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Experte Michael Hochgeschwender über den Unabhängigkeitskrieg 1776: Zu den Gründungsproblemen der USA gehört auch Rassismus

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 28, 2026Keine Kommentare12 Minuten Lesezeit
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250 Jahre Unabhängigkeit„Zu den Gründungsproblemen der USA gehört immer auch Rassismus“

28.06.2026, 07:51 Uhr

Interview: Markus Lippold
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Dieses Gemälde von Emanuel Gottlieb Leutze ist eine der bekanntesten Darstellungen des Unabhängigkeitskrieges: George Washington, in heldenhafter Pose, und seine Truppen überqueren an Weihnachten 1776 den Fluss Delaware. Danach gelingt ihnen der siegreiche Überraschungsangriff auf hessische Truppen in Trenton. (Foto: picture alliance / akg-images)

Vor 250 Jahren, am 4. Juli 1776, erklären 13 nordamerikanische Kolonien ihre Unabhängigkeit vom britischen Mutterland. Der Unabhängigkeitskrieg tobt da aber bereits seit mehr als einem Jahr. Warum? Das erklärt Michael Hochgeschwender im Interview. Für den Historiker am Amerika-Institut der LMU München, einer der renommiertesten Kenner der US-Geschichte in Deutschland, war es eine Revolution auf gleich mehreren Ebenen. Mit ntv.de spricht er über die Mythifizierung der Gründerväter, hessische Söldner und das Geschichtsbild von US-Präsident Donald Trump. Dessen Ziel sei ein „rosarot gefärbtes, prorevolutionäres Narrativ“, das einen neuen Patriotismus ermöglichen solle, so Hochgeschwender.

ntv.de: Im Englischen wird der Unabhängigkeitskrieg „Revolutionary War“ genannt. War es denn eine Revolution?

Michael Hochgeschwender: Das ist eine schwierige Frage, denn es hängt davon ab, wie man Revolution definiert. Im marxistischen Sinne, also mit einer Gruppe, die die Gesellschaftsordnung komplett verändern will, ist es keine Revolution. Aus der Perspektive der amerikanischen Revolutionäre war es aber selbstverständlich eine, auf mehreren Ebenen: politisch als Kampf gegen das britische Mutterland und ideengeschichtlich durch die Einführung des Prinzips der Volkssouveränität und einen neuen Freiheitsbegriff. Es gab zudem eine soziale Revolution durch die Enteignung von Loyalisten, die auf Seiten der Krone standen. Teile der Elite wurden dadurch ausgegrenzt.

War es also auch ein Bürgerkrieg?

Ja, zwischen Loyalisten und Revolutionären. Und es gab zwei weitere Revolutionen: die der schwarzen Sklaven, die die Plantagen verließen und zu den Briten überliefen. Und es gab die Auseinandersetzungen der Revolutionäre mit den Indigenen, von denen viele auf Seiten der Krone standen.

Michael Hochgeschwender
Prof. Dr. Michael Hochgeschwender ist Professor am Amerika-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er hat unter anderem das Standardwerk „Die Amerikanische Revolution: Geburt einer Nation, 1763 – 1815“ und „Der Amerikanische Bürgerkrieg“ (beide C.H. Beck) geschrieben. (Foto: Privat)

Sie schreiben in Ihrem Buch, dass es in dieser Revolution nicht um einen „neuen Menschen“ ging, sondern um die „Freiheit des alten“. Haben sich die Herrschaftsschichten nicht verändert?

Der Kern der Revolution bestand aus oligarchischen Eliten: Fernhändler, Kaufleute im Norden, Plantagenbesitzer im Süden. Das ist nicht gerade der Personenkreis, von dem man eine Revolution erwarten würde. Noch während der Revolution schlossen sich andere, teils radikalere Gruppen an, zum Beispiel evangelikale Kleinbauern oder Handwerkergesellen in den Großstädten. Es ging Ihnen aber nicht um die Schaffung eines „neuen Menschen“ wie in der Französischen Revolution oder bei den Bolschewiki in Russland. Dafür war die ideengeschichtliche Ausgangsposition viel zu konservativ. Vielmehr sollte der vorhandene Mensch mehr Freiheiten bekommen.

Trotz des Siegs im Unabhängigkeitskrieg sprechen Sie von einer „unvollendeten Nation“. Was meinen Sie damit?

