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Startseite»Nachrichten»Zeitenwende vor 40 Jahren: Opel Omega – Stromlinie statt Salzletten
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Zeitenwende vor 40 Jahren: Opel Omega – Stromlinie statt Salzletten

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 25, 2026Keine Kommentare11 Minuten Lesezeit
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Zeitenwende vor 40 JahrenOpel Omega – Stromlinie statt Salzletten

In zukunftsweisend aerodynamischen Formen ließ der 1986 eingeführte Opel Omega die Konkurrenten von BMW und Mercedes alt aussehen. (Foto: Opel)

Heute ist es der Corsa, mit dem Opel im Verkaufsranking der Kleinwagen der Größte ist. Ganz anders vor 40 Jahren. Damals fuhr die Marke mit dem Blitz in der Businessclass vorn mit: Der mutig designte Opel Omega attackierte sogar BMW und Mercedes, verkaufte sich millionenfach – und verzichtete nicht auf Drama.

Modena sollte er anfangs heißen, dieser stromlinienförmige, viertürige Renner aus Rüsselsheim, mit dem Opel vor 40 Jahren in eine neue Ära aufbrach. Tatsächlich konnten es die Sportversionen des neuen Modells in der oberen Mittelklasse in den Fahrleistungen fast mit Maserati aufnehmen, und im Motorsport sollten sie gegen BMW und Benz reüssieren. Aber am Ende kürte Opel „Omega“, den letzten Buchstaben des griechischen Alphabets, zum Modellnamen für den finalen großen Opel mit Hinterradantrieb: ein Name als Menetekel für eine Zeitenwende.

Heute sind es News wie ein neuer Astra made in Rüsselsheim oder der Corsa als Verkaufskönig der Kleinwagen, mit denen Opel mediale Klicks generiert. Im Sommer 1986 machte der Opel Omega Schlagzeilen, ersetzte er doch eine Institution, den seit 33 Jahren gebauten Opel Rekord. Ein Bestseller, der in den Wirtschaftswunderjahren gleich nach dem VW Käfer der Deutschen liebstes „Kind“ war.

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Geburtstagsparty für einen Oldtimer: Auf Messen wie der Retro Classics Essen feiert Opel das Jubiläum seines Stars von 1986. Im Bild der Omega Caravan, damals der Lademeister unter den deutschen Kombis. (Foto: Autodrom)

Versionen für Polizei, Rettungsdienste, Bundeswehr …

Der Rekord gehörte zu gutbürgerlichen Haushalten wie Salzletten auf teakfurnierten Wohnzimmertischen, meinten Medien und staunten über den futuristischen Auftritt des neuen Omega. Immerhin: Mit Versionen für Polizei, Rettungsdienste, Bundeswehr, Fahrschulen oder Taxifahrer symbolisierte der Omega weiterhin eine gesellschaftliche Verankerung.

Schon der aerodynamische Opel Kadett E hatte für Wirbel gesorgt, aber die tropfenförmige Gestaltung des Omega in der Businessclass ging noch weiter. Die Limousine glänzte mit dem sensationellen cw-Wert von 0,28, viel Hightech sowie Leichtbau, der das Leergewicht auf 1,3 Tonnen drückte – heute ein Referenzwert für Cityflitzer. So viel Avantgarde versprach Erfolg, brachte aber auch Drama mit.

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Als Kombis Caravan hießen: Mit dem Rekord zählte Opel 1953 zu den Pionieren des Segments, der Omega führt den Lifestyle-Laster in die 1980er. (Foto: Opel)

Chefentwickler Oberhaus zündete Technologie-Feuerwerk

Langlebige biedere Technik in meist modisch kurzlebigen Designs, mit dieser DNA hatte sich der Opel Rekord als meistverkauftes europäisches Modell in der gehobenen Mittelklasse verankert und auch die großen Ford-Modelle auf die Plätze verwiesen. Aber ging da vielleicht noch mehr? Der damalige amerikanische Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) ließ seiner deutschen Dependenz und damit deren kreativen Chefentwickler Herbert Oberhaus so viel freie Hand wie nie zuvor – und Oberhaus zündete für den Omega ein Technologie-Feuerwerk, wie es die Opel-Kunden noch nicht erlebt hatten.

Nur der traditionelle Hinterradantrieb musste bleiben: Schließlich lieferte der Omega nicht nur die Basis für das neue Opel-Flaggschiff Senator sondern auch für viele Spitzenmodelle anderer GM-Marken auf fast allen Kontinenten, darunter Vauxhall Carlton (Großbritannien), Pontiac GTO (USA), Holden Commodore (Australien) und Chevrolet Omega (Brasilien).

