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Startseite»Nachrichten»Siebenmeter von Mathias Gidsel: Der Beste der Welt macht nun das, was alle befürchtet haben
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Siebenmeter von Mathias Gidsel: Der Beste der Welt macht nun das, was alle befürchtet haben

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 7, 2026Keine Kommentare5 Minuten Lesezeit
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Siebenmeter von Mathias GidselDer Beste der Welt macht nun das, was alle befürchtet haben

07.05.2026, 10:36 Uhr Von Anja Rau
Handball-Berlin-06-05-2026-Saison-2025-2026-Championsleague-Champions-League-Maenner-Herren-Viertelfinale-Rueckspiel-Fuechse-Berlin-One-Veszprem-HC-Fuechse-gewinnen-im-Siebenmeterwerfen-Mathias-Gidsel-Fuechse-Berlin-No
Mathias Gidsel wird von seinen Gefühlen und seinen Mitspielern übermannt. (Foto: IMAGO/camera4+)

Die Füchse Berlin ziehen erneut ins Finalturnier der Champions League ein. Der deutsche Meister macht es dabei extrem spannend. Erst im Siebenmeterwerfen fällt die Entscheidung. Durch Welthandballer Mathias Gidsel, für den das eigentlich keine Paradedisziplin ist.

Mathias Gidsel fällt auf die Knie – diesmal mit voller Absicht. Der dreimalige Welthandballer erlebt im Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League mit seinen Füchsen Berlin gegen One Veszprem HC eine Gefühlsachterbahn. Er verwandelt den entscheidenden Siebenmeter zum 35:33 (31:30, 17:15), durch den die Berliner zum zweiten Mal in Folge ins Final-Four-Turnier in Köln einziehen. Minuten zuvor ist er die tragische Figur in einer hochspannenden Schlussphase.

„Nachdem ich die letzte Situation im Spiel vermasselt hatte, musste ich etwas für die Mannschaft tun. Es war also ein entscheidender Siebenmeter“, sagte Gidsel selbstkritisch. Aber als lachender Gewinner eines an Drama kaum zu überbietenden Spiels. Die Füchse hatten in der ersten Halbzeit schon mit sechs Toren geführt, hatten die Führung aber wie schon im Hinspiel, das sie mit 34:35 in Ungarn verloren hatten, hergeschenkt.

In der Berliner Max-Schmeling-Halle hielt es ab der 45. Minute niemanden mehr auf den Sitzen – und die Spieler heizten die Fans immer weiter an. Die Situation war klar: Ein Sieg mit zwei oder mehr Toren muss her für den Einzug ins Final Four. Ist Berlin nach 60 Minuten nur mit einem Tor vorne, geht es direkt ins Siebenmeterwerfen. Bei Unentschieden oder Sieg für Veszprem sind die Ungarn qualifiziert.

Siebenmeterwerfen als Höhepunkt im Krimi

Lange führten die Füchse, in der 59. Minute erhöhte Tobias Gröndahl per Siebenmeter auf 31:29, Sekunden später aber brachte Ahmed Hesham die Gäste wieder auf einen Treffer heran. Noch 40 Sekunden auf der Uhr, noch eine Auszeit von Trainer Nicolej Krickau. Die Füchse hätten die Zeit herunterspielen, treffen können und hätten sich durchgesetzt. Hätte es Mathias Gidsel nicht „vermasselt“. Natürlich wurde der Ball zu ihm gespielt, er prellte – rutschte weg und der Ball flutsche ihm aus den Fingern und war beim Gegner.

Der frühere Bundesliga-Profi Ivan Martinovic zog nochmal ab und in der Halle sanken die Fans in sich zusammen. Tor, Spiel aus, Veszprem erzielte das für sie entscheidende Remis. Aber nein, der Ball war nicht im Tor, sondern hinter dem Tor ins Netz gegangen. Weil Martinovic aber gefoult worden war, bemühten die Schiedsrichter den Videobeweis, und entschieden auf Zwei-Minuten-Strafe für Lasse Andersson. Der Hallensprecher sorgte dann kurzzeitig für den endgültigen Kollaps der Halle, weil er eine Siebenmeter-Entscheidung verkündete. Veszprem hätte das Weiterkommen auf dem Silbertablett gehabt. Aber es war ein Irrtum, es gab nur Freiwurf, der zu ungefährlich war.

