Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Abschaltung des Gasanschlusses darf nicht zur Kostenfalle werden

    Mai 6, 2026

    Stromversorgung sicher und kosteneffizient gewährleisten

    Mai 5, 2026

    Ex-E.ON-Kunden erhalten Erstattungen für verspätete Strom-Schlussrechnungen

    Mai 5, 2026

    Gefährliche Produkte werden trotz EU-Warnung auf Online-Marktplätzen verkauft

    Mai 4, 2026

    „Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

    April 29, 2026
  • Nachrichten

    „Töten wie seit 1967 nicht mehr“: Bericht: Israelischer General prahlt mit Schüssen auf Palästinenser

    Mai 6, 2026

    „Überglücklich“ mit José Campos : „Let’s Dance“-Liebling Christine Neubauer hat geheiratet

    Mai 6, 2026

    Polizist überfahren: Autodieb wegen Autorennens mit Todesfolge verurteilt

    Mai 6, 2026

    Bayern führt Hymnenpflicht ab kommendem Schuljahr ein

    Mai 6, 2026

    Aber sie wird gesperrt: Cheyenne Ochsenknecht ist seit Jahren Opfer von Dickpics 

    Mai 6, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Microsoft Edge: Passwörter ungeschützt im Arbeitsspeicher!

    Mai 6, 2026

    Facebook-Seite gehackt: Der Fall „Gabis Bunte Bilder“ als Warnung vor Missbrauch

    Mai 6, 2026

    Zeigt dieses Bild den Leipzig-Amokfahrer mit AfD- oder Antifa-Shirt?

    Mai 5, 2026

    Faktencheck: Zeigt dieses Bild den Amokfahrer von Leipzig?

    Mai 5, 2026

    Ist diese AutoPASS-Mail zur Norwegen-Maut echt?

    Mai 5, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026

    Anwältin und Mechaniker | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Straße von Malakka: Sorge um die weltweit wichtigste Meerenge

    Mai 6, 2026

    Kampf gegen Deepfakes: Meloni verurteilt KI-Bild als politischen Angriff

    Mai 6, 2026

    Marktbericht: Zuversicht bei Anlegern lässt DAX steigen

    Mai 6, 2026

    Zoll kontrolliert bundesweit Paketbranche wegen Schwarzarbeit

    Mai 6, 2026

    Kritik am BioNTech-Rückzug aus Deutschland

    Mai 6, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Marktbericht: Zuversicht bei Anlegern lässt DAX steigen
Politik

Marktbericht: Zuversicht bei Anlegern lässt DAX steigen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 6, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail


marktbericht

Stand: 06.05.2026 • 10:34 Uhr

Neue Hoffnungen auf Lösungen im Konflikt zwischen den USA und Iran sorgen für kräftige Kursgewinne an den Börsen. Die Euphorie um Künstliche Intelligenz und gute Quartalsbilanzen stützt zusätzlich.

US-Präsident Donald Trump setzt im Konflikt mit dem Iran mal wieder auf Deeskalation, um einen diplomatischen Durchbruch zu erzielen. Der US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus soll „für kurze Zeit“ ausgesetzt werden. Doch eine Lösung des Iran-Konflikts lässt weiter auf sich warten. Zwischen den USA und dem Iran herrscht derzeit eine fragile Waffenruhe. Trotz dieser Unsicherheiten startet der DAX mit einem deutlichen Plus in den neuen Handelstag. Der deutsche Leitindex notiert zum Handelsstart am Mittwoch knapp ein Prozent höher bei 24.636 Punkten.

An den US-Börsen gab es am Dienstag deutliche Kursgewinne. Der Dow Jones schloss 0,73 Prozent höher bei 49.298 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 erreichte im Handelsverlauf einen Höchststand. Für den technologielastigen Nasdaq 100, der ebenfalls ein Rekordhoch erklomm, ging es am Ende um 1,31 Prozent auf 28.015 Punkte nach oben. Auch an den asiatisch-pazifischen Börsen sind viele Indizes deutlich gestiegen.