Ein Land, in dem 80 Jahre nach der Unabhängigkeit ein Bürgerkrieg ausbricht, hat offensichtlich interne Probleme. Da ist zum Beispiel das wirtschaftliche Ungleichgewicht zwischen dem Norden mit seiner beginnenden Frühindustrialisierung, mit Handel und Textilgewerbe – und der Plantagenwirtschaft im Süden, mit ihrer Sklaverei und den Kleinbauern im Hinterland. An diesem Strukturproblem hängen Auseinandersetzungen über die Zollpolitik, die Auslegung der Verfassung, die Frage nach dem Umgang mit Migranten. Die einen wollten Migranten aufnehmen, vor allem weiße Migranten, die anderen wollten sich eher nach außen abschließen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts häuften sich diese Konflikte an und führten in den Bürgerkrieg.

Und sie sind heute offenbar nicht gelöst, wenn man etwa auf die Migrationspolitik schaut.

Ein Teil der Konflikte ist weiterhin da. Das hängt damit zusammen, dass die USA von Anfang an keine ethnisch und kulturell homogene Staatsnation waren, trotz des Übergewichts der Briten. Die Nation musste über Symbole und Erzählungen konstruiert werden. Dennoch bleibt bis heute eine gewisse Ambivalenz in der Frage der nationalen Identität.

In Ihrem Buch hinterfragen Sie solche Erzählungen und Mythen. Welche stören Sie besonders?

Da gibt es mehrere, zum Beispiel die Mythifizierung der Gründerväter, die früh nach der Revolution einsetzt. Sie sollen alle ein Herz und eine Seele gewesen sein, dabei konnten sich zum Beispiel John Adams und Thomas Jefferson überhaupt nicht leiden. Es gibt auch ein gewisses Maß an Selbstgerechtigkeit. Die Revolution wird eng mit Freiheit und Gleichheit in Verbindung gebracht, aber weder das eine noch das andere ist für alle gedacht. Aus dem Freiheitsbegriff werden Sklaven, beim Gleichheitsbegriff Frauen ausgeschlossen. Zu den Gründungsproblemen der USA gehören immer auch Rassismus und Ausgrenzung. Das wird bis heute zum Teil geleugnet.

Unter Präsident Donald Trump scheint sich diese Verdrängung wieder zu verstärken.

Das sieht man eindeutig durch seine Versuche, das Geschichtsbild in Ausstellungen und Museen glatt zu bügeln. Die Sklaverei wird zum Beispiel als unwichtig dargestellt, darüber wird einfach nicht geredet. Sehr oft wird heute in die Gründerväter auch eine Gläubigkeit hineininterpretiert, die zwar beim Fußvolk der Revolution, den Evangelikalen, vorhanden war, aber nicht bei den Eliten.

Trump hat auch die sogenannte 1776-Kommission gegründet, um die Geschichtsdarstellung zu beeinflussen. Was ist sein Ziel?

Er will rückgängig machen, was er als wokes Geschichtsverständnis der Liberalen interpretiert. Also Betrachtungen aus der Perspektive der Geschlechtergeschichte, der Sozial- und Ideengeschichte. Das soll zugunsten eines rosarot gefärbten, prorevolutionären Narrativs ersetzt werden. Damit soll ein neuer Patriotismus ermöglicht werden, in dem es keine Kritik an der amerikanischen Geschichte gibt, die in den Augen Trumps immer großartig ist – außer, wenn die Liberalen regieren. Es ist ein extrem wissenschaftsfeindliches, anti-intellektualistisches, anti-historisches Geschichtsverständnis.

Bei Teilen der Bevölkerung kommt er damit aber offenbar gut an.

Weil es genau das Bild ist, das viele von ihnen in der Schule gelernt haben. Sehr oft dient der Geschichtsunterricht der Beförderung des patriotischen Denkens: wie toll und besser die USA sind, wie fortschrittlich, und dass sie immer auf der Seite des Guten gekämpft und deshalb gewonnen haben. Deswegen ist der Vietnamkrieg ein so großes Problem. Und der Iran-Krieg könnte ein ähnliches Problem aufwerfen.

Ein Mythos, den jeder im Geschichtsunterricht hört, ist die Boston Tea Party, bei der eine Teeladung über Bord geworfen wird. War der Steuerstreit tatsächlich der wichtigste Grund für den Unabhängigkeitskrieg?

Bei der Boston Tea Party ging es um Abgaben, nicht um Steuern, sie findet eigentlich auf einer anderen Ebene statt. Der eigentliche Auslöser war die Stamp-Act-Krise 1765, in der die Briten von den amerikanischen Kolonien eine Beteiligung an der Verteidigung des Empire fordern. Bis dahin haben die Kolonisten praktisch keine Steuern bezahlt. Die Amerikaner wollen diese aber nur zahlen, wenn sie im Parlament in London vertreten sind und ihre kolonialen Parlamente die Steuern einführen – was diese in Wirklichkeit nie gemacht hätten.

