Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Digitale Brieftasche „d-you“: Bundestag muss beim Schutz sensibler Daten nachbessern

    September 23, 2026

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026

    Abgezockt von LemonSwan? Dann bitte melden

    September 15, 2026

    Beitrag steigt, Kasse schweigt: Mehrheit kennt Wegfall der Informationspflicht nicht

    September 11, 2026

    DAZN-Geschädigte müssen jetzt schnell sein

    September 4, 2026
  • Nachrichten

    Lande-Navigation teils gestört: Boeing räumt bei 737-Max-Maschinen Softwarefehler ein

    September 26, 2026

    „Antisemitismus und Enteignung“: Linke geht wegen Video gegen Wirtschaftsministerin Reiche vor

    September 26, 2026

    „Es war ein intensives Gespräch“: Wadephul trifft Lawrow erstmals seit Beginn des Ukraine-Krieges

    September 26, 2026

    Minister für weltweite Auflagen: Wadephul warnt UN vor KI-Risiken

    September 26, 2026

    Mordkommission ermittelt: 37-Jähriger in Köln nach Schlägerei und Schuss schwer verletzt

    September 26, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Rechnet Europa mit Russlands Angriff auf die NATO?

    September 26, 2026

    Phishing mit 6.930 Euro von der Pensionsversicherung

    September 26, 2026

    Operation Herakles: 13.888 Rufnummern abgeschaltet

    September 26, 2026

    Anak Krakatau: Virales Vulkan-Video ist KI-generiert

    September 26, 2026

    KI-Videos auf TikTok: Erfundene Massenproteste

    September 26, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Wadephul zum Treffen mit Lawrow: „Mit Gegnern muss man verhandeln“

    September 26, 2026

    Berliner SPD will mit Linken und Grünen sondieren

    September 26, 2026

    Kommentar zur deutschen Olympiabewerbung: München ist qualifizierter Außenseiter

    September 26, 2026

    Dobrindt will schnelle Eingreiftruppe der EU-Grenzschutzagentur Frontex

    September 26, 2026

    Wadephul trifft überraschend Lawrow in New York

    September 26, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Dobrindt empfängt Ostsee-Innenminister in Flensburg
Politik

Dobrindt empfängt Ostsee-Innenminister in Flensburg

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 28, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 28.08.2026 • 04:04 Uhr

Bundesinnenminister Dobrindt berät heute mit seinen Amtskollegen aus den Ostsee-Anrainerstaaten über die Abwehr hybrider Bedrohungen. Im Mittelpunkt: ein gemeinsames Vorgehen gegen Drohnen.

Claudia Kornmeier

Vor knapp einem Jahr legten Sichtungen unbekannter Drohnen Flughäfen von Kopenhagen bis München lahm. Anfang August wurde am Flughafen Leipzig/Halle eine mit militärischem Sprengstoff bestückte Drohne gefunden. Für Deutschland hatten die jüngsten Vorfälle in Leipzig eine neue Qualität – in den baltischen Staaten ist dagegen wegen Drohnen bereits wiederholt Luftalarm ausgelöst worden.

Vor diesem Hintergrund berät Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sich heute in Flensburg mit EU-Vertretern und Innenministern der Ostsee-Anrainerstaaten. Die vertraulichen Gespräche mit seinen Amtskollegen lässt der CSU-Politiker von einer „Fähigkeitsschau“ flankieren: Auf See soll die Spezialeinheit GSG9 vorführen, wie sie ein Schiff entern würde, an Land soll die Bundespolizei Drohnen abwehren.

Erstes Treffen fand in Helsinki statt

Es ist bereits das zweite Treffen dieser Runde, bei dem gemeinsam Strategien für eine bessere Aufklärung, Abschreckung und Abwehr hybrider Bedrohungen besprochen werden sollen. Wegen des Vorfalls in Leipzig liegt der Fokus auf der Drohnenabwehr, insbesondere an Flug- und auch an Seehäfen.

Das erste Treffen fand im Juni in Helsinki statt. „Gefährliche Situationen im Zusammenhang mit Drohnen machen nicht an nationalen Grenzen halt. Daher müssen wir auch unter den Ostsee-Anrainerstaaten gemeinsame Maßnahmen ergreifen, um auf diese Bedrohung zu reagieren“, hatte die finnische Innenministerin Mari Rantanen damals mitgeteilt. Mitbekommen hat das vor zwei Monaten kaum jemand. Das könnte dieses Mal anders werden.

