Grüße aus dem UrlaubHorst Lichter macht mit seiner Frau Italien unsicher
Mehr als 2000 Folgen von „Bares für Rares“ hat Horst Lichter bereits moderiert – da darf er sich natürlich auch mal Urlaub gönnen. Den verbringt er aktuell in Italien. Mit dabei ist auch seine Frau, mit der er seit 28 Jahren liiert ist.
Wie viele Schmuckstücke, Gemälde oder Porzellanfiguren ihm bei „Bares für Rares“ bereits unter die Augen gekommen sind, kann Horst Lichter wahrscheinlich selbst gar nicht mehr zählen. Da tut eine Auszeit von all den Hobby-Trödlern, Sachverständigen und Antiquitätenhändlern bestimmt mal gut. Der 64-Jährige ist dafür nach Italien abgedampft – zusammen mit seiner Frau Nada.
Seit mehreren Tagen lässt der Rheinländer seine Fans auf seiner Instagram-Seite an seinem Trip durch Bella Italia mit allerlei Fotos teilhaben. Ein erstes Bild postete er bereits bei seiner Anreise. „Liebe Grüße aus unserem Urlaub. Wer weiß, wo wir sind?“, schrieb er zu einer Aufnahme mit Bergpanorama im Hintergrund. Einige Nutzer und Nutzerinnen kamen offenbar schnell dahinter. „Schweizer Alpen, Furkapass“, merkte etwa einer stellvertretend für mehrere andere an.
Weiter ging es für Lichter nach Parma. Dort nahm der TV-Koch nicht nur den Dom in Augenschein, sondern selbstverständlich auch den berühmten Schinken mit dem Namen der Stadt.
Mittlerweile sind Lichter und seine Frau in Florenz angelangt. In der Metropole der Toskana besichtigten die beiden ebenfalls touristische Highlights wie den Dom und den Neptunbrunnen und unternahmen einen Streifzug durch die Stadt.
Nada ist die dritte Frau des Moderators. Die beiden sind seit knapp 30 Jahren liiert. Am 27. August veröffentlichte Lichter ebenfalls auf seiner Instagram-Seite Fotos, auf denen zu sehen ist, wie er und seine Frau sich zuprosten. „Auf 28 Jahre Nada & Horst“, merkte er dazu an. Das Ganze garnierte er unter anderem mit Herz-Emojis sowie den Hashtags „Dreamteam“ und „Love“.
Geheiratet hatten Lichter und Nada 2009. Der Moderator hat vor Kurzem in einem Podcast über die ungewöhnliche Liebesgeschichte der beiden gesprochen. So war seine heutige Frau einst mit einem seiner besten Freunde verheiratet. Als dieser schwer an Krebs erkrankte, habe er an dessen Krankenbett gesessen, gab Lichter preis: „Auf einmal guckte er mich mit riesigen Augen aus dem Kopf raus an und sagte: ‚Pass auf Nada auf.‘ Und dann ist er gestorben in der Nacht.“
Danach habe er sich freundschaftlich um die Witwe gekümmert. Doch auch sie habe ihm zu jener Zeit in einer schweren Lebenskrise beigestanden, so Lichter, der bereits in jungen Jahren zwei Schlaganfälle erlitten hatte und dessen zweite Ehe zerbrochen war. Auch finanziell habe ihm das Wasser damals bis zum Hals gestanden, verriet Lichter. Seinerzeit habe es „kein Fernsehen, kein Radio, keine Zeitung“ gegeben, sondern nur einen geschiedenen Wirt mit reichlich Schulden. Trotzdem sei aus der Freundschaft irgendwann mehr geworden und es habe zwischen den beiden gefunkt. „Sie hat alle Liebe verdient“, schwärmte Lichter von seiner Frau.