Der Unabhängigkeitskrieg beginnt zehn Jahre später, 1775. Warum dauert es dann nochmal mehr als ein Jahr bis zur Unabhängigkeitserklärung?

Weil es noch erhebliche Bedenken gab. Die Kolonisten hatten die Vorstellung, dass sie nicht gegen den König kämpfen, sondern gegen ein anmaßendes Londoner Parlament, das die Steuern beschließt. Hinzu kamen Loyalitätseide auf den Monarchen, an die sich manche gebunden fühlten – ihnen ging es nicht um Unabhängigkeit, sondern um ein anderes Empire. Erst im Frühjahr 1776 wurde auch die Propaganda gegen den britischen König angeheizt. Es dauerte also, bis sich der Kontinentalkongress auf die Unabhängigkeit einigte.

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Das Original der Unabhängigkeitserklärung, die Thomas Jefferson im Juni 1776 entwarf, ist in einem sehr schlechten Zustand und kaum noch zu entziffern. (Foto: picture-alliance / dpa)

Gleichzeitig wird die Unabhängigkeit erklärt, ohne eine Verfassung zu haben, die kommt erst 1787. Wussten die Amerikaner denn noch nicht, was sie wollen?

Es gab 1781 die Articles of Confederation des Kontinentalkongresses, die ein bisschen an die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft erinnern, bevor die EU gegründet wurde. Die Zentralautorität hatte da eigentlich nicht viel zu sagen. Die Exekutivgewalt, auch die Finanzgewalt lag im Wesentlichen bei den 13 Kolonien, die sich als souveräne Einzelstaaten begriffen. Sie mussten erstmal ausdiskutieren, wie die zukünftige Ordnung und das Verhältnis zwischen Einzelstaaten und Zentralautorität aussehen soll.

Angesichts dieser politischen Unklarheit – ging denn zumindest die Gesellschaft als Nation aus dem Krieg hervor?

Der Nationsbegriff bleibt den Amerikanern erst einmal fremd, man redet viel mehr von einer Union. Darum geht es auch im Bürgerkrieg: Beide Seiten ziehen für das richtige Verständnis der Union in den Kampf. Erst Abraham Lincoln spricht ab 1863 konsequent von einer Nation. Damit beginnt die Ära des Nationalstaats in den USA.

Auch militärisch waren die 13 Kolonien nicht geeint. Es gab zwar eine gemeinsame Kontinentalarmee, aber daneben einzelne Milizen. Wurde dadurch das militärische Vorgehen erschwert?

Ja, schon. In den Eliten gab es eine lange Debatte darüber, ob die Kolonien überhaupt eine professionelle stehende Armee mit Stützpunkten brauchen oder, wie es Thomas Jefferson wollte, eine Milizarmee. Es war vor allem George Washington, der eine professionelle Armee durchgesetzt hat. Daneben hatten die Einzelstaaten aber auch Milizen.

Das klingt kompliziert.

Die Frage war auch: Wer zahlt die stehende Armee? Wer hat die Kontrolle? Die Kolonien wollten keine Abgaben an den Kontinentalkongress leisten. Es gab Steuerrevolten von Kolonisten, bei denen es hieß: Ihr zieht gegen Steuern ins Feld, wir wollen auch keine zahlen. Hinzu kommt die Frage nach der militärischen Rolle der Milizen. Sie waren zwar in der Verteidigung recht gut, aber komplett ungeeignet für offene Feldschlachten. Gegen professionelle Truppen hatten die Milizen nicht den Hauch einer Chance. Das konnte nur die Kontinentalarmee, in Verbindung mit den Franzosen.

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Bis heute werden bekannte Schlachten des Unabhängigkeitskrieges regelmäßig nachgestellt. (Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)

Ist deshalb George Washington als Befehlshaber der Kontinentalarmee als starker Mann aus dem Krieg hervorgegangen?

Er war die zentrale Figur, nach dem Krieg führte kein Weg an ihm vorbei. Er hat sich einerseits aus den Parteikonflikten herausgehalten, war aber gleichzeitig ein begnadeter Propagandist. Man hat immer den Eindruck, dort wo George Washington stand, war auch ein Maler dabei, der seine Handlungen möglichst pathetisch festhielt. Washington hat sich aber auch sehr geschickt als demütiger Diener des Staates inszeniert.

War er militärisch begabt?

Ja, bis zu einem gewissen Grad. Er war nicht der begnadete Offensivstratege, aber er war ein Meister des Rückzugs. Gegen überlegene britische und hessische Verbände war Washington in der Lage, seine Truppen rauszuziehen und in Ordnung zu halten. Das war unter den Bedingungen der frühmodernen Schlacht eine Kunst für sich. Wichtig war auch die französische Unterstützung, die in den USA immer gern heruntergespielt wird. Aber ohne französisches Geld, die französische Flotte und französische Soldaten hätte der Krieg ganz anders ausgehen können.

