Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Digitale Brieftasche „d-you“: Bundestag muss beim Schutz sensibler Daten nachbessern

    September 23, 2026

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026

    Abgezockt von LemonSwan? Dann bitte melden

    September 15, 2026

    Beitrag steigt, Kasse schweigt: Mehrheit kennt Wegfall der Informationspflicht nicht

    September 11, 2026

    DAZN-Geschädigte müssen jetzt schnell sein

    September 4, 2026
  • Nachrichten

    Formel 1: Isack Hadjar verlängert bis 2027 bei Red Bull

    September 23, 2026

    Ukraine und Russland: Und wieder zeigt sich, woran Diplomatie wirklich scheitert

    September 23, 2026

    „Mängel behoben“: Brüssel will für Ungarn blockierte Gelder lockermachen

    September 23, 2026

    DFB-Star Adeyemi als Vorbild?: „… das wünsche ich mir für Florian Wirtz auch“

    September 23, 2026

    Prognose angehoben: OECD traut deutscher Wirtschaft mehr Wachstum zu

    September 23, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    KI-Agenten stehlen Daten aus Onlineshops

    September 23, 2026

    Deepfakes auf Facebook: Gemeldet und trotzdem online

    September 23, 2026

    Echte Google-Warnung führt zu Phishing

    September 23, 2026

    Sparkassen-Mail fordert pushTAN-Freigabe

    September 23, 2026

    Diese Expert:innen gibt es nicht: 47 YouTube-Kanäle mit KI-Avataren

    September 23, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Felssturz an der Zugspitze – Staubwolke kilometerweit sichtbar

    September 23, 2026

    Wie die Gebärdensprache Teilhabe ermöglicht

    September 23, 2026

    OECD hebt Konjunkturprognose für deutsche Wirtschaft leicht an

    September 23, 2026

    Beratung über Strafverschärfung bei Delikten mit K.-o.-Tropfen

    September 23, 2026

    Warnungen vor Koalition mit der Linken werden lauter

    September 23, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Hilfe gegen Sauerstoffmangel: Neue Schlafapnoe-Pille könnte Atemmaske ersetzen
Nachrichten

Hilfe gegen Sauerstoffmangel: Neue Schlafapnoe-Pille könnte Atemmaske ersetzen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 19, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Hilfe gegen SauerstoffmangelNeue Schlafapnoe-Pille könnte Atemmaske ersetzen

Obstruktive Schlafapnoe ist weit verbreitet, bleibt aber oft unzureichend behandelt – auch weil viele Patienten die Atemmaske ablehnen. (Foto: picture alliance / Jochen Tack)

Wer unter Schlafapnoe leidet, muss bislang meist Nacht für Nacht eine Atemmaske tragen. Viele empfinden sie als unbequem oder halten die Behandlung nicht durch. Nun zeigt eine große Studie: Eine Tablette vor dem Schlafengehen könnte nächtliche Atemaussetzer deutlich verringern.

Atemaussetzer in der Nacht sind weiter verbreitet, als man vermuten würde. Allein in Deutschland leiden Schätzungen zufolge bis zu 30 Millionen Menschen an obstruktiver Schlafapnoe. Die wirksamste Standardtherapie ist bislang die Atemmaske. Diese wird aber häufig als störend, laut oder unbequem empfunden. Eine neue Tablette namens AD109, die vor dem Schlafengehen eingenommen wird, könnte das nun ändern. In einer großen Studie konnte die Pille nächtliche Atemaussetzer senken und die Sauerstoffversorgung verbessern.

Bei einer obstruktiven Schlafapnoe erschlafft im Schlaf die Muskulatur im Rachenraum so stark, dass die oberen Atemwege immer wieder teilweise oder ganz zusammenfallen. Die Folge sind Atemaussetzer, oft begleitet von lautem Schnarchen und kurzen Weckreaktionen, die Betroffene meist gar nicht bemerken. Typische Folgen sind starke Tagesmüdigkeit, Konzentrationsprobleme und ein langfristig erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bisher gilt die sogenannte PAP- oder CPAP-Therapie als Goldstandard. Über eine Maske wird nachts leichter Überdruck erzeugt, damit die Atemwege offen bleiben. Das Problem: Viele Patienten lehnen die Therapie ab oder halten sie auf Dauer nicht durch. Hier setzte das Forschungsteam um Patrick Strollo von der University of Pittsburgh mit der neuen Tablette an.

Wie wirkt die Tablette?

Ihre Studie, die im Fachmagazin „American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine“ veröffentlicht wurde, umfasste 646 Erwachsene in den USA und Kanada. Teilnehmen konnten Menschen mit leichter bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe, die eine PAP-Therapie nicht vertrugen oder ablehnten. Über 26 Wochen erhielten sie entweder die Tablette AD109 oder ein Placebo. Der wichtigste Messwert war die Zahl der Atemaussetzer und Atemflussminderungen pro Stunde Schlaf.

Das Ergebnis: Nach 26 Wochen hatten die Teilnehmer, die den Wirkstoff eingenommen haben, deutlich weniger nächtliche Atemaussetzer als die Placebo-Gruppe. Bei rund 40 Prozent der Behandelten halbierte sich die Zahl der Atemaussetzer sogar. Und bei gut 22 Prozent sank sie auf weniger als fünf pro Stunde – also in einen Bereich, der als weitgehend unauffällig gilt. Auch die Sauerstoffversorgung im Schlaf verbesserte sich.

Wie wirkt die Tablette? Das Medikament soll laut Forschungsteam den Muskeltonus, also den Grundspannungszustand der Muskulatur in den oberen Atemwegen während des Schlafs erhöhen und so verhindern, dass Rachen und Zunge zu stark erschlaffen. AD109 sei darauf ausgelegt, genau diese neuromuskuläre Ursache der Erkrankung anzugehen, schreiben die Studienautoren.

Zulassung in den USA bereits beantragt

Ohne Nebenwirkungen kommt AD109 allerdings nicht aus. Die häufigsten waren Mundtrockenheit, Übelkeit, Schlaflosigkeit und erschwertes Wasserlassen. Auffällig ist vor allem die Abbruchquote: 21,2 Prozent der AD109-Gruppe beendeten die Therapie wegen Nebenwirkungen, in der Placebogruppe waren es nur 3,1 Prozent. Schwere behandlungsbedingte Nebenwirkungen wurden laut Studie zwar nicht beobachtet, aber gerade für den Alltagseinsatz sei es wichtig, wie gut Patienten die Tablette langfristig tatsächlich vertragen.

Der Hersteller Apnimed hat in den USA bereits die Zulassung für AD109 beantragt. Eine Entscheidung der US-Arzneimittelbehörde FDA könnte nach Firmenangaben Anfang 2027 fallen. Noch ist die Tablette also nicht zugelassen – aber sie ist einer möglichen Anwendung im Alltag schon deutlich näher als viele andere Medikamente gegen Schlafapnoe zuvor.

Quelle: ntv.de, hny

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Formel 1: Isack Hadjar verlängert bis 2027 bei Red Bull

September 23, 2026

Ukraine und Russland: Und wieder zeigt sich, woran Diplomatie wirklich scheitert

September 23, 2026

„Mängel behoben“: Brüssel will für Ungarn blockierte Gelder lockermachen

September 23, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Settelmayer & Kollegen: Hilfe bei Online-Betrug und Fake Shops

September 15, 20266 Aufrufe

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 20266 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20265 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20264 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.