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Betrugsmaschen

Mimikama startet kostenlose Elternhilfe

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 24, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Logo der Mimikama Elternhilfe

Wien, 24. Oktober 2026 – Mimikama hat eine kostenlose Elternhilfe gestartet. Die Website bietet Orientierung, wenn Kinder online in Schwierigkeiten geraten oder Erwachsene Fragen zum digitalen Familienalltag haben. Das Angebot ist seit wenigen Tagen öffentlich erreichbar und verzeichnet nach interner Statistik bereits 3.356 Seitenaufrufe.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Die Elternhilfe richtet sich an Eltern, Pädagog:innen und andere Bezugspersonen. Sie unterstützt beispielsweise dabei, einen nächsten Schritt zu finden, wenn ein Kind bedroht wird oder im Klassenchat ausgegrenzt wird. Ebenso gibt es Informationen zum ersten eigenen Smartphone und zu Fragen der Bildschirmzeit. Die Nutzung ist ohne Anmeldung möglich.

Zwei Einstiege führen zum passenden Angebot: Über „Ich brauche jetzt Hilfe“ gelangen Nutzerinnen und Nutzer zu Hilfswegen für konkrete Vorfälle. „Ich möchte mich informieren“ bietet Orientierung für Fragen, die sich in Ruhe klären lassen. Wenige Rückfragen führen zu veröffentlichten Hilfetexten mit konkreten Handlungsmöglichkeiten. Dazu kommen Gesprächshilfen und passende Anlaufstellen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.

Eine erste interne Themenauswertung zeigt, welche Hilfswege bereits gestartet wurden. Für das Thema Bildforderungen oder entsprechende Drohungen wurden 28 Starts erfasst, für Online-Bedrohungen 19. Auch unbekannte Kontaktpersonen und Ausgrenzung im Klassenchat tauchen in der Übersicht auf. Die Zahlen beschreiben die Nutzung der Website; sie lassen keine Rückschlüsse auf die Zahl tatsächlich betroffener Kinder zu. Auch die insgesamt 3.356 Seitenaufrufe sind keine Zahl einzelner Besucherinnen und Besucher.

Die Hilfetexte werden von der Mimikama-Redaktion vor der Veröffentlichung geprüft und freigegeben. Auf den Seiten sind die verwendeten Quellen und das Datum der redaktionellen Prüfung ersichtlich. Die geführte Auswahl führt zu bestehenden Informationen; individuelle KI-Antworten werden dabei nicht erzeugt. Die Website setzt keine Cookies und verwendet keine externen Tracking-Dienste.

Wer keine passende Hilfe findet, kann der Redaktion über ein Formular eine Frage schicken. Mit einer freiwillig angegebenen eigenen E-Mail-Adresse ist eine persönliche Antwort möglich. Wiederkehrende Fragen helfen dabei, die Elternhilfe gezielt zu erweitern. Identifizierende Angaben über Kinder sollen dabei nicht übermittelt werden.

Das Angebot dient der ersten Orientierung und ersetzt keine notwendige Fachberatung. Die Website und das Fragenformular werden nicht in Echtzeit betreut und sind keine Notfallstelle. Bei unmittelbarer Gefahr ist Hilfe direkt über Polizei oder Notruf zu holen.

Die Mimikama Elternhilfe ist kostenlos unter elternhilfe.mimikama.org erreichbar. Mimikama lädt dazu ein, das Angebot auszuprobieren und Rückmeldungen zu geben. Auch die Weitergabe des Links an Familien oder pädagogische Einrichtungen hilft, die neue Unterstützung bekannt zu machen.

Presse- und Redaktionskontakt

Tom Wannenmacher, Gründer, Obmann und Chefredakteur von Mimikama

Foto: mimikama.org / © Barbara Wirl

Tom Wannenmacher

Gründer, Obmann & Chefredakteur
Mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch

Ansprechpartner für redaktionelle Anfragen zur Elternhilfe, Themenhinweise und Fragen zu den Recherchen und Faktenchecks von Mimikama. Thematische Schwerpunkte sind virale Falschmeldungen und Online-Betrug einschließlich Fake-Shops sowie Deepfakes und digitale Hetzkampagnen.

E-Mail: [email protected]

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Weitere Presseinformationen und Bildmaterial

Hinweis für Redaktionen

Redaktionen und Journalist:innen dürfen diese Pressemitteilung für die redaktionelle Berichterstattung über die Mimikama Elternhilfe honorarfrei vollständig oder auszugsweise übernehmen und redaktionell bearbeiten. Das gilt für Online- und Printbeiträge ebenso wie für Hörfunk und Fernsehen. Bei Kürzungen und Bearbeitungen muss der Sinn der Aussagen erhalten bleiben.

Bitte nennen Sie als Quelle „Mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ und verlinken Sie bei Online-Veröffentlichungen auf elternhilfe.mimikama.org.

Das bereitgestellte Pressefoto darf für die redaktionelle Berichterstattung über Mimikama verwendet werden. Bildnachweis: „Foto: mimikama.org / © Barbara Wirl“.

Tom Wannenmacher bei Mimikama, engagiert in der Aufklärung.

Tom Wannenmacher

Tom Wannenmacher ist Gründer und Chefredakteur von Mimikama, Österreichs führender Faktencheck-Organisation. Seit 2011 kämpft er gegen Desinformation und Internetbetrug.

Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)

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