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Startseite»Politik»Frontex: Irreguläre Migration in EU 2026 deutlich gesunken
Politik

Frontex: Irreguläre Migration in EU 2026 deutlich gesunken

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 15, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Stand: 15.05.2026 • 06:00 Uhr

Irreguläre Grenzübertritte in die EU gehen deutlich zurück – vor allem über die Mittelmeerroute. Das zeigen Daten der Grenzschutzagentur Frontex für die ersten vier Monate dieses Jahres, die der ARD exklusiv vorliegen.

Kathrin Schmid

Die irregulären Grenzübertritte in die nehmen ab. Von Januar bis Ende April registrierte die EU-Grenzschutzagentur-Frontex einen Rückgang von 40 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Das zeigen aktuelle Frontex-Daten, die dem ARD-Studio Brüssel exklusiv vorliegen. In diesem Jahr reisten bisher knapp 29.000 Menschen irregulär in die EU ein – sie kamen also ohne gültige Papiere oder ohne Einreise- bzw Aufenthaltsgenehmigung. Das ist der niedrigste Stand seit Jahren, 2023 lag die Anzahl der Fälle noch drei Mal so hoch.

Die Haupteinreise-Route bleibt das zentrale Mittelmeer, meist mit Startpunkt Libyen und Ankunft etwa an der italienischen Küste. Darauf folgt die östliche Mittelmeerroute – etwa über die Türkei nach Griechenland und Zypern. Beide Routen stehen für etwa jeweils rund ein Drittel aller irregulärer Einreisen in die EU.

Was sind irreguläre Einreisen?

Der Begriff des irregulären beziehungsweise unrechtmäßigen Aufenthalts wird laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Hinblick auf Personen verwendet, die sich ohne Aufenthaltsrecht oder Duldung und ohne Kenntnis der Ausländerbehörden in Deutschland aufhalten. 

Die Bundespolizei bezeichnet die irregulären Einreisen als „unerlaubte Einreisen“. Manchmal werden irreguläre Einreisen auch als „illegale Einreisen“ bezeichnet. Auch von „irregulärer Migration“ ist in der politischen Debatte oft die Rede. Gemeint sind damit immer undokumentierte Grenzübertritte und der unrechtmäßige Aufenthalt in Deutschland. Bei Personen, die unmittelbar nach der unerlaubten Einreise um Asyl ersuchen, wird das Verfahren jedoch so lange ausgesetzt, bis das Asylverfahren abgeschlossen ist. 

Flüchtlingsorganisationen und Migrationsforscher weisen darauf hin, dass Migration an sich gegen kein Gesetz verstößt, also nicht „illegal“ ist.

Mehr als 1.200 Tote im Mittelmeer

Damit setzt sich laut Frontex ein deutlicher Trend fort: Bereits im gesamten Jahr 2025 gingen die irregulären Einreisen um gut ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr zurück.

Die Zusammenarbeit mit Partnerländern, etwa an der nordafrikanischen Küste, führten unter anderem zu dem Rückgang. Im Gegenzug für EU-Gelder hindern sie Menschen an der Überfahrt und legen zunehmend Schleusern das Handwerk. Außerdem hielten wohl schwierige Wetterbedingungen zu Beginn des Jahres manche von der gefährlichen Migration ab.

Gleichzeitig bleiben die menschlichen Kosten hoch. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration sind in diesem Jahr bisher mehr als 1.200 Menschen im Mittelmeer gestorben.

Deutschland hinkt bei Asylreform hinterher

In knapp einem Monat, am 12. Juni, tritt der EU-Pakt für Migration und Asyl vollständig in Kraft. Das bedeutet weitreichende Reformen: beschleunigte Asylverfahren an den EU-Außengrenzen und schnellere Abschiebungen sowie eine digitale EU-weite Erfassung aller Ein- und Ausreisen.

Bei den Vorbereitungen für die Asylreform hinkt Deutschland nach jüngster Analyse der EU-Kommission hinterher. Demnach hat die Bundesrepublik bisher nicht ausreichend Kapazitäten geschaffen, um schnelle Asyl-Grenzverfahren durchzuführen – vor allem an den Flughäfen. 15 andere EU-Staaten sind laut EU-Kommission ihren Verpflichtungen bereits nachgekommen.

Die Analyse für Deutschland ergibt zudem, dass es noch an notwendigen Ressourcen beim sogenannten Screening der Asylsuchenden, also der Erstüberprüfung fehlt. Dazu gehören etwa auch Gesundheitskontrollen. Die Bundesrepublik müsse zudem noch Probleme beim Eurodac-System lösen, in dem die eingereisten Personen Fingerabdrücke und andere biometrische Daten von sich speichern lassen müssen.

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