Das zweite ESC-Halbfinale ist vorbei und damit die Teilnehmer für das Finale am Samstag komplett. Die Mitfavoriten aus Australien und Rumänien qualifizierten sich, ebenso wie acht weitere Länder. Ausgeschieden ist die Schweiz.
Die finalen Teilnehmer des Eurovision Song Contest (ESC) stehen fest: Am Donnerstagabend qualifizierten sich im zweiten Halbfinale in Wien zehn weitere Länder für das große Finale mit 25 Teilnehmern am Samstag.
Die Rumänin Alexandra Capitanescu qualifizierte sich mit „Choke Me“ ebenso wie die Australierin Delta Goodrem mit ihrer Ballade „Eclipse“. Beide zählen zum Kreis der Favoriten in der 70. Ausgabe des ESC.
Schweiz ist ausgeschieden
Auch der Däne Søren Torpegaard Lund erhielt mit seinem Song „Før Vi Går Hjem“ ausreichend Jury- und Publikumsstimmen für das Finale. Ebenso qualifizierten sich die Künstlerinnen und Künstler aus Bulgarien, der Ukraine, Norwegen, Malta, Zypern, Albanien und Tschechien.
Ausgeschieden sind dagegen Aserbaidschan, Luxemburg, Armenien, Lettland und die Schweiz.
25 Kandidaten am Samstag
Die diesjährigen Topfavoriten aus Finnland und Griechenland hatten die Hürde bereits im ersten Halbfinale am Dienstag genommen und sind unter den 25 Kandidaten der Abschluss-Show.
Ohne Qualifikationsdruck stellte die Sängerin Monroe für Frankreich ihren Song „Regarde!“ vor und begeisterte das Publikum in der Wiener Stadthalle mit ihrer Opernstimme.
Frankreich ist als wichtiges Mitglied der Europäischen Rundfunkunion im Finale am Samstag gesetzt – ebenso wie Deutschland mit Sarah Engels, die am Samstag mit „Fire“ an den Start geht.