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Schnell, stark und spoilerbewehrt: Als Omega 3000 gab sich Opels sonst komfortbetonte große Limousine dynamisch. (Foto: Opel)

Nebenbei sollte der Opel Omega den 1985 präsentierten, gleichfalls vom Wind geformten Ford Scorpio aus seiner Umlaufbahn werfen. Was dem Opel tatsächlich gelang, setzte doch Ford anfangs ausschließlich auf ein ungewohntes Fastback, während Opel Stufenheck-Kunden ebenso versorgte wie die vielen Kombi-Fans.

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Länge läuft: Mit sechs Türen und Loungekomfort qualifizierte sich der Opel Omega als Hotelshuttle oder Repräsentationslimousine. (Foto: Opel)

Nicht zu vergessen die diversen „Über-Omega“, wie eine sechstürige, fast 5,60 Meter lange Limousine für Shuttle- und Repräsentationszwecke, die 1987 realisierte Sportversion Omega 3000, der ab 1990 von Irmscher gebrachte Omega Evolution 500 als Homologationsauflage für einen DTM-Renner sowie der ab 1990 in markantem „Empire Green“ lackierte, martialische Lotus Omega.

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Imagebeschleuniger: Im Rennsport musste sich der Omega gegen BMW 3er und Mercedes 190 durchsetzen. (Foto: Opel)

Ohne Rücksicht auf Kosten realisierte technische Leuchtturmprojekte, die zeigen: Der Opel Omega beamt uns zurück ins Jahr 1986, damals, als die Kino-Blockbuster „Zurück in die Zukunft“, „Star Trek IV“ oder „Nummer 5 lebt“ Lust auf technologischen Fortschritt machten. Genau dafür war der Opel Omega gut, der neben seiner exzellenten Aerodynamik – die den Ford Scorpio deklassierte und den vormaligen CW-Weltmeister Audi 100 (C3) entthronte – mit technischen Delikatessen verwöhnte, mit denen sich sogar Spitzensportler wie die Weltklasse-Tennisspielerin Steffi Graf oder FC-Bayern-Star Lothar Matthäus gerne zeigten.

Fachmedien zeigten sich beeindruckt

Tatsächlich konnte der Omega mit frischem Fahrwerk mit hinterer Schräglenkerachse nicht nur auf dem Opel-Testgelände in Dudenhofen süddeutschen Premiumkonkurrenten Paroli bieten, auch Fachmedien zeigten sich beeindruckt. Mehr als zwei Millionen Mark hatte Opel in die Entwicklung seines Imageträgers investiert, der als eines der ersten Großserienautos am Computer entstand und mit technischen Detaillösungen wie fortschrittlicher Bordelektronik beeindruckte.

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Auch die automatisierte Produktion in einer neuen Roboterfabrik in Rüsselsheim konnte die anfänglichen Qualitätsdefizite des Omega nicht verhindern. (Foto: Opel)

Produziert wurde der Omega in einem neuen Werk von Robotern, wie Rüsselsheim betonte. Mit den in der Fabrikhalle K 130 installierten 239 Robotern und 50 computergesteuerten Schweißpressen enterte Opel eine neue Welt – die noch voller Tücken war. So brachten fehlerhafte Computerprogramme die Fertigung anfangs immer wieder ins Stocken mit der Folge, dass nicht alle Opel-Händler zur Markteinführung genügend Vorführwagen bekamen.

„Auto des Jahres 1987“

Als ob das nicht genug war, kam es 1987, ein Jahr nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, zu einem Image-Gau bei Opel: Die Kundenreklamationen über Qualitätsmängel beim Omega nahmen kein Ende, von klappernden Türen bis zu Elektronikproblemen reichte die Liste der Beschwerden. Dabei war der Omega A doch gerade erst von Fachjournalisten zum „Auto des Jahres 1987“ gewählt worden.

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Schnellste Serien-Limousine der Welt: Der Opel Lotus Omega trat gegen Modelle wie den Mercedes 500 E an und war teurer als ein Porsche 911. (Foto: Opel)

Opel reagierte rasch, aber die Qualität blieb über mehrere Jahre die Achillesferse des Omega A. Den Verkaufserfolg beeinträchtigten die Probleme nicht, überzeugte der Fullsize-Opel doch durch das Argument „viel Auto für wenig Geld“. Zumal als Omega Caravan mit damals riesigen 1850 Liter Kofferraumvolumen.

Hinzu kamen Typen, mit denen Opel sein angekratztes Image polierte, wie der schadstoffarme Katalysator-Omega direkt ab Marktstart – damals trendig wie Klettverschluss-Turnschuhe oder Falcos “ Jeanny“ und Chris Normans „Midnight Lady“ für Walkman und Kassetten-Radios.

