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Startseite»Politik»EZB wartet weiter ab: Leitzins bleibt bei 2,0 Prozent
Politik

EZB wartet weiter ab: Leitzins bleibt bei 2,0 Prozent

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 1, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Stand: 30.04.2026 • 14:45 Uhr

Der Ölpreisschock durch den Iran-Krieg hat die Inflationsrate im Euroraum auf drei Prozent steigen lassen. Dennoch bleibt der Leitzins erst einmal unverändert. Das könnte sich im Jahresverlauf ändern.

Trotz steigender Energiepreise und einer höheren Inflation in der Eurozone belässt die Europäische Zentralbank (EZB) den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins bei 2,0 Prozent. Zum siebten Mal in Folge veränderten die Währungshüter den Leitzins damit nicht. Stattdessen wartet die Notenbank ab, bis mehr Daten zu den Kriegsfolgen vorliegen.

Volkswirte erwarten jedoch, dass die Zentralbank im Jahresverlauf die Zinsen anheben wird. „Je länger der Krieg anhält und je länger die Energiepreise auf hohem Niveau bleiben, desto stärker wird sich dies voraussichtlich auf die allgemeine Inflation und die Wirtschaft auswirken“, erklärten die Euro-Währungshüter. Schon die US-Notenbank Federal Reserve und die britische Notenbank hatten sich für die dritte Zinspause im laufenden Jahr entschieden.

Energiepreise um über zehn Prozent gestiegen

„Es ist nachvollziehbar, dass die EZB trotz des Inflationsanstiegs im März den Leitzins unverändert gehalten hat“, kommentierte GDV-Hautpgeschäftsführer und Ex-EZB-Direktor Jörg Asmussen. Mit Blick auf die ungewisse Dauer des Iran-Kriegs und die Tiefe seiner wirtschaftlichen Auswirkungen navigiere die EZB derzeit im Nebel.

Eine Zinserhöhung sei daher falsch, da sie die schwache Konjunktur zusätzlich belasten würde, ohne den Energiepreisschock direkt bekämpfen zu können, sagte auch Lena Dräger vom Institut für Weltwirtschaft Kiel. „Die richtige Antwort ist: abwarten.“ Die EZB müsse aber dennoch unmissverständlich signalisieren, dass sie wenn nötig rasch und entschlossen handeln wird.

Der Ölpreisanstieg hatte die Inflation zuletzt mächtig angeheizt. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im April um durchschnittlich 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das EU-Statistikamt Eurostat mitteilte. Bereits im März und damit nach Ausbruch des Konflikts war die Teuerungsrate auf 2,6 Prozent geklettert. Als Inflationstreiber erweist sich Energie, die sich im April erheblich um 10,9 Prozent verteuerte.

„Wachsamkeit ist angesagt“

Steigende Inflationsraten schmälern die Kaufkraft der Menschen. Ohne die stark gestiegenen Energiepreise sei die Inflation im April zwar gefallen, analysierte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. „Aber die EZB sollte sich nicht in falsche Sicherheit wiegen.“ Umfragen zeigten, dass die Unternehmen die höheren Energiepreise rasch an die Verbraucher weitergeben würden.

„Die EZB wird nicht um eine Zinserhöhung herumkommen“, so der Experte. Die DWS-Ökonomin Ulrike Kastens sieht es ähnlich: „Wachsamkeit ist angesagt, da Unternehmen aus den Erfahrungen der zurückliegenden Jahre eher gewillt sind, ihre höheren Kosten an die Verbraucher weiterzugeben.“ Mit höheren Leitzinsen kann die EZB gegensteuern: Dies würde Kredite verteuern, was die Nachfrage bremsen und die Inflation dämpfen kann.

An den Finanzmärkten werden bis Jahresende drei Leitzinserhöhungen um je 0,25 Prozentpunkte prognostiziert. Wie es mit der Geldpolitik aber tatsächlich weitergeht, hängt maßgeblich davon ab, wie lange der Iran-Konflikt dauert und ob es bei einem zeitlich befristeten Energiepreisschock bleibt. Noch besteht Hoffnung, dass sich die USA und der Iran am Verhandlungstisch einigen.

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