Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    „Es wird stark stinken“: Buckelwal-Kadaver soll an Land gezogen werden

    Mai 30, 2026

    Wolfgang Kubicki wird FDP-Chef: Partei ohne Kurs wählt Steuermann der Titanic

    Mai 30, 2026

    Söder immer stärker unter Druck: Weber legt mit Kritik an CSU-Ausrichtung nach

    Mai 30, 2026

    „Auf Matches konzentrieren“: Zverev spart sich noch die große Titel-Ansage

    Mai 30, 2026

    Schwarz-Rot lockert Arbeitszeit: „Ende des Acht-Stunden-Tags wäre volkswirtschaftlicher Unsinn“

    Mai 30, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Pädophilen-Symbole auf Windeln? Faktencheck deckt Fake-News auf

    Mai 29, 2026

    Putin ruft Ostdeutsche zum Umsturz? Video entlarvt Fälschung!

    Mai 29, 2026

    Trump-Haarbilder: Echte Fotos oder manipulierte Fälschungen?

    Mai 29, 2026

    FIFA-WM 2026: Riesiges Betrugsnetz entdeckt?

    Mai 28, 2026

    Hat Merz die UN-Feindstaatenklausel aktiviert?

    Mai 28, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Niederlage vor Gericht: Trump durfte das Kennedy Center nicht umbenennen

    Mai 30, 2026

    Digitalminister: G7 wollen Minderjährige im Netz besser schützen

    Mai 30, 2026

    Die vorgezogene Wahl in Malta – und das Kalkül des Premiers

    Mai 30, 2026

    Nach Hitze: Unwetter sorgen für zahlreiche Feuerwehreinsätze

    Mai 30, 2026

    Weiter keine Einigung zwischen USA und Iran

    Mai 30, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Studie zeigt steigende Preise: Staatliche Prämie macht E-Autos teuer
Nachrichten

Studie zeigt steigende Preise: Staatliche Prämie macht E-Autos teuer

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 30, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Studie zeigt steigende PreiseStaatliche Prämie macht E-Autos teuer

E-Autos werden beliebter, aber nicht günstiger. (Foto: picture alliance / W2Art / Alexandra Wagner)

Seit Januar fördert die Bundesregierung wieder den Kauf von E-Autos mit einer Prämie von bis zu 6000 Euro. Experten kritisierten das von Beginn an scharf. Neue Daten bestätigten die Befürchtungen.

Die E-Autoprämie der Bundesregierung führt laut einer Analyse zu höheren Preisen. Preisdaten des Center for Automotive Research (CAR) zufolge sanken die Rabatte der E-Autohersteller seit Jahresbeginn. Der durchschnittliche Preisabstand zwischen Elektroautos und solchen mit Verbrennermotor, der in den vergangenen Jahren deutlich kleiner geworden war, wuchs wieder an. Seit Dezember 2025 stieg der Abstand – ohne Berücksichtigung der staatlichen Förderung – um fast 650 Euro auf 1971 Euro. Das ermittelte das CAR auf Grundlage eines Vergleichs der jeweils 20 meistverkauften Verbrenner und E-Autos.

Seit Januar werden auf die Zulassung von Neuwagen mit Elektroantrieb staatliche Förderprämien bis zu 6.000 Euro gewährt. Die Antragstellung ist allerdings erst seit Mai möglich. Die konkrete Höhe der Prämie hängt vom Haushaltseinkommen der Käufer ab. Die Preisdaten des CAR legen nahe, dass die Hersteller diese Förderung teilweise nutzen, um die Preise anzuheben. Experten hatten die Prämie von Beginn an scharf kritisiert und solche Mitnahmeeffekte vorausgesagt.

CAR-Chef Ferdinand Dudenhöffer sieht diese Kritik bestätigt: „Man könnte sagen, durch die Prämie werden die Elektroautos teurer statt preisgünstiger“. Wer eine Prämie erhalte, profitiere zwar, aber das Markt-Preisniveau – ohne die Förderung – für Elektroautos steige. Der positive Markttrend zur Verbesserung der Attraktivität der Elektroautos aus dem letzten Jahr sei durch die staatliche Förderung gestoppt worden. „Die Prämie verteuert Elektroautos im Gesamtmarkt“, so Dudenhöffer. Damit werde es beim Ende der Prämie schwieriger, auf die früheren, attraktiven Preisabstände zwischen Elektroautos und Verbrennern zu kommen.

Die Analyse der gewährten Rabatte zeigt Dudenhöffer zufolge, dass die Ausgestaltung die Anbieter günstiger Modelle, darunter großteils ausländische Autobauer, gegenüber teuren Premiummarken benachteilige. „Deutsche Premiumanbieter werden daher durch die staatlichen Förderprämien im deutschen Automarkt benachteiligt“, so Dudenhöffer. Dies sei bedenkenswert, da ein Großteil der Elektroautos der deutschen Premiumhersteller in Deutschland produziert würde. „Die Förderprämie benachteiligt damit in Deutschland generierte industrielle Wertschöpfung.“

Die Nachfrage nach Elektroautos ist in diesem Jahr stark angestiegen, in Deutschland, wo seit Jahresbeginn die neue Prämie gilt, aber auch in anderen europäischen Ländern. Laut Herstellerverband ACEA wurden in den ersten vier Monaten mit knapp 3,8 Millionen Autos 4,2 Prozent mehr Fahrzeuge in der Europäischen Union verkauft als vor Jahresfrist. Dabei spielten laut ACEA auch staatliche Kaufprogramme und Steuervorteile für Elektroautos eine Rolle. Inzwischen kommen Elektroautos auf einen Marktanteil von 19,7 Prozent, das sind 4,4 Prozentpunkte mehr als noch vor Jahresfrist.

Quelle: ntv.de, mbo

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

„Es wird stark stinken“: Buckelwal-Kadaver soll an Land gezogen werden

Mai 30, 2026

Wolfgang Kubicki wird FDP-Chef: Partei ohne Kurs wählt Steuermann der Titanic

Mai 30, 2026

Söder immer stärker unter Druck: Weber legt mit Kritik an CSU-Ausrichtung nach

Mai 30, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.