Gesamte EU potenzielles Ziel

Dinge, die aus Sicht des finnischen Innenministeriums gemeinsam angegangen werden könnten: Frühwarnsysteme, harmonisierte Meldeverfahren, schnelle Kommunikationswege und regelmäßige gemeinsame Übungen. Die Ostsee-Anrainer benötigten außerdem ein gemeinsames Lagebild sowie koordinierte grenzüberschreitende Maßnahmen.

Der Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle zeige, „dass Drohnen und andere Sicherheitsbedrohungen nicht nur ein Problem für die Frontstaaten“ seien, heißt es aus Finnland. Die gesamte EU könne Ziel sein. In Flensburg mit von der Partie ist auch der zuständige Minister aus Irland, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne hat. Er soll die Ideen der Ostsee-Anrainer auf europäischer Ebene einbringen.

Drohnenabwehr durch Betreiber Kritischer Infrastruktur?

Auf nationaler Ebene geht es in Deutschland derzeit auch um die Frage, inwieweit privaten Betreibern Kritischer Infrastruktur (Kritis) – zum Beispiel Stromversorger – eine eigenständige Drohnenabwehr erlaubt werden soll. Bislang dürfen sie nur Drohnen detektieren. Die Abwehr ist dagegen Aufgabe der Polizei. Es bräuchte deshalb Gesetzesänderungen sowohl auf Ebene des Bundes als auch der Länder. Geklärt werden müssen dabei auch Haftungsfragen.

Die Lücke besteht nicht nur in Deutschland. „Betreibern ziviler und kritischer Infrastrukturen fehlt es in der Regel an der rechtlichen Befugnis, eine bedrohliche Drohne zu neutralisieren“, stellt die EU-Kommission in einem Aktionsplan zur Drohnenabwehr fest, den sie im Februar veröffentlicht hatte.

Die EU-Kommission ermutigte die Mitgliedstaaten darin, nationale Gesetze zu schaffen, die Kritis-Betreibern aktive Gegenmaßnahmen erlauben – und prüft selbst, einen EU-weiten Rechtsrahmen.

Was ist mit der Schattenflotte?

Ein weiteres gemeinsames Thema, das die Ostsee-Anrainer umtreiben sollte, ist die russische Schattenflotte. Gemeint sind damit Schiffe, mit denen Moskau Öl-Sanktionen umgeht. Die Tanker sind meist alt und in schlechtem Zustand. Oft ist nicht klar, wem sie gehören oder unter welcher Flagge sie fahren. Auf der EU-Sanktionsliste stehen seit Juli 673 dieser Schiffe.

Nach den Drohnen-Sichtungen in Kopenhagen gab es zudem Vermutungen, dass die Tanker als Plattform von Drohnenpiloten genutzt werden könnten. Außerdem werden sie in Zusammenhang gebracht mit der Sabotage von Unterseekabeln und Spionage – etwa mit Blick auf Offshore-Energieanlagen. Inwieweit sich die Minister in Flensburg dazu überhaupt äußern wollen, ist allerdings offen.

Das mag auch daran liegen, dass sie bislang keine einheitliche Linie fahren. Während etwa Schweden Tanker der Schattenflotte streng kontrolliert, tritt Deutschland bislang zurückhaltender auf. Die Grünen im Bundestag fordern von der Bundesregierung, Bundespolizei, Marine und Zoll „einen klaren Auftrag zu erteilen, die Kontrolle von verdächtigen Schiffen der russischen Schattenflotte“ zu intensivieren.

Großen Widerspruch gab es von den Regierungsfraktionen in der Plenardebatte dafür nicht, aber auch keine klare Zustimmung.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Wadephul zum Treffen mit Lawrow: „Mit Gegnern muss man verhandeln“

September 26, 2026

Berliner SPD will mit Linken und Grünen sondieren

September 26, 2026

Kommentar zur deutschen Olympiabewerbung: München ist qualifizierter Außenseiter

September 26, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 20268 Aufrufe

Settelmayer & Kollegen: Hilfe bei Online-Betrug und Fake Shops

September 15, 20266 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20265 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.