Sie erwähnen die Hessen, also die deutschen Truppen auf Seiten der Briten. Es gab den amerikanischen Propagandaspruch „Die Hessen kommen“. Waren sie so brutal, wie der Spruch suggerieren soll?

Nein. Die Erzählungen über die brutalen Hessen gingen schon los, bevor die Hessen überhaupt da waren. Erste Berichte über Vergewaltigungen amerikanischer Frauen tauchten auf, da war noch kein einziger Hesse in Nordamerika. In den Kolonien glaubte man auch, die Hessen seien irgendwelche Wilden aus deutschen Wäldern, die rauben, brennen, morden und vergewaltigen. Dabei waren es sehr disziplinierte und kriegserfahrene Truppen. In einer geordneten Feldschlacht waren sie fast nicht zu besiegen – die Schlacht von Trenton verloren sie nur, weil sie überrascht wurden. Die einzige Einheit, die heraussticht, sind die sogenannten Jäger, die sich mit irregulären britischen Truppen verbanden. Das waren Anti-Guerilla-Einheiten, sie waren für diesen Kampf trainiert und ziemlich brutal.

Welche Rolle spielen die Indigenen? Haben sie, wie schon im sogenannten French and Indian War, dem Siebenjährigen Krieg in Nordamerika, auf beiden Seiten gekämpft?

Es hing ein bisschen davon ab, wo sie wohnten. Je weiter weg von den Siedlungen, desto mehr Angst hatten sie vor einer Ausdehnung der Kolonien – und umso eher stellten sie sich auf die Seite der britischen Krone. Es gab aber auch Konflikte innerhalb der Stämme, wo ältere Häuptlinge eher gegen den Krieg waren, die jüngeren Krieger dagegen ihren Mut beweisen wollten. Die Briten reaktivierten zudem das alte Allianzsystem, das französische Waldläufer und Priester aufgebaut hatten. So kamen Sioux-Krieger aus dem Westen ins Kriegsgebiet. Allerdings dürfen wir uns die Stämme nicht als einheitliche Akteure vorstellen. Ein tragischer Fall ist die Irokesen-Konföderation, die seit dem 15. Jahrhundert nach außen einheitlich agiert hatte. Sie zerfiel, weil ein Teil aufseiten der Briten kämpfte, ein anderer aufseiten der Amerikaner.

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Die Radierung zeigt hessische Truppen bei einer nächtlichen Patrouille. (Foto: picture-alliance / akg-images)

Haben die Indigenen auch schon gegen ihre Vernichtung gekämpft?

Um die Vernichtung geht es in dieser Zeit noch nicht. Aber es geht um Land. Die Indigenen dachten strategisch und politisch. Sie wussten, dass die Siedler an der Ostküste mehr Land wollten, und das war für viele von ihnen ausschlaggebend, in den Kampf zu ziehen.

Der Krieg endete 1783 mit dem Frieden von Paris. Allerdings beziehen Sie in Ihrem Buch auch noch den britisch-amerikanischen Krieg von 1812 ein. Wie war denn das Verhältnis zwischen beiden Staaten zu dieser Zeit?

Es war sehr ambivalent. Ein Teil der Revolutionäre – die Federalists, die in Neuengland ihre Hochburgen hatten – war eng in das imperiale Handelsnetzwerk Großbritanniens eingebunden. Sie wollten einen unabhängigen Staat, aber in starker Anlehnung an England. Die Democratic Republicans um Thomas Jefferson richteten sich dagegen, vor allem im Zuge der Französischen Revolution, eher an Frankreich aus, sie waren antibritisch.

Und die Briten selbst?

Sie haben wenig getan, um Nadelstiche gegen die Amerikaner zu verhindern. Sie haben Geld und Waffen an Indianerstämme im Westen geliefert und haben weiterhin Festungen auf amerikanischem Boden unterhalten. Während der Napoleonischen Kriege haben sie versucht, die Amerikaner am Handel mit den Franzosen zu hindern, und haben Matrosen von amerikanischen Schiffen gewissermaßen gestohlen – denn nach ihrer Auffassung waren es noch Untertanen des Königs. Es gab also eine ganze Reihe von Konflikten. Aber vor allem nach 1812 und der gescheiterten Eroberung Kanadas durch die USA floss auch sehr viel britisches Geld nach Amerika. Ohne dieses Kapital hätten die USA bis in die 1870er Jahre echte Probleme gehabt, finanziell zu überleben.

Mit Michael Hochgeschwender sprach Markus Lippold

Quelle: ntv.de

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