Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Keine Werbung für Chips, Cola und Co.

    Oktober 29, 2026

    Verbraucherzentrale prüft Sammelklage gegen Stromanbieter grüüün

    Oktober 29, 2026

    EU-Zollreform: Was ist neu, wer bezahlt für Pakete und wie steht es um Produktsicherheit?

    Oktober 27, 2026

    Riester-Rente von der Sparkasse? Dann bekommen Sie womöglich zu wenig

    Oktober 22, 2026

    Smart-Meter eingebaut, aber monatelang nicht nutzbar

    Oktober 22, 2026
  • Nachrichten

    War es Musk? War es Trump?: Plötzlich war das Internet weg – und die Ukraine muss weiter zittern

    Oktober 31, 2026

    Kanada „assoziiertes Mitglied“: Von der Leyen brüskiert Merz mit zwei Worten

    Oktober 31, 2026

    Polizisten sichern Gebäude: Streit um Verfassungsgericht eskaliert in Warschau

    Oktober 31, 2026

    Vor allem Texaner sind früh dran: Rekord: Knapp 48 Millionen US-Amerikaner haben vorzeitig gewählt

    Oktober 31, 2026

    „Er fehlt uns, aber …“ : Grünen-Chefin Brantner erwartet kein Habeck-Comeback

    Oktober 31, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Ukraine: Was stimmt am Bericht über Zwangsrekrutierung?

    Oktober 30, 2026

    Labor-Schokolade: Fehlende Inhaltsstoffe nicht belegt

    Oktober 30, 2026

    Ebay, Vinted, Flohmarkt: Keine Haft ab dem vierten Verkauf

    Oktober 30, 2026

    WKO warnt vor Register-Mails zur Aktualisierung 2027

    Oktober 30, 2026

    Ukraine: Pilzwolken-Video ist eine alte KI-Szene

    Oktober 30, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Polen: Tumult und Protest vor dem Verfassungsgericht

    Oktober 31, 2026

    US-Regierung genehmigt Patriot-Lieferungen an Ukraine

    Oktober 31, 2026

    Binance will alle Verluste nach Hackerangriff ersetzen

    Oktober 30, 2026

    USA: Bereitet Newsom eine Präsidentschaftskandidatur vor?

    Oktober 30, 2026

    „Allianz für die Zukunft“: Kanada und Europa gründen Bündnis

    Oktober 30, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Nasdaq mit Rekordtagesverlust: Wall Street geht gefleddert ins Wochenende
Nachrichten

Nasdaq mit Rekordtagesverlust: Wall Street geht gefleddert ins Wochenende

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 30, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Nasdaq mit Rekordtagesverlust Wall Street geht gefleddert ins Wochenende

Die US-Anleger stellen sich auf Zinserhöhungen im Dezember ein. (Foto: AP Photo/Richard Drew)

Die neuesten Quartalszahlen von Amazon und Intel verschärfen an der Wall Street die Alarmstimmung. Vor allem der Chiphersteller zieht mit einem Kursrutsch von 30 Prozent die ganze Tech-Sparte ins Minus. Die US-Zwischenwahlen machen die Anleger zusätzlich nervös.

Die US-Aktienmärkte sind zum Wochenschluss eingebrochen, wobei der Nasdaq seinen größten prozentualen Tagesverlust seit dem 5. Juni verzeichnet hat. Hintergrund ist eine neue Verkaufswelle nach den Bilanzen von Intel und Amazon. Das technologielastige Börsenbarometer Nasdaq verlor 2,9 Prozent auf 25.437 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 büßte 1,8 Prozent auf 7580 Zähler ein. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab 1,1 Prozent auf 51.770 Stellen nach. 

Für schlechte Stimmung sorgte vor allem Intel. Die Aktien des Chipkonzerns brachen um fast 30 Prozent ein. Intel warnte nach einem Unglück in einer israelischen Fabrik vor Umsatzeinbußen in dreistelliger Millionenhöhe. Zudem warnte Finanzchef David Zinsner, dass der Barmittelzufluss in diesem Jahr negativ ausfallen werde. „Letztlich geht es um die Gewinne, und die erwirtschaften sie im Moment nicht“, resümierte Joe Saluzzi vom Finanzdienstleister Themis Trading. Der Experte zeigte sich jedoch zuversichtlich. „Die Aktie steht für das Gesamtjahr immer noch deutlich im Plus. Der Rückgang macht nicht die positive Gesamtentwicklung zunichte, es ist im Grunde eine Korrektur.“ 

Die Papiere von Amazon gaben 1,4 Prozent nach, nachdem der Konzern hohe Investitionen angekündigt hatte. Alphabet, Amazon und Intel gehörten zu den Aktien, bei denen schon wenig genüge, um eine herbe Enttäuschung auszulösen, kommentierte Chefstratege Art Hogan von B. Riley Wealth. 

US-Wahl sorgt für Nervosität 

Zugleich ließ eine Warnung vor sinkenden Nutzerzahlen die Aktien von Reddit und Pinterest einbrechen. Die Papiere der sozialen Netzwerke verloren rund 30 und rund drei Prozent. Reddit warnte, dass die Zahl der täglich aktiven Nutzer im vierten Quartal sinken könnte. Als Grund nannte Konzernchef Steve Huffman die neuen KI-Suchfunktionen von Google. Diese beantworten Nutzeranfragen oft direkt, wodurch weniger Nutzer auf Webseiten wie Reddit weitergeleitet werden. 

Auch die Aussicht auf die US-Zwischenwahlen kommende Woche machte die Anleger nervös. „Die Sorge vor politischen Enttäuschungen in den USA ist offensichtlich zu groß, als dass sich Anleger leichtfüßig auf Rekordjagd begeben könnten“, sagte Timo Emden, Chefanalyst beim Broker CapTrader. Zugleich hielten die Inflationssorgen angesichts eines erneuten Anstiegs der Ölpreise an. 

Investoren rechnen aufgrund des Teuerungsdrucks mit weiteren Zinserhöhungen dies- und jenseits des Atlantiks im Dezember. Das drückte den Preis für Gold um mehr als 3,5 Prozent auf 3877 Dollar je Feinunze. Nervosität herrschte auch im Kryptosektor. Hacker haben 6,3 Milliarden Dollar von Binance, der weltweit größten Kryptowährungsbörse, gestohlen. Laut Analysten handelt es sich um den bislang größten Krypto-Raub. Bitcoin rutschte um rund 2,5 Prozent auf 76.862 Dollar ab. 

Alles Weitere zum heutigen Börsengeschehen finden Sie hier. 

Quelle: ntv.de, mau/rts

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

War es Musk? War es Trump?: Plötzlich war das Internet weg – und die Ukraine muss weiter zittern

Oktober 31, 2026

Kanada „assoziiertes Mitglied“: Von der Leyen brüskiert Merz mit zwei Worten

Oktober 31, 2026

Polizisten sichern Gebäude: Streit um Verfassungsgericht eskaliert in Warschau

Oktober 31, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026779 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026272 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202660 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202629 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.