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Blaulicht-Bestseller: Auch als Einsatzfahrzeug für Polizei und Feuerwehr lieferte Opel den Omega. (Foto: Opel)

Das Jubiläum „125 Jahre Opel“ feierten die Hessen 1987 mit dem 222 km/h schnellen Sechszylinder-Omega 3000, der mit aggressiver Optik BMW und Benz von der linken Spur vertreiben sollte. Die großen Omega-Stückzahlen garantierten jedoch neu entwickelte 1,8- und 2,0-Liter-Vierzylinder, die dazu beitrugen, dass Opel 1987 in Deutschland insgesamt über 454.000 Autos absetzte. Das bedeutete einen Marktanteil von 15,6 Prozent. Heute entspricht dieser Wert den kumulierten Marktanteilen von Opel, Ford und BMW.

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Den Opel Omega gab es in vielen Varianten, vom Krankenwagen für Geburtshilfestationen über Ambulanzen, Taxis bis zu Bestattungsfahrzeugen (Foto: Opel)

Vor 40 Jahren machte der Erfolg Opel übermütig: Der 283 km/h flotte Familienracer Lotus Omega leistete 277 kW/377 PS, lehrte Ferrari- und Porsche-Piloten das Fürchten, war billiger als ein Mercedes 500 E und sollte im englischen Hethel in 1.100 Einheiten gebaut werden. Am Ende wurden es nur 907 Exemplare – die genügten aber, um Geschichte zu schreiben als furiosester Serien-Viertürer der frühen 1990er. Auch bei der Absatzplanung des konventionellen Omega griffen die Opel-Strategen zu hoch. Als die Bänder für den Omega A im August 1993 nach fast einer Million Einheiten stoppten, reichten die Bestände bis 1994, erst dann startete der Omega B als endgültig letztes Opel-Flaggschiff mit Hinterradantrieb in den Konfigurationen Limousine und Kombi.

Chronik

1953: Opel führt das Modell Olympia Rekord ein, das in der oberen Mittelklasse positioniert ist und in den Verkaufszahlen in Deutschland auf dem zweiten Platz hinter dem VW Käfer liegt

1957: Mit dem Opel Olympia Rekord P startet eine neue Generation des Opel-Erfolgsmodells, das im Zuge einer Modellpflege die Bezeichnung „Olympia“ ablegt. Bis 1986 wird der Rekord in insgesamt acht Generationen und rund zehn Millionen Einheiten produziert

1986: Markteinführung des Opel Omega als Nachfolger des Opel Rekord. In Großbritannien wird der Omega als Vauxhall Carlton angeboten. Der Name Omega wurde aus fünf Favoriten gewählt, darunter Antara, Modena, Riviera und Como. Der Opel Omega wird mit dem Medienpreis „Auto des Jahres 1987“ ausgezeichnet

1987: Der Omega liefert die Basis für den Opel Senator (B), der im Mai vorgestellt wird. Ab August gibt es den Opel Omega in einer sportlichen Variante als Omega 3000 mit Sechszylinder-Motor. Zunächst ist der aus dem Senator bekannte 3,0-Liter-Benziner mit 156 PS (mit Katalysator) oder 177 PS (ohne Katalysator) lieferbar. Ab Ende des Jahres gibt es Medienschlagzeilen über Qualitätsprobleme des Omega, die Opel mit vielen Maßnahmen zu beseitigen versucht

1988: Ab Frühjahr gibt es den Opel Omega 3000 mit modernisiertem 3,0-Liter-Sechszylinder mit 177 PS und geregeltem Katalysator. Im August debütiert der Omega Diesel mit Abgasturbolader, Ladeluftkühlung und 74 kW/100 PS Leistung. Das Omega-Sondermodell „Diamant“ ist über mehrere Jahre lieferbar

Deutschlands-schnellster-Sechszylinder-Laster-der-Omega-Caravan-3
Deutschlands schnellster Sechszylinder-Laster: der Omega Caravan 3.0i 24V. (Foto: Opel)

1989: Der 25-millionste Opel, der am 23. Februar 1989 vom Band läuft, ist ein Opel Omega. Opel bietet auf Sonderbestellung, lieferbar über das Händlernetz, einen sechstürigen Omega an, dies mit bis zu acht Sitzplätzen und einer Außenlänge von 5,58 Metern. Im Herbst entfällt der 88 PS leistende Basistyp Opel Omega 1.8. Neu ist im Oktober der Opel Omega 3000 24V mit 204 PS Leistung. Auf dem Genfer Salon enthüllt Lotus im März den stärksten Omega. Der Lotus Omega ist mit einem 3,6 Liter großen Reihensechszylinder-24V-Motor mit doppeltem Turbolader ausgestattet und leistet 377 PS. Gebaut wird der Lotus Omega im englischen Hethel von 1990 bis 1992 in einer Auflage von 907 Einheiten. In Großbritannien wird der Lotus Omega als Lotus Carlton verkauft. Das Fahrzeug gilt als schnellste Serienlimousine der Welt, ungeachtet der Tatsache, dass auch Alpina diesen Superlativ beansprucht. Der Vertrieb des Lotus Omega startet in Deutschland im September 1990 zu Preisen ab 125.000 Mark. Ab Oktober ist der Omega Caravan mit 3,0-Liter-Sechszylinder bestellbar und avanciert zu einem der schnellsten Serienkombis (220 km/h Vmax)

