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Startseite»Nachrichten»Maßnahme vor Massenprotesten: Serbien stellt plötzlich den gesamten Zugverkehr ein
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Maßnahme vor Massenprotesten: Serbien stellt plötzlich den gesamten Zugverkehr ein

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 23, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Maßnahme vor MassenprotestenSerbien stellt plötzlich den gesamten Zugverkehr ein

Die Proteste – hier im April 2025 – wurden durch den Einsturz eines Bahnhofsvordachs in der nordserbischen Stadt Novi Sad im November 2024 ausgelöst. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Am Wochenende versammeln sich Zehntausende Studenten in der serbischen Hauptstadt Belgrad. Sie wollen gegen Korruption in der Regierung protestieren. Unmittelbar zuvor fahren im ganzen Land keine Züge mehr.

Vor einem geplanten Studentenprotest im Zentrum von Belgrad hat Serbien den Zugverkehr im gesamten Land eingestellt. Auf der Webseite des Verkehrsunternehmens Srbija Voz erschien um 04.15 Uhr lediglich eine knappe Mitteilung, wonach „bis auf Weiteres“ in ganz Serbien keine Züge fahren würden. Eine Begründung gab Srbija Voz nicht. Ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa erhielt am Samstagmorgen am Fahrkartenschalter der nördlichen Grenzstadt Subotica eine ähnliche Auskunft. Auch die dortige Schalterbeamtin konnte keine Begründung für den Totalausfall der Eisenbahnen nennen.

In der Vergangenheit war es bereits zweimal vorgekommen, dass die Regierung von Präsident Aleksandar Vucic an Tagen geplanter großer Studentenproteste den Zugverkehr stoppte. Als Begründung waren im März und Juni des Vorjahres „anonyme Bombendrohungen“ vorgeschoben worden. Offenbar sollten Bürgerinnen und Bürger von außerhalb Belgrads daran gehindert werden, an den jeweiligen Kundgebungen teilzunehmen. Bei diesen waren damals dennoch jeweils zehntausende Menschen anwesend.

Auch am Samstagabend erwarteten die Organisatoren auf dem Slavija-Platz in Belgrad wieder eine große Zahl von Demonstranten. Die geplante Kundgebung steht unter dem Motto „Du und ich auf dem Slavija, weil die Studenten siegen werden“. Sie fügt sich in eine breite Protestbewegung ein, die durch den Einsturz eines Bahnhofsvordachs in der nordserbischen Stadt Novi Sad im November 2024 ausgelöst wurde. 16 Menschen starben bei dem Unglück.

Die Studenten machen die Vucic-Regierung dafür verantwortlich und kritisieren vermeintliche Schlamperei und Korruption. Die Regierung reagierte auf die Proteste mit Gewalt gegen Demonstranten und mit willkürlichen Verhaftungen von Organisatoren und Unterstützern.

Quelle: ntv.de, gri/dpa

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