Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026
  • Nachrichten

    Foto aus dem Krankenhaus: Elke Heidenreich hat sich die Schulter gebrochen

    Juni 19, 2026

    Nach Unwetter-Unterbrechung: Southside Festival wird fortgesetzt

    Juni 19, 2026

    Drittel der Empfänger fällt raus: Hubertz will Milliarden beim Wohngeld kürzen

    Juni 19, 2026

    „Es müssen Titel geholt werden“: Kramp-Karrenbauer vergleicht CDU mit dem FC Bayern

    Juni 19, 2026

    „Können nicht schweigen“: Algerien reicht wegen foulendem Messi Protest ein

    Juni 19, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    KI-Video zur Deutschlandflagge: Falscher Polizeieinsatz entlarvt

    Juni 19, 2026

    Kringel am Himmel: Chemtrail-Beweis fällt leider aus

    Juni 19, 2026

    Kinderfotos im Netz: Was Eltern über Risiken und KI wissen müssen

    Juni 18, 2026

    Ist diese Vintage-Zahnpasta-Werbung echt?

    Juni 18, 2026

    Ist das Voting für „Mia“ bei der Zurich Dance Academy echt?

    Juni 18, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Polens Präsident entzieht Selenskyi höchsten Orden

    Juni 19, 2026

    Hitzewelle mit bis zu 38,5 Grad in Deutschland

    Juni 19, 2026

    EU-Gipfel: Ein gemeinsamer Nenner – und viel Uneinigkeit

    Juni 19, 2026

    In Syrien festgehaltene deutsche Journalistin Michelmann frei

    Juni 19, 2026

    Italienische Firma lässt Kleidung in Eritrea produzieren

    Juni 19, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»„Es müssen Titel geholt werden“: Kramp-Karrenbauer vergleicht CDU mit dem FC Bayern
Nachrichten

„Es müssen Titel geholt werden“: Kramp-Karrenbauer vergleicht CDU mit dem FC Bayern

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 19, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

„Es müssen Titel geholt werden“Kramp-Karrenbauer vergleicht CDU mit dem FC Bayern

Kramp-Karrenbauer sieht die CDU in einer Liga mit dem FC Bayern. (Foto: picture alliance / abaca)

Die frühere Vorsitzende Kramp-Karrenbauer hat eine Erklärung für die Unzufriedenheit mit Friedrich Merz innerhalb der CDU: Ihrer Meinung nach enttäuschen die schmalen Erfolge der schwarz-roten Regierung den Ehrgeiz der Partei. Damit schwinde auch das Gefühl, dass Kompromisse nötig seien.

Die frühere CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer erklärt sich die Unzufriedenheit in der Partei mit Bundeskanzler Friedrich Merz vor allem mit enttäuschten Erwartungen. „Die CDU ist eine Partei, die sehr genau auf Erfolge schaut“, sagte Kramp-Karrenbauer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Am besten kann man das mit dem FC Bayern vergleichen: Es müssen Titel geholt werden.“

Nach dem Bruch der Ampel-Koalition und dem vorangegangenen Chaos sei die Erwartung an die neue schwarz-rote Regierung riesig groß gewesen. „Und natürlich gab es auch Startschwierigkeiten, manchen unnötigen Streit, für manche zu kleine Fortschritte – und das führte zu einer gewissen Enttäuschung“, sagte die Vorsitzende der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung.

Mit dem Erstarken populistischer Kräfte hätten einige Christdemokraten den Eindruck, sie müssten die Parteilinie voll durchsetzen, um den eigenen Anhängern gerecht zu werden. „Der Verstand weiß, dass eine Demokratie und eine Koalition nur mit Kompromissen funktionieren können, aber die Parteiseele wünscht sich möglichst viel eigene Programmatik.“ Das gelte noch stärker für die SPD, weil sie sich noch mehr die Existenzfrage stellen müsse. Das Problem sei, dass Kompromisse als Schwäche einer Partei verunglimpft würden. „Dabei sind sie der Kitt für unsere Gesellschaft.“

„Keine Angst vor der AfD“

Merz habe mit seiner Kritik am Reformstau der vergangenen Jahre „objektiv recht“. „Auch in der Vergangenheit hat es Reformen gegeben, die aber nicht umfassend genug waren.“ Nun sei der Druck noch deutlich größer, sagte die frühere Parteivorsitzende. Zugleich rief die CDU-Politikerin die Bevölkerung auf, sich von der AfD keine Zukunftsängste mehr machen zu lassen. „Viele Debatten werden von der AfD und der Angst, die sie verbreitet, getrieben“, sagte Kramp-Karrenbauer dem RND. Deren Erzählung laute, dass das Land – trotz weiterer volkswirtschaftlicher Stärke – am Abgrund sehe. „Viele lassen sich davon zu viel Angst einjagen.“

Die Haltung der Populisten führe zurück in eine Vergangenheit, die es nie gegeben habe, und sie entwickelten nie eine eigene Idee, wie die Zukunft mit weltweiter Vernetzung, Künstlicher Intelligenz und Mobilität positiv gestaltet werden könne, sagte Kramp-Karrenbauer. „Das sind aber die Realitäten, und diese verschwinden nicht mehr.“ Wichtig sei, die Zukunftschancen aufzuzeigen.

Quelle: ntv.de, mau

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Foto aus dem Krankenhaus: Elke Heidenreich hat sich die Schulter gebrochen

Juni 19, 2026

Nach Unwetter-Unterbrechung: Southside Festival wird fortgesetzt

Juni 19, 2026

Drittel der Empfänger fällt raus: Hubertz will Milliarden beim Wohngeld kürzen

Juni 19, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.