1990: Im August gibt es ein großes Facelift für den Opel Omega, der nun intern Omega (A2) genannt wird. Äußere Kennzeichen der Modellpflege sind die neuen, größeren Stoßfänger und die dunkel abgetönten Rückleuchten. Außerdem gibt es nun für Omega Limousine und Caravan einen 150 PS starken 2,6-Liter-Sechszylinder-Benziner. Im Sommer 1990 wird ein weiteres sportliches Omega-Spitzenmodell präsentiert, der Omega Evolution 500 mit 230 PS leistendem 3,0-Liter-24V-Sechszylinder (von Irmscher leistungsgestärkt). Der Omega Evolution 500 ist ein Homologationsmodell für die DTM und wird von September 1990 bis August 1991 produziert und ist auf 500 Einheiten limitiert

Mit-der-Modellpflege-von-1990-mehr-Chrom-und-Raffinesse-Der-Omega-alterte-nicht-er-reifte
Mit der Modellpflege von 1990 mehr Chrom und Raffinesse: Der Omega alterte nicht, er reifte. (Foto: Opel)

1991: Opel-Haustuner Irmscher legt den Irmscher Omega C40 mit 4,0-Liter-Sechszylinder und 272 PS Leistung auf

1993: Produktionsende des Omega (A) im August nach 961.241 Einheiten, der Abverkauf läuft aber bis Anfang 1994. Ein zweites Leben erhält der Opel Omega (A) in Brasilien. Dort ersetzt er den Chevrolet Opala (Basis Rekord C) und wird bis 1998 als Chevrolet Omega gebaut, der Caravan allerdings unter der Bezeichnung Suprema. Neben den 2,0-Liter- und 3,0-Liter-Motoren gibt es einen 4,1-Liter-Sechszylinder

Auf-A-folgt-B-Ab-1994-schrieb-der-Omega-B-links-die-Erfolgsstory-des-Omega-A-rechts-fort
Ab 1994 schrieb der Omega B (links) die Erfolgsstory des Omega A (rechts) fort. (Foto: Opel)

1994: Im März fährt der Opel Omega (B) an den Start

1996: Bis 2001 wird der Opel Omega mit Detailmodifikationen auch als Cadillac Catera in Rüsselsheim gebaut und in Amerika vermarktet

1999: Letztes Facelift für den Omega

2003: Produktionsende für den Omega (B), der wie sein wichtigster Konkurrent, der Ford Scorpio, keinen direkten Nachfolger erhält

2016: Der Opel Omega (A) wird Kandidat für ein amtliches H-Kennzeichen

2026: Opel und die Community feiern das Jubiläum „40 Jahre Omega“ bei Oldtimer-Events wie der Retro Classics Essen

Wichtige Motorisierungen

  • 1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner (60 kW/82 PS bzw. 65 kW/88 PS bzw. 66 kW/90 PS bzw. 85 kW/115 PS);

  • 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner (73 kW/99 PS bzw. 74 kW/100 PS bzw. 85 kW/115 PS bzw. 90 kW/122 PS);

  • 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner (92 kW/125 PS);

  • 2,6-Liter-Sechszylinder-Benziner (110 kW/150 PS);

  • 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner (115 kW/155 PS bzw. 130 kW/177 PS bzw. 147 kW/200 PS bzw. 150 kW/204 PS bzw. als Evolution 500 169 kW/230 PS);

  • Lotus Omega mit 3,6-Liter-Sechszylinder-Benziner (277 kW/377 PS);

  • Irmscher Omega 3.6i mit 3,6-Liter-Sechszylinder-Benziner (145 kW/197 PS bzw. 153 kW/208 PS);

  • Irmscher Omega 4.0i-24V mit 4,0-Liter-Sechszylinder-Benziner (200 kW/272 PS);

  • 2,3-Liter-Vierzylinder-Diesel (54 kW/73 PS bzw. als Turbodiesel mit 66 kW/90 PS bzw. 74 kW/100 PS).

Quelle: ntv.de, Wolfram Nickel, s-px

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