Und so ging es ins reine Nervenspiel Siebenmeterwerfen. Mit gutem Ende für die Füchse. Weil der wieder einmal bärenstarke Torhüter Dejan Milosavljev zwei Versuche der Ungarn hielt – und weil eben Gidsel den entscheidenden versenkte. Natürlich der Welthandballer, wer sonst, könnte man meinen. Dabei war das alles andere als selbstverständlich. „Ich habe in meiner Karriere noch nie einen Siebenmeter geworfen, das war eine Premiere – und zwar eine ganz entscheidende“, so der Däne.

Gidsel und Siebenmeterwerfen – es ist eine Geschichte, die sich schon über ein paar Jahre zieht. Würde er jetzt auch noch Siebenmeter werfen, fürchten alle Gegner voller Grauen und Respekt, der „Außerirdische“ würde noch außerirdischer werden. Die Sorgen der Gegner seien rein hypothetisch, betonte Gidsel bisher immer. Siebenmeter wären nicht seins, die darf gern jemand anderes werfen. Seine Premiere war es allerdings doch nicht: Im Supercup, den die Füchse im August gegen den THW Kiel gewannen, war er bereits einmal vom Strich angetreten, aber gescheitert. In einem Vorbereitungsspiel eine Woche zuvor hatte er dagegen seinem Nationalmannschaftstorhüter Emil Nielsen einen eingeschenkt – per frechem Heber in einem Vorbereitungsspiel gegen den FC Barcelona.

Klar ist aber: Noch nie hatte er einen Siebenmeter werfen müssen, der so wichtig war. Und so sieht sein Wurf tatsächlich etwas ungelenk aus, nichts, was der Tausendsassa alltäglich macht. Als der Ball im Tor zappelt, fällt Gidsel auf die Knie, innerhalb von Sekunden fällt sein Team in einer Jubeltraube über ihn her. In der Halle gibt es kein Halten mehr.

Champions-League-Titel fehlt noch

Schon ohne einen Siebenmeter zu werfen, führt Gidsel die Torschützenliste der Bundesliga an. 261 Tore hat er in den bislang 29 Partien dieser Saison geworfen. In der Champions League brach er ganz nebenbei auch noch den Torrekord. Zehn Tore hatte er im Spiel geworfen, den Siebenmeter noch dazu. Damit hat Gidsel nun 144 Treffer in der Saison erzielt – mehr als jeder andere zuvor. Der bisherige Rekord stammte aus der Saison 2015/16, als Mikkel Hansen im Trikot von Paris Saint-Germain 141 Tore geworfen hatte. Eben jener Landsmann Gidsels, den dieser als sein Idol bezeichnet. Der Spieler, der seine wehenden Haare stets mit seinem ikonischen Stirnband bändigte, über den Gidsel mal sagte: Wenn er mir beim ersten Treffen bei der Nationalmannschaft gesagt hätte, ich solle ihm sein Stirnband hinterhertragen, ich hätte es gemacht.

Längst ist Gidsel selbst das Idol vieler, der größte Star seiner Sportart. Mit 27 Jahren ist er dreimaliger Welthandballer, er ist Olympiasieger, er ist zweimaliger Weltmeister, er ist Europameister, Deutscher Meister, DHB-Pokalsieger, Supercup-Sieger. Was ihm noch fehlt: der Triumph in der Champions League.

Im vergangenen Jahr unterlagen die Füchse im Finale dem SC Magdeburg. Nun fahren sie wieder nach Köln, können erneut angreifen. Und Füchse-Chef Bob Hanning sagt: „Ich würde mich nicht wundern, wenn wir die Champions League gewinnen.“ Das wäre historisch. Für den Klub und sogar für den „Außerirdischen“ Mathias Gidsel, der doch noch ab und an Premieren in seiner hochdekorierten Karriere erlebt.

Quelle: ntv.de

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