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Startseite»Politik»Kanzler Merz: Persönliches Verhältnis zu Trump „unverändert gut“
Politik

Kanzler Merz: Persönliches Verhältnis zu Trump „unverändert gut“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerApril 29, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Stand: 29.04.2026 • 19:28 Uhr

Vor kurzem nannte der US-Präsident den Bundeskanzler noch einen „erfolgreichen Mann“. Nun warf er Merz vor, keine Ahnung zu haben. Ist das Verhältnis zum US-Präsidenten auf einem Tiefpunkt? Merz tritt diesem Eindruck entgegen.

Trotz massiver Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump hat Bundeskanzler Friedrich Merz seine Kritik am Iran-Krieg erneuert. Der Krieg habe „unmittelbare Auswirkungen auf unsere Energieversorgung“ und „massive Auswirkungen auf unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“, sagte der Kanzler. „Insofern dränge ich darauf, dass dieser Konflikt beigelegt wird.“

Die USA und Israel hatten den Krieg Ende Februar begonnen. Iran blockiert seitdem als Druckmittel im Krieg die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus.

Merz hatte am Montag mit Blick auf die Vereinigten Staaten gesagt: „Da wird eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung“. Er fügte an, die Amerikaner hätten „offensichtlich keine Strategie“. Der US-Präsident hatte den Kanzler daraufhin scharf attackiert und ihm unter anderem vorgeworfen, keine Ahnung zu haben.

Merz: Verhältnis „unverändert gut“

Trump hatte auf seiner Onlineplattform Truth Social wörtlich erklärt: „Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hält es für in Ordnung, wenn Iran Atomwaffen hat. Er weiß nicht, wovon er spricht.“ Es sei kein Wunder, „dass es Deutschland so schlecht geht, sowohl wirtschaftlich als auch in anderer Hinsicht.“

Weshalb Trump den Vorwurf zu den Atomwaffen gegen Merz erhob, blieb unklar – denn der Kanzler hat immer wieder deutlich gemacht, dass Iran auf keinen Fall in den Besitz der Atombombe gelangen dürfe.

Gemessen an Trumps Äußerungen scheint das persönliche Verhältnis der beiden also auf einem neuen Tiefpunkt angelangt zu sein. Merz sieht das Verhältnis zu Trump dennoch als intakt an. „Das persönliche Verhältnis zwischen dem amerikanischen Präsidenten und mir ist jedenfalls aus meiner Sicht unverändert gut“, sagte Merz am Mittwoch. „Ich habe nur von Anfang an Zweifel gehabt an dem, was mit dem Iran-Krieg dort begonnen wurde, und deswegen habe ich das auch zum Ausdruck gebracht.“

Verschlechterung der Beziehungen

Die Beziehungen zwischen Trump und Merz haben sich im Zuge des Iran-Kriegs verschlechtert – nach einem weitgehend harmonischen Antrittsbesuch im vergangenen Juni. Trump hatte den CDU-Politiker damals im Oval Office als „respektierten“ und „guten Mann“ bezeichnet und versprochen: „Wir werden eine großartige Beziehung zu Ihrem Land haben.“

Ähnlich war es auch noch Anfang März, als Merz kurz nach dem Angriff auf Iran erneut im Oval Office war und von Trump als „sehr erfolgreicher Mann“ und „ausgezeichneter Anführer“ gelobt wurde, der einen „großartigen Job“ mache. Merz ließ damals sogar die Kritik des US-Präsidenten an mangelnder Unterstützung Spaniens und Großbritanniens im Iran-Krieg unwidersprochen.

Wenig später übte Trump dann allerdings deutliche Kritik an Merz, nachdem dieser ausgeschlossen hatte, dass sich Deutschland an Militäreinsätzen in der Straße von Hormus beteiligt.

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