehen. „Alle strittigen Entscheidungen sind gegen Ägypten getroffen worden“, sagte der MagentaTV-Experte: „Die negativen Emotionen, die da herauskommen, die sind nachvollziehbar.“ Unmittelbar vor dem 3:2 hatte Alexis Mac Allister Hamdi Fathi beim Eindringen in den argentinischen Strafraum am Trikot gezogen. „Für mich, und da bin ich relativ deutlich, ist das eigentlich ein Strafstoß“, sagte Ittrich: „Er macht nichts, als das Trikot zu ziehen. Der Impuls ist da, den Spieler dadurch zu hindern, eventuell an den zweiten Ball zu kommen.“

Später Treffer rettet Argentinien ins Viertelfinale

Video poster

„Wir hatten den Sieg verdient, aber wir haben keinen Respekt und kein Fair Play erfahren“, wütete Hassan, „das Leben ist unfair, die Welt ist unfair, aber warum gibt es keine Fairness im Fußball, im Sport? Wir sind ungerecht behandelt worden.“ Auch wegen der Anstoßzeit. Die ja für beide galt…, nunja. „Wer ein Spiel für 12 Uhr ansetzt, hat nie selbst Fußball gespielt“, sagte er, „sollen die Spieler um 7.30 Uhr Mittag essen?“ Sein Fazit nach dem WM-Aus: „Viele Dinge sind fragwürdig – auf dem Feld und außerhalb. Das schadet der Glaubwürdigkeit.“

Verwendete Quelle: ntv.de

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Erstes Gespräch um 12.45 Uhr: Kai Wegner log über Stromausfall-Telefonate

Juli 8, 2026

Sommer, Sonne, Sowjetunion – Russlands neue Reiserouten

Juli 8, 2026

Job-Kahlschlag in der Autobranche: VW spart – aber was ist der Plan?

Juli 8, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.