Der Aktienmarkt feiere das Thema Künstliche Intelligenz (KI) weiter als Wachstumsstory, kommentierte Stephen Innes von SPI Asset Management. „Die KI-Euphorie wirkt derzeit wie ein stabilisierender Faktor für die Märkte und überlagert viele der globalen Unsicherheiten“, so auch Timo Emden vom Analysehaus Emden Research. Dazu kommt die auf Hochtouren laufende Bilanzsaison. Viele Unternehmen öffnen gerade ihre Bücher.

Der Chiphersteller Infineon wird für das laufende Jahr optimistischer. Der Umsatz soll deutlich steigen. Infineon profitiere vom Boom rund um das Thema Künstliche Intelligenz, erklärte Konzernchef Jochen Hanebeck. „Unsere Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren sind äußerst gefragt“. Auch im Geschäft mit der Automobilindustrie sehe Infineon eine positive Entwicklung.

Die Lufthansa will ihren Gewinn im laufenden Jahr trotz der Unsicherheiten wegen des Iran-Kriegs deutlich steigern. Ziel sei ein bereinigtes Betriebsergebnis „signifikant“ über dem Vorjahreswert von 1,96 Milliarden Euro, teilte der Konzern mit. „Die globale Nachfrage nach Flugreisen bleibt hoch und zeigt sich auch in Krisenzeiten robust“, erläuterte Lufthansa. Vor diesem Hintergrund erwarte der Konzern „erneut einen starken Reisesommer“.

Gleichzeitig führe die Schließung der Straße von Hormus zu einer Verknappung des Kerosinangebots und damit zu einem Anstieg der Kerosinpreise. Dies führe zu Mehrkosten in Höhe von 1,7 Milliarden Euro im Gesamtjahr. Dies will Lufthansa durch höhere Ticketerlöse, eine „optimierte Netzwerkplanung sowie weitere Kosteneinsparmaßnahmen“ ausgleichen.

Beim Münchner Autobauer BMW gibt es zum Jahresauftakt einen deutlichen Gewinnrückgang. Der Nettogewinn verringerte sich um fast ein Viertel auf 1,67 Milliarden Euro. Der Rückgang ist vor allem auf die von US-Präsident Trump verhängten Zölle zurückzuführen. Auch die Schwäche in China macht sich bemerkbar, unter der derzeit alle deutschen Hersteller leiden. Gute Geschäfte in Europa konnten dies nicht ausgleichen.

Positiv sieht man bei BMW allerdings sehr starke Bestellungen in Europa. BMW will angesichts der aktuellen Entwicklung dennoch sparen – wenn auch ohne große Sparprogramme anzukündigen. Analyst Michael Punzet von der DZ Bank sieht BMW unter den deutschen Autobauern mit Blick auf die Antriebstransformation sowie die US-Zollpolitik weiterhin am besten aufgestellt.

Der Nutzfahrzeughersteller bekommt die Probleme auf dem amerikanischen Markt im ersten Quartal deutlich zu spüren. Zum einen hängt das mit den den Einfuhrzöllen der USA gegenüber Mexiko zusammen. Dort werden Fahrzeuge für die US-Marke Freightliner gebaut. Zum anderen herrscht Flaute im amerikanischen Logistiksektor, sodass Speditionen weniger Neufahrzeuge nachfragen.

Unter dem Strich fiel der Gewinn um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahrszeitraum. In der lange Zeit profitabelsten Region Nordamerika verdiente der Dax-Konzern nur noch 209 Millionen Euro. Das ist ein Rückgang um 73 Prozent. Der Absatz war um 25 Prozent, der Umsatz um 29 Prozent geschrumpft. Analysten hatten bereits im Vorfeld schwache Zahlen erwartet.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Straße von Malakka: Sorge um die weltweit wichtigste Meerenge

Mai 6, 2026

Kampf gegen Deepfakes: Meloni verurteilt KI-Bild als politischen Angriff

Mai 6, 2026

Zoll kontrolliert bundesweit Paketbranche wegen Schwarzarbeit

Mai 6, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.