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Startseite»Politik»Was über die Amokfahrt in Leipzig bekannt ist
Politik

Was über die Amokfahrt in Leipzig bekannt ist

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 5, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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faq

Stand: 05.05.2026 • 04:43 Uhr

In der Leipziger Innenstadt ist am Montag ein Auto in eine Menschenmenge gerast. Zwei Menschen starben, viele weitere wurden verletzt. Was ist über den Fahrer und die Hintergründe bekannt?

Was ist passiert?

Am Montagnachmittag gegen 16.45 Uhr ist in der Leipziger Innenstadt ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Nach Angaben der Polizei kam es vom Augustusplatz und fuhr über den Marktplatz durch die Grimmaische Straße, eine belebte Fußgängerzone. Augenzeugen berichteten dem MDR, das weiße Auto sei schätzungsweise mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 bis 80 Kilometern pro Stunde unterwegs gewesen.

Bevor der Wagen stoppte, habe es zwei schwere Kollisionen gegeben. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Bei den beiden Toten handelt es sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft sowie der Polizeidirektion Leipzig um eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann. Über die Zahl der Toten hatte es zwischenzeitlich widersprüchliche Angaben der Behörden gegeben.

Zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt, mindestens drei davon schwer. Eine abschließende Aussage zur Anzahl der Verletzten könne derzeit nicht getroffen werden, hieß es am Abend von Staatsanwaltschaft und Polizei. Nach Angaben von Oberstaatsanwältin Claudia Laube schweben „mehrere“ Menschen noch in Lebensgefahr.

Die Bereiche um den Thomaskirchhof sowie die Grimmaische Straße blieben weiterhin gesperrt, so die Polizei am Abend.

Was ist über den Fahrer bekannt?

Der Fahrer ließ sich laut Polizei widerstandslos festnehmen. „Der Täter wurde durch uns im Fahrzeug dingfest gemacht“, sagte Polizeipräsident René Demmler. Nach Polizeiangaben handelt es sich dabei um einen 33-jährigen Deutschen. Laut Demmler wurde der Mann in Deutschland geboren und sei in der Region Leipzig wohnhaft. Informationen der Nachrichtenagentur dpa zufolge war der Mann schon vor der Tat polizeibekannt, allerdings nicht einschlägig.

Die Polizei gehe von einem Einzeltäter aus. Daher bestehe keine Gefahr mehr für die Bevölkerung, hieß es in einer Pressemitteilung am Abend. Die Staatsanwaltschaft sowie die Polizeidirektion Leipzig ermitteln gegen den 33-Jährigen nun unter anderem wegen zweifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs.

Was ist über ein mögliches Motiv bekannt?

Oberbürgermeister Burkhard Jung und auch Sachsens Innenminister Armin Schuster sprachen von einer „Amokfahrt“. Die mutmaßlichen Hintergründe würden ermittelt, hieß es am Abend von Staatsanwaltschaft und Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen gingen die Ermittler nicht von einem politischen oder religiösen Motiv des Täters aus. MDR-Berichten zufolge gibt es Hinweise, dass der Mann erst vor kurzem aus der Psychiatrie entlassen wurde.

Für die Ermittlungen wurden ein Hinweistelefon (0341 966 46666) und ein Hinweisportal eingerichtet.

Welche Reaktionen gibt es?

Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte in einer ersten Stellungnahme: „Das erschüttert mich zutiefst. Ich bin in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung. So eine Tat macht uns sprachlos – und sie macht uns entschlossen.“ Zudem sagte er: „Wir werden alles daransetzen, sie schnell und vollständig aufzuklären. Der Rechtsstaat wird mit aller Konsequenz handeln.“ Jetzt werde es darum gehen, füreinander da zu sein.

Leipzigs Oberbürgermeister Jung sagte: „Wir sind fassungslos darüber, was geschehen ist.“ Es fehlten ihm „die richtigen Worte“ zu diesem Geschehen. Jung und auch Innenminister Schuster bedankten sich ausdrücklich bei den Menschen, die vor Ort schnell und umsichtig geholfen hätten.

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Dr. Heinrich